Beiträge von rainmaker

    Du hast offenbar das Problem nicht verstanden.

    RCD macht da auch keine Probleme da man für sowas eh seperate setzt. Mit Schieflast hat der auch nix zu tun, das juckt den gar nicht solange man dessen max. Strom nicht überschreitet.

    wie ich sagte (bitte genau nachlesen): für "sowas" (=öff. Lader) nimmt man keine Haushaltsware - detto ist die Schieflast nicht daaas Problem bei Öffis.


    2 Absatz die ersten 3 Zeilen sprechen vom Haushalt und den verbundenen Problemen, der Rest vom ÖLader, wo das nicht problematisch ist.

    Seit dem 31. März 2018 ist eCall für alle neuen Pkw-Typen in der EU vorgeschrieben


    KIA wird/muss darauf reagieren.

    Mein Vorschlag: Der Fahrer-in muss sein Smartphone dafür zur Verfügung stellen.

    KIA-App wird dafür genutzt.

    Das wird nicht klappen - denn das eCal ist keine Comfortfunktion! Bei einer Airbagauslösung - also heftigem Crash - wird automatisiert ein Anruf getätigt. Das kriegst per Smartphone und App nicht wirklich hin.
    Die App wird über das Infotainment versorgt, daß an der 12V Batterie hängt, die beim Unfall ausfallen kann. (Daher eigener Akku im eCall). beim Unfall ist also nichts mehr gewährleistet zu funktionieren per App.


    Mal sehen, was geschieht. Die EU hat vorgeschrieben - der Hersteller erfüllt. Die Voraussetzungen werden geändert - da wird der Hersteller nicht europaweit alle Fahrzeuge umrüsten müssen - ist dann wie bei anderen alten Autos auch: geht eben nicht mehr.


    Aber: lassen wir uns überraschen - aktiv was tun können wir eh nicht - nur spekulieren.


    (Da fällt mir ein: neben mir liegt noch ein Motorola Razr V3.... aktiv! keine 4G Fähigkeit. Das wird 2028 wohl zum E-Schrott werden)

    Die normalen AC Lader haben keinerlei Umrichter.

    Das die auch 1ph 32A können ist eher ein "wird in Kauf genommen" Abfallsprodukt der 22kW Fähigkeit, weil es ein sehr untypisches Laden ist. Wer am öff AC Lader steht nimmt das Maximum was geht, also selbst 11kW - dauert sowieso schon ewig. Warum also auf 7 kW drosseln? (Wenn ich das wollen würde, nehm ich die 11kW und sag im Kia 60% ... ;) - wenn ich Zeit schinden will wegen Kurzparkzone "ausgenommen Ladezeit")


    Für Haushalte - deren es mehr gibt als Lader - ist es eben auf 4,6kW (oder so ca) begrenzt. Aber selbst da kann es ja sein, daß Du bei 3,2kW noch einen Herd, Wasserkocher etc. hast (ja, ist keine Dauerlast) und daher noch mehr Nullpunktverschiebung schaffst.

    Es kann dann eben auch passieren, daß zuviel davon den RCD anregt zu fliegen. Das alles wird bei der öff. Ladesäule entsprechend berücksichtig sein und macht dann keine Probleme.

    Man kann den Notschlüssel auch an eine sehr versteckte Stelle unter dem Wagen kleben. Hatte ich bei meinen früheren Autos schon immer so gemacht, falls ich mich selber mal versehentlich aussperre - und auch nutzen müssen.

    z.b. hatte ich bei einer Querstrebe beim Kühler einen (gut und dicht verpackt) mit Klebeband montiert. Mußte dann zwar am Parkplatz so halb unter den Wagen kriechen (trockenes Wetter zum Glück) - aber hat mich gerettet.


    Am EV3 hab ich auch schon eine passende Stelle gefunden - aber die verrate ich hier nicht :saint:

    Ok, er hat zwar schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, aber er wurde auch nicht unbedingt exzessiv genutzt da wir unsere Touren meistens von zuhause gestartet haben und starten. Aber sicher ist das auch eine Überlegung werrt.

    Ich will damit nicht sage, daß Dein Fahrradträger schlecht ist - ich will damit sagen, ich würde mir eher um den Fahrradträger Sorgen machen als um die AHK (btw: ich konnte keine Angaben bei meiner finden).

    Oder unterm Strich: ich sehe kein Problem - eine AHK, die 1,5to ziehen kann (AWD) wird nicht der einfachste Baustahl sein, bzw. von ausreichender Festigkeit um einen Fahrradträger "mit links" zu schaffen.


    Aus dem Alltag würde ich auch meinen, daß niemand sich darüber Gedanken macht und die Fahrradträger fallen nicht reihenweise deswegen vom Auto. D.h. die AHK Hersteller kennen die nötigen Spezifikationen, die nötig sind für eine Typenzulassung und die liegen vermutlich (kein Wissen) höher als ST37 und halten diese (bei renomierten Herstellern, nicht ein Billigteil aus fragwürdiger Quelle für nen Hunni) auch ein.

    Es geht vornehmlich darum dem "plötzlichen 12V Batterietod" was entgegen zu setzen und vorbereitet zu sein.

    Ist wie erwähnt einer Bekannten von mir schon so passiert. Ein "booster" hätte sie gerettet, so braucht es 2 Anläufe mit Pannendienst, ehe das Auto in der Werkstätte landete zum Batterietausch (und es war nur die 12V Batterie kaputt, nicht die ICCU - sie fährt seit Jahren nun mit der neuen 12V Batterie).


    Es soll keine Dauerlösung sein sondern eine Möglichkeit sich selber zu helfen, bis ein Austausch der 12V Batterie (oder wenns die ICCU sein sollte, auch die) möglich ist.)

    Aus eigener Kraft in die Werkstatt zu kommen ist mir schon rein organsiatorisch und vom Zeitaufwand her lieber, als per Abschleppwagen. Und viel Spaß, wenn der noch in der Garage steht, Parkbremse drinnen + Sperrklinke ihn auf den Abschlepper vor dem Haus draufzubekommen. Dann lieber kurz den Booster ran und selber fahren....

    ab 2030 mal auf den Knopf drücken und probieren - mit einem "sorry, beim Wagenputzen unbemerkt ausgelöst" :S


    Da der Wechsel der Batterie alle 4 Jahre vorgeschrieben ist und die Garantie nur 7 Jahre ist dürft ihr raten, ob ich im 8. Jahr dann tauschen werde... eine Li-Zelle, die locker 10 Jahre und mehr hält.