danke - kannte ich noch nicht, aber wird spannend, wenn meine restlichen 6 Jahre vorbei sind - und ob die 19.99 dann noch (inflationsbereinigt) noch reichen.
Beiträge von rainmaker
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Du kannst gerne nachrechnen.
Gestern 368km gefahren Hälfte leicht bergauf (mit etwas Gegenwind) - dann wieder runter mit leichtem Rückenwind (auf der Hinfahrt Umleitung wegen Straßensperre, die ein wenig länger war wie bei der Rückfahrt - daher 2km Unterschied)
Die Anzeige des Energieverbrauchs dieses Tages ist leider wieder völliger Unsinn - habs zum Spaß angefügt.
Füllstand des Akkus bei Anfang - Zwischenstopp und Ende der Fahrt ausgelesen.
Edit: der Fehler in der App dürfte so sein, daß ungefähr der letzte Verbrauch der Fahrt (Rückfahrt - eigentlich 23,3kWh nicht 21,25kWh und die Gesamtstrecke des Tages und nicht der letzten Fahrt genommen wird. Jedenfalls wenn ich diese 21,25 kWh der letzten Fahrt auf die Summe von 368km verteile - dann komm ich auf dieses Fabelzahl in der App.
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nicht wirklich neu - sorry.
Die Akkus werden auf "Nominalspannung" benannt (3,6V/Zelle) . Zum Laden ist aber die max. Spannung (4,2/Zelle - gibts auch 4,3Vige) wichtig und da ist das 400V System schon ausgereizt. (die 96 Zellen des EV3 kämen bei 4,2V schon auf über 400V).
20260601 135132-Screenshot_20260530-130243_Car Scanner.jpg - Windows-Fotoanzeige.jpg
sehr viele der 800V System sind übrigens oft auch nur im guten 600er Voltbereich zu finden.
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Es ist ein Unterschied zwischen "Behaltedauer" und "Lebensdauer"!
Am Ende seiner Lebensdauer ist das Auto praktisch nichts mehr wert. Wenn ich da großzügig mit 10 Jahren rechne, bin ich auf der sicheren Seite.
Und das Auto muß über seine Lebensdauer den Unterschied in der Anschaffung reinspielen können, nicht für die Behaltedauer.
Wer sein Auto alle 3 Jahre wechselt wird aber den maximal möglichen Wertverlust realisieren, während der Nachnutzer der restlichen 7 Jahre dann leichter ins Grüne kommt mit den Zahlen
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wieso beim E-Auto nie?
Die Preisdifferenz zu einem gleichwertigen (!) Verbrenner ist nicht soooo dramatisch, als das sie binnen Lebenszeit des Autos nicht reinzuholen wäre.Die Tibber Einsparung z.b. kannst Du z.b. bei einem Verbrenner nicht erzielen. Das geht nur mit E-Auto als "Speicher".
Ich bin aktuell bei 1€/100km Stromkosten - also halber Liter Sprit. Spart pro 15.000km (Durchschnittliche km-Leistung in D/A - und 6,5l Benzin) 1800€ an Spritkosten (2€/Liter)
also 15.000km Strom für 150€ (PV only)
und 15.000km Sprit ... 975l... 1950€.
da hat man den "Aufpreis Elektro" bei 10 Jahren Nutzungszeit mehr als kompensiert - von Tibber red ich nicht mal - also nur auf Basis meines "fast nur PV" Szenarios, das natürlich in beide Richtungen auspendeln kann. (Klar - abhängig von öff. Ladeinfrastrukrur zu sein reduziert das massiv - geht aber immer noch)
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So ist es:
Beim großen Akku sind jeweile 3 Zellen parallelverbaut und dann 96x in Serie.
D.h. der Akkustrom für die Leistung "xx" kW verteilt sich auf die 3 Zellen.Beim kleinen Akku sind es nur 2 Zellen parallel, womit die Strombelastung immer um 50% höher ist für die gleiche Leistung wie beim großen Akku.
Beim Anhängerbetrieb gibts eine höhere nötige Leistung, vor allem, wenn man ne zusätzliche Tonne mitbeschleunigen muß. Da dies im Mittel deutlich mehr Strombelastung (vor allem pro Zelle) verursacht, wird hier limitiert.
Kia traut das ihren Zellen nicht zu. -
ein "Langstrecken Mix" Mai - 10% Stadt, 90% Landstraße Tempo 100 wenn erlaubt.
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Natürlich: Aber eine Band macht auch eine ganze Bandbreite an Tönen und Du hörst dennoch die "Geige" raus.
Schlimmer noch: um zu erkennen daß es eine Geige ist, braucht es - obwohl die z.b. nur ein C" spielt (512 Hz) eine ganze Menge an Obertönen - obwohl die ganze Band Tonsalat prodiziert.
Bei der Drehbank war es sogar noch einfacher, denn die meisten anderen Töne, also der Krach - ist eher im unteren Frequenzband beheimatet. Da ist dann ein derart hoher Ton umso deutlicher erkennbar.Bin leider mit dem Werkstück schon fertig, sonst hätte ich Dir noch ein Vollspektrum aufgenommen

Im Bild von vorhin habe ich auch alles unter ca 9Khz ausgeblendet, damit es eindeutiger sichtbar wird.
Zum Thema passend: auch wenn niemand der Beteiligten Musiker annähernd so hohe Töne spielt, so sind diese Obertöne für die Klarheit/Sauberkeit des Instrumentes essentiell.
Die machen die Qualität des Klanges aus, daher sind Hochtöner sehr wichtig. Der Bass macht das "Volumengefühl" - es reicht dessen Präsenz ohne aufdringlich zu sein.
Problem nur - und das ist im Auto viel schlimmer: zum Ausbreiten einer sauberen Basswelle braucht man Länge des Hörraumes. Mein Wohnzimmer schafft grad mal 5m50 - und da verreckt mir der Bass schon bei 30Hz (Wobei Musik, die 30Hz bieten sehr selten zu finden ist)
Im Auto aber mit so an die 2m Innenraumlänge - da wird die Physik zum Feindbild. Schaffen die Lautsprecher im Auto aber sowieso nicht. Meine Transmissionline sind auf 28Hz ausgelegt und würde den Kofferraum komplett füllen.
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Mhmm, kenne mich darin nicht aus aber: Wie ist der gehörte hohe Ton, zwingend zugehörig jener, der neben anderen gemessen wurde?
Ich versteh die Frage nicht ganz....
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Weil ich heute zur Erfassung der jährlichen Degradation (und morgen Langstrecke) mal auf 100% geladen habe, also die Kapazität auslesen - hier noch ein netter "Reichweiten"-Screenshot...