Sicherlich nicht wenn der 7200 mAh hat.
Das funktioniert so vll. parallel, da hast aber nur 3,6V.
Bei übliche kleinen LiFePO-Akkus wird der Strom von 25A (wenn die 300W-Angabe stimmt) wohl oft nicht geliefert da deren BMS so hohe Ströme nicht abkann.
Vll. wird in diesen Powerbanks das einfach übergangen.
Ein üblicher Bleiakku wie in USV oder Gelakku 12V / ca. 10Ah sollte da auch reichen. Muss man dann natürlich ab und zu mal nachladen, gerade Gel hält ziemlich lange die Ladung
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Vorsicht: die Angabe bei den Dingern ist immer sehr "strange"! D.h. die zählen die Akkukapazitäten aller Einzelzellen zusammen, auch wenn es sich um eine Serienschaltung handelt, um auf die 12V zu kommen.
Daher sind Angaben der "Wh" sehr hilfreich - das enttarnt diese Trickser.
Du findest auf z.b. Amazon gleichartige Powerbanks mit z.b. "Starthilfe Powerbank für PKW 9000A (All Gas/12,0L Diesel), Auto Starthilfe 26800mAh, 12V Autobatterie Booster" und das sind dann nicht ~ 320 Wh!
Das andere ist mit:
powerbank 56 Wh.jpg
beschrieben - was der Realität nahekommt.
das erste hat bei ähnlicher Größe KEINE 6x mehr Energie.
Es wird wie gesagt auch bei einer 12V Boosterfunktion sehr gerne die Kapazität aller Einzelzellen addiert, weils besser aussieht.
Auch handelt es sich nicht um Li-Fe-Po4 - sondern um LiPo! die sind hochstromfähig! Ich verwende solche z.b. zum Punktschweißen von Akkus. Da fließen pro Schweißpunkt typ. 700A !
Aber ja, BMS gibts dazu keines. Die Pole der Zelle sind praktisch direkt rausgeführt - zumindest beim Punktschweißer.
Da z.b. meine Version aber etwas wie "Unterspannungserkennung" hat und damit eine komplett leere Batterie nicht "sieht" und somit den Ausgang nicht durchschaltet, ist zumindest ein schaltendes Element (MosFET vermutlch) verbaut.
Aber ja: ein klassischer Gelakku könnte reichen. Wenn die Kia Batterie keinen Zellschluß hat könnte es reichen, damit wieder soviel Saft reinzukriegen, daß die Spannung ausreichend stabil bleibt beim Einschalten. Die 300W auf dem 12V/10Ah Gelakku könnte schon kritisch werden, daß die dabei nicht auf 10V einbricht. Daher muß zuerst die Ladung des Gelakkus in die Kia Batterie rüberwandern, daß die dann mit ihrem kleineren Innenwiderstand die 300W schafft.
(die 300W Angabe kannst leicht in den Energieanzeigen des Kia überprüfenAngabe unter "Elektronik" - oder Du klemmst mal ne Strommeßzange an den Kia Akku.