Beiträge von rainmaker

    Also mit Salz + Matsch + Wochenende hatte ich schon beim Diesel, daß ich morgens fast nicht mehr loskam, so fest waren die dann ggf. Und lösten sich dann mit einem sehr deutlichen "Knall"..... und bis man dann den Rostfleck davon auf der Scheibe weggebremst hat, das dauert. Und im Kurzstreckenbetrieb kaum mehr möglich.

    Ich könnte ein abschreckendes Bildbeispiel liefern - kurioserweise war nur die Innenseite betroffen, von außen war es "ok".... (und es passierte mir 2x mit dem ATE Powerdiscs - danach geschlitzte Brembos und da war fast nix....)

    H

    Im Winter hängt die Bremse beim losfahren wenn man länger gestanden hat. Manchmal auch wenn's nur geregnet hat und kein Salz auf der Straße ist.

    So etwas kenne ich nur von Trommelbremsen und hat auch nichts damit zu tun weil ich nicht selber Bremse denn das mache ich Regelmäßig weil ich oft im Auto Modus fahre.

    DAS machen alle Scheibenbremsen auch. Zum Abstellen öffne ich daher die Parkbremse gerne bevor ich aussteige. Der Effekt bleibt aber erhalten. War schon bei meinen vorherigen Autos auch immer so. Die 0,1mm "Luft" zwischen Scheibe und Belag, da bleibt gerne Feuchte hängen (kapillar) und ist auch schlecht belüftet (im Spalt), d.h. die Feuche kann genüßlich den Rost füttern.
    Ich hatte mir früher schon angewöhnt, wenn er länger steht (Wochenende) beim Vorbeigehen immer mal am Auto zu "Stupsen" - daher auch ohne Handbremse, sonst gehts gar nicht.

    Ja, die Restreichweitenvorhersage ändert sich sofort mit dem gewählten Fahrmodus. Aber 10km - das sind bei realen 500km Reichweite (bei mir im aktuell 550 lt. Prognose (379km lt. App bei 69%) ca 2%.

    D.h. Deine Tagesfahrstrecke darf keine 2% schwanken - das wird schwierig! Ich habe auf meiner Stamm-Stecke kaum Einflußfaktoren, aber schwankt deutlicher.
    aber alles an Experimenten ist willkommen :)

    Das würde wohl erst richtig interessant werden, wenn man die Kiste verkauft und dann brauchts wohl ein "echtes" Zertifkat.

    Bis dahin kann man entweder den Wert selber laufen beobachten oder das anschauen, was das BMS als SoH so behauptet.

    Jedenfalls würde ich der "remaining energy" einigermaßen mal glauben wollen, denn das sollten ja die geladenen kWh, die relativ leicht erfasst werden könne, also richtig sind, wiederspiegeln.


    Vielleicht gibt es ja jemanden hier im Forum, der dies an einem relativ neuen Fahrzeug auslesen könnte.

    Wenn jetzt bei dir die Angabe Remaining Energy 77,026 kWh lautet, würde das, bezogen auf die Nettoangabe von 78kWh, bedeuten, dass dein Wagen nach einem Jahr eine Degradation von 1,25% aufweist, was ein „sehr guter“ Wert wäre.


    der YTer EVodessey hat das bei seinem gemacht, auch ein paar mal zwischendurch:

    so ab 4:20 ca.


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    darin enthalten ist diese Übersicht seiner Werte. leicht schwankend, je nachdem wie das BMS gerade gelaunt ist, die Degradation ist aber eher minimalistisch.


    20260420 085520-Kia EV3 GT Line S 1 Year long term Review - YouTube — Mozilla Firefox.jpg

    Kia legt sich in Bezug auf "Brutto/Netto" nicht genau fest.

    Einerseits kann man das wie Du sagst das alles "Degenerationsreserve" der ersten Zyklen sehen, aber auch als "Reserve" wenn Du auf 0% bist nd real dann doch noch ein paar Prozent hast, mit der Du Dich zur nächsten Säule retten kannst.

    Will man die Degeneration ein wenig sehen - und dabei scheinen die Kia/Hyundai Akkus sehr gut zu sein - dann würde ich wie erwähnt die "verfügbare Akkukapazität" im Auge behalten.


    Solange Du aber keine deutlichen Reichweiteneinbußen hast, die Garantierelevant sein könnten, ist das alles aber nur fürs eigene Wohl/Unwohlgefühl :)


    Edit: hier eine Grafik, wie sich Kia Akkus im Vergleich zu anderen Automarken schlagen. Auch wenn die Zahl der Autos noch zuwenig ist für eine representative Aussage, so ist der Trend doch beruhigend.