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Ja, geregnet hat es auf der Rückfahrt, aber höchstens auf einem Drittel der Strecke.
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Neben dem Wind hat tatsächlich auch der erhöhte Rollwiderstand bei Regen einen großen Einfluss auf den Verbrauch.
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Das hatte ich vor dem Kauf so nicht auf der Rechnung. Blöd, denn sonst hätte ich zum großen Akku gegriffen. Ist nun nicht mehr zu ändern.
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Die Akkugröße sollte vor einem Kauf in der Tat gut überlegt sein. Im Alltag kommen viele mit dem 58kWh Akku gut zurecht. Und da die Ladeinfrastruktur gut ausgebaut ist, ist auch ein Zwischenladen auf der Langstrecke problemlos möglich.
Wenn man bereit ist für den großen mehr auszugeben, erhält man meiner Meinung nach mehr Flexibilität. Ich habe bisher Akkugrößen von 32kWh, 64kWh und jetzt 81kWh gefahren und für meinen Anwendungsfall ist der 81er bisher die beste Option.
Sind also viele Parameter, die den Verbrauch beeinflussen, und das offenbar stärker als bei unserem vorherigen Uralt-Diesel.
Rein physikalisch gesehen sind die äußeren Einflussfaktoren (Regen, Wind, Topographie) für alle Autos gleich.
Beim Diesel ist es uns vielleicht nur nie Aufgefallen, da der Verbrauch auf der Autobahn, im Vergleich zum Stadtverbrauch, sehr niedrig war. Also sozusagen war der Autobahnverbrauch die Benchmark.
Beim E-Auto ist es genau andersherum. Da wird In der Stadt einiges über die Reku zurückgewonnen, was beim Verbrenner in wahrsten Sinne des Wortes verpufft.