Auch bei meinem alten e-Niro wurde ECO immer gespeichert, nur zu Testzwecken bin ich in den anderem Modi gefahren.
Gruß Reinhard
Auch bei meinem alten e-Niro wurde ECO immer gespeichert, nur zu Testzwecken bin ich in den anderem Modi gefahren.
Gruß Reinhard
Ich bin vorgestern vom Bodensee nach Stuttgart und gestern zurück gefahren (bis auf wenige km nur Autobahn). Tendenziell geht es in Richtung Stuttgart eher rauf (Albaufstieg) und zurück demzufolge auf dem Rückweg eher runter. Ich bin hin bei Tempomat 120 mit 19kWh unterwegs gewesen und zurück mit 18,7 kWh. Die Außentemperatur lag zwischen 09 und 13 Grad, Heizung auf 19 bis 21° und ich finde das sind jetzt langsam überaus anständige Werte für eine Autobahnfahrt, zumal die Anstiege teilweise nicht ohne sind und sehr lang. Im Winter hab ich auf der gleichen Stecke gerne mal 22 oder 23kW auf der Uhr gehabt.
Abgesehen davon fände ich es auch ziemlich knorke, wenn Eco als Fahrmodus und Reku "Auto" gespeichert würde. Dann müsste man nicht jedes Mal durchs Menü bis zu Eco, die Reku einstellen und den DAW abschalten. Noch ein paar Punkte mehr und irgendwann müsste sonst die beste Ehefrau von allen vor der Fahr eine Checkliste mit mir durchgehen ![]()
Oft vergesse ich auf "Eco" zu schalten bei mehr als der Fahrt zum Supermarkt und ich merke ehrlich gesagt nicht wirklich einen Unterschied, außer der unterschiedlichen Restreichweitenanzeige. Ist als kein großes Thema denke ich. Woher soll das Auto in der Gesamtenergiebilanz auch Energie einsparen können? Der cw Wert ändert sich nicht und der Motor wird nicht effizienter. Der "Antritt", der etwas sanfter zu sein scheint aus dem Stand weg verschwendet nicht soviel mehr Energie, als das e auffällt.
DAW hat das Hütchen - schweigt still dauerhaft, bleibt nur noch der lange, rechte Walzendruck.
Fast schon störender finde ich, daß ich die Energieanzeige (in groß), die zwar auf der Sterntaste am Lenkrad liegt zusätzlich noch mit Bildschirmtapp aufs 2. weil größere Menü umschalten muß.
(Was er sich aber merkt ist, wenn die Navianzeige war inkl. kleiner EV Anzeige, daß die am Start wirder kommt - ist mir aber zu klein und vor allem rechts am Rand und links geht nicht....)
Die Beste kann also deutlich weniger beansprucht werden mit der Listenführung ![]()
Es wäre für alle hilfreich, wenn Ihr in Eurer Signatur vermerken könntet, welches Modell Ihr fahrt, bzw. welche Batteriegröße bei Euch verbaut ist. So kann man bessere Vergleiche anstellen.
Oft vergesse ich auf "Eco" zu schalten bei mehr als der Fahrt zum Supermarkt und ich merke ehrlich gesagt nicht wirklich einen Unterschied, außer der unterschiedlichen Restreichweitenanzeige. Ist als kein großes Thema denke ich. Woher soll das Auto in der Gesamtenergiebilanz auch Energie einsparen können?
Die Klima läuft dann auch in einem Eco-Mode. Den kann man über das Individual-Profil auch nicht reinkonfigurieren. Und die Pedalkennlinie ist eine andere.
Grundsätzlich sind Fahrmodi homolgationsrelevant. D.h. die Verbrauchsanagaben und Grenzwerte werden davon aktiv beeinflusst.
Würde KIA nun im Eco-Modus homologieren, würden niedrigere Werte angegeben, welche viele Fahrer im Normalmodus nicht erreichen würden. Den meisten ist der Eco-Modus vielleicht auch zu lahm.
D.h. dann würden sich die nächsten darüber beschweren, warum man erst in den Normal-Modus wechseln muss und weswegen die Verbräuche schlechter sind als angegeben.
Was die Klime im "Eco-Mode" bewirkt ist auch fraglich, denn wenn ich 21° einstelle ist der nötige Energieaufwand um das zu erreichen der Gleiche. Es dauert möglicherweise etwas länger, Auswirkung auf die Reichweite... rein theortisch.
Die Homologation hat damit wenig zu tun. Die Werte, die erreichbar sein wollten sind im WLTP abgebildet.
Würde Kia im Eco Mode homolgieren UND immer dieser Mode ab Start anliegen, dann wäre es obendrein kein Problem, wobei - wie gesagt - ob Eco oder Normal wird im Alltag kaum erkennbar sein, weil die Energieverluste durch das Fahren der Luftwiderstand, Rollwiderstand etc. sind und auch die Effizienz des Motors sich nicht ändert. Einzig die Ansprechkennlinie für das Fahrpedal oder auch die Servolenkung ändert sich, was aber eben keinen effektiven Unterschied ausmacht.
Schalte ich von "Normal" auf Eco ändert sich auch die Reichweitenangabe bei mir um theoretische 5% - was schon hoch gegriffen ist.
Guten Morgen ,
unsere erste große Langstreckenreise mit dem EV3 liegt hinter uns . Die Strecke ging von Erlangen nach Essen und dann weiter Hamburg und zurück via A7/A70/A73 nach Erlangen . Zusammen kamen 1750 km . Verbrauch über die gesamte Strecke 18,5 KWh / 100 km .
Wetter zwischen 10 - 20 Grad . Wenig Wind 1 - 3Bf . Autobahnanteil 90 % , in Essen rund 80 km Stadt/ Land gefahren .
Während der Fahrt, besonders Erlangen - Essen auf der A3 nicht verrückt machen lassen. Bis zum Scheitelpunkt im Spessart geht es mehr oder weniger immer bergauf mit der Senke bei Kitzingen. Im Spessart war der Durchschnitt bei 22,5 KWh /100 km. Nachdem wir Frankfurt Flughafen erreicht hatten war der Gesamtdurchschnitt dann bei 20 Kwh/ 100 km , als wir dann Essen erreicht hatten zeigte der Bordcomputer 19 KWh / 100 km an für die 445 km-Strecke. Insgesamt war die Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Autobahn um 105 km/ h , wobei ich den Tempomat 120 eingestellt hatte, Zum Überholen kurzeitig mal auf 130 km . Da ich am Ziel mit 40% SoC ankommen wollte, gab es zwei Ladestops mit 15 und 22 Minuten .
Leider hatte ich im KIA-EV-PLaner vergessen die Option "KIACharge" zu deaktivieren , sodass ich zweimal an teure Ladesäulen geführt wurde. ( Die EWego-Ladekarte machte es dann etwas erträglich ) .Nach der Deaktivierung "KIACharge" führte uns der EV-PLaner wie gewünscht über EnBW oder Aral Pulse -Ladestops zum Ziel ab Essen nach Hamburg .
Auf der Rückfahrt von Hamburg nach Erlangen, wollte der EV-PLaner ein Ladestop hinter Fulda. Da der Akku bei 42 % war, fuhren wir durch. Der EV-Planer passte sich dynamisch an, Jedoch war bis Soc15% kein Favort-Ladestopanbieter wohl erreichbar, sodass ich Rhön West an der A7 an einer E.O.N Säule landete. Leistung 100 KW !. Dort standen bereits 2 Fahrzeuge an der Säule. Beide luden ihre Fahrzeuge auf 96 % !. Sie verlängerten also die Ladezeit unnötig fand ich. Bei 80% hätten sie längst weiterfahren können bin ich der Meinung. Also schaute während meiner Wartezeit wann kommt EnBW oder Aral Pulse . Ergebnis 150 km Reichweite nötig. Entsprechend kurz war die Ladezeit für mich dann. Nachdem der Reichweitenanzeige mir anzeigt, dass ich EnBW-Säule problemlos erreiche ging es sofort weiter. Durch die E.O.N Warterei gab es für uns eine unnötige Verlängerung von 25 Minuten .
Fazit für mich als E-Neuling für Langstrecke :
1. EV-Routenplaner die OPtion KIA-Charge deaktiviren und nur die Ladesäulen aktivieren, wo man preisgünstig landen kann
2.Option Ladeleistung > 150 KW . Dann erreicht man beim Laden die volle Ladeleistung mit dem EV3 . Zwischen 20 -70 % lag diese meist zwischen 120 - 126 KW laut Anzeige.
.3 Sind die Ziele im Großstadtbereich wie Essen, Hamburg usw. muss der SoC nicht 40 % betragen bei Ankunft. Da reichen auch nur 15 % glaube ich.
4. Ladestrategie 20 - 80 % ist sehr effizient, um die Ladezeit zu optimieren auf der Reise
5. Ich fahre lieber Ladeparks an mit >150 KW, weil einfach hier die Ladezeit schneller ist und sich auf die Gesamtreisezeit effizient auswirkt .
Die nächste große Tour geht dann ins Vinschgau in ein einsames Seitental dort. Dort wird zumindest der Ankunft Soc deutlich höher sein, habe dort nämlich in der Nähe keinen Schnellader gefunden .
Hotel will 69ct / KWh bei AC-Laden .
Noch ein Wort zu EnBW:
Das Ladenetz von EnBW und AralPulse ist uns besonders positiv aufgefallen von Sauberkeit, Zuverlässigkeit , Möglichkeiten von Verpflegung .
Ja, der Preis von EnBW , wie bei allen Anbietern ist nervig. Eigentlich erwarte ich AdHOC den gleichen Preise wie im ABO .
Negativ:
EnBW, E.O.N Ionity sollten doch die Möglichkeiten schaffen für Scheibenwaschen. Bis auf Aral gab es diesen Service nicht an den Säulen .
Soweit mal meine ersten Erfahrungen als E-Neuling, die sich möglicherweise mit der nächsten Reise ändern können. Der Anfang war jedenfalls sehr positiv .
Was die Klime im "Eco-Mode" bewirkt ist auch fraglich, denn wenn ich 21° einstelle ist der nötige Energieaufwand um das zu erreichen der Gleiche. Es dauert möglicherweise etwas länger, Auswirkung auf die Reichweite... rein theortisch.
Die Homologation hat damit wenig zu tun. Die Werte, die erreichbar sein wollten sind im WLTP abgebildet.
Na klar, ich kann aggressiv auf eine neue Temperatur regeln und später korrigieren anstatt mich der Zieltemperatur anzunähern. Da gibt es schon Möglichkeiten.
Doch, da die Fahrmodi das Verhalten und auch den Verbrauch beeinflussen, sind sie für die Homologation relevant. WLTP ist Teil des Homologationsverfahrens und nicht exkludiert.
Ich kann Deinen Ansatz schon nachvollziehen, aber in komplexen Regelsystemen ist das eben nicht so einfach. Es gibt viele Variablen, die dabei eine Rolle spielen. Zeit ist eine davon.
Selbst wenn Du "aggressiv" auf eine Temoeratur hinregelst, ändert das fast nichts.
Du kannst z.b. in 5 Minuten "aggressiv" z.b. 2 kW auf Zieltemperatur hinsteuern - oder in 10 Minuten mit 1 kW.
Der einzige Unterschied dabei ist, wenn man das Beispiel Heizen nimmt, daß die Zeit, wo es noch kühler ist, die Temperaturdifferenz zu außen geringer ist und damit die Wärmeverluste. Das ist aber erstens nur in der Anheizphase der Fall und dann nicht mehr, und in seiner Auswirkung ein - wie wir hier in Ö sagen - "Lärcherlschaß".
Wenn der Kia auch "normal" homologiert ist, spricht absout NICHTS dagegen, daß er Eco dann speichert. Das wäre ja besser und warum sollte das per "Homologation" verboten werden? Da wäre ja praktisch jeder Update eine Neu-Homologation. Abgesehen davon wie man hier ja lesen kann. Es gibt durchaus Autos, die den Eco Mode abspeichern.
Weniger effizient zu sein durch verhindern des Eco modes beim Start ist ja mehr als kontrproduktiv und ich bezweifle sehr, daß sowas in der Homologation enthalten ist. Ein Effizienzverbot ab Start....