Womit der EV4 dann ein Kandidat werden sollte, da de ja hierzulande gebastelt wird.
Hierzulande wäre Deutschland, gebastelt wird der Hatchback in der Slowakei, der Fastback in Südkorea.
Womit der EV4 dann ein Kandidat werden sollte, da de ja hierzulande gebastelt wird.
Hierzulande wäre Deutschland, gebastelt wird der Hatchback in der Slowakei, der Fastback in Südkorea.
Hierzulande wäre Deutschland, gebastelt wird der Hatchback in der Slowakei, der Fastback in Südkorea.
die EU macht wohl keine Regeln nur für D ![]()
Die Überlegung war ja für "in der EU hergestellte Fahrzeuge" - und das gilt auch für die Slowakei somit.
Die Überlegung war ja für "in der EU hergestellte Fahrzeuge" - und das gilt auch für die Slowakei somit.
Das ist schon klar, habe ich auch nicht geschrieben, aber die Prämie in D muss EU-konform sein.
Wenn du aber schreibst der EV4 würde hierzulande hergestellt, könnte man ja durchaus denken dass sei Deutschland. Habe mir nur erlaubt es etwas präziser zu formulieren. Und dass der EV4 als Fastback aus Südkorea kommt ist ja wohl unstrittig.
Ich sag mal so: WAS die EU und wie die Förderungen jetzt letzendlich wird, ist noch unbekannt.
Das Thema: "Passt ein EV3 für 40Mm/a" ist davon unabhängig - und ein EV4 würde auch passen, ggf sogar besser, weil weniger Verbrauch, was aber bei "Strom ist meist gratis" nicht zu Buche schlagen wird.
Auch wissen wir nicht, ob Alex, der die Frage gestellt hat, sich aber seither anscheinend nicht mehr dafür interessiert (keine weiteren Beiträge....) überhaupt in den Genuß einer Förderung kommen kann, womit die Frage der Förderung generell das Thema nicht beantwortet.
Dieses Desinteresse seitens des Themenerstellers lässt mich auch meine weitere Motivation was beizutragen verlieren.
na ja, wer bei 40Tkm UND kostenlosem Strom den Schuss noch nicbt gehört hat, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Def soll dann weiterhin 4000€ im Jahr verbrennen. Scheinbar spielt da Geld keine Rolle...
Hallo zusammen, erstmal vielen Dank für die vielen Antworten 👍🏼
Ich geb euch mal kurz meinen Kontext, dann macht das Ganze mehr Sinn:
Ich fahre aktuell:
RS4 (getuned, ~12L), BMW Oldtimer (auch kein Sparwunder), Golf 7 GTI TCR und zwei Passats.
Der alte Passat ist durch die ganzen Langstrecken inzwischen ziemlich am Ende (Öl, Kühlsystem, Getriebe Mechatronik etc.).
Der fliegt raus, genauso wie der BMW.
Der wichtigste Punkt bei mir:
Ich kann auf der Arbeit kostenlos laden.
Deshalb ist das Thema Verbrauch für mich ehrlich gesagt nicht kriegsentscheidend, interessiert mich trotzdem, einfach um ein Gefühl zu haben.
Förderung bekomme ich keine, aber 21% Rabatt auf den EV3.
Warum SUV?
Ganz ehrlich: weil ich Bock drauf habe 😄
Verbrauch ist mir durch das Laden nicht so wichtig, trotzdem will ich wissen, was realistisch ist.
Warum neu?
Garantie + Planbarkeit + Rabatt.
Bei 40k km im Jahr hab ich keinen Bock auf Überraschungen.
Wie lange will ich den fahren?
Bis er auseinanderfällt 😅
Also Wertverlust ist mir dementsprechend auch egal.
Zum Laden / Batterie:
Ich bin kompletter E-Auto-Noob aktuell.
Mein Plan wäre so 20–80% zu fahren/laden, einfach um die Batterie zu schonen.
Da direkt meine Frage an euch:
Macht ihr das wirklich so im Alltag oder ist das eher Theorie und man lädt einfach ganz normal?
Mir geht’s am Ende einfach darum:
Ich will ein Auto, das ich bei 40.000 km im Jahr einfach fahren kann ohne Stress.
Eure Erfahrungen helfen mir da echt weiter 👍🏼
na ja, wer bei 40Tkm UND kostenlosem Strom den Schuss noch nicbt gehört hat, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Def soll dann weiterhin 4000€ im Jahr verbrennen. Scheinbar spielt da Geld keine Rolle...
Den „Schuss“ habe ich schon gehört, genau deshalb gibt’s den Beitrag ja 😉
Mir geht’s nicht darum, ob ein E-Auto sich bei 40.000 km lohnt, das ist mir schon klar.
Ich will einfach vermeiden, vom einen Problem ins nächste zu laufen.
Ich hatte mit meinen bisherigen Autos (gerade durch die Langstrecke) genug Themen mit Verschleiß, Undichtigkeiten und Getriebe etc.
Deshalb informiere ich mich lieber vorher ordentlich:
Was ist zuverlässig?
Wie sind die echten Langzeiterfahrungen?
Wo sind bekannte Schwächen?
Am Ende will ich einfach ein Auto, das bei 40k km im Jahr problemlos läuft, nicht mehr und nicht weniger.
Ich denke, der Kia EV3 ist, erst ein Jahr alt. Also langzeitig weiß niemand, ob die sich gut halt.
Bis jetzt habe ich nur über kleine Probleme mit dem EV3 gelesen.
Wie ein Leck im Kühlsystem, das meist durch ein kleines Ventil verursacht wurde, das ausgetauscht werden musste.
Probleme mit zu schnellem Entladen der 12-V-Batterie, hier ist die Ursache etwas unklar. Einige haben das ICCU ausgetauscht, aber es scheint kein großes ICCU-Problem beim EV3 zu geben wie beim EV6 oder einigen Hyundai-Modellen (den 800-V-Systemen).
Manche berichten, dass die Ladeleistung bei niedrigeren Temperaturen auf 3,6 kW sinkt. Es wurde manchmal erwähnt, dass Kia daran arbeitet, aber es gibt keine offizielle Stellungnahme dazu, und nicht jeder hat dieses Problem.
Im Übrigen sind es alles kleinere Probleme, zum beispeil das mann den auto nicht mehr mit irren handy offnen kann oder ein display die sagt keine signal mehr zu habven. die meist auf einen Neustart des Multimediasystems oder einen Austausch zurückzuführen sind.
Zum Laden / Batterie:
Ich bin kompletter E-Auto-Noob aktuell.
Mein Plan wäre so 20–80% zu fahren/laden, einfach um die Batterie zu schonen.
Da direkt meine Frage an euch:Macht ihr das wirklich so im Alltag oder ist das eher Theorie und man lädt einfach ganz normal?
Also ich mache das im Alltag so. Ladebegrenzung wird auf 80% gestellt und wenn ich morgens einsteige, hat der Wagen schön brav bis dahin geladen. Und wenn er sich den 20% nähert, wird er wieder angestöpselt (bei Bedarf auch früher).
Vor einer Langstrecke lade ich vorher immer auf 100%. Ich will den ersten Stint so lange wie möglich mit „Hausstrom“ fahren.
Wie sind die echten Langzeiterfahrungen?
Ist halt schwierig bei einem Fahrzeug, das erst 1 Jahr auf dem Markt ist. Wo sollen da die Erfahrungen herkommen? Von den Vorgängermodellen hört man bei KIA relativ wenig, sind aber auch nicht die typischen Kilometerfresser.
Langzeiterfahrungen gibt es dagegen in großer Menge z.b bei Tesla. Die E-Technik läuft, Verschleiß tritt nur bei den typischen Autoschwachstellen auf wie Querlenker etc., Fahrwerk eben. Ist ja beim Verbrenner nicht anders. Probleme mit Getrieben oder Ölundichtigkeiten gibts beim E-Auto dagegen halt einfach nicht.