Was nützt es, wenn bei kalten Reifen 2.3 angezeigt wird und nach 30 km Fahrt das Gleiche?
Probleme mit der Reifendrucküberwachung
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Weil es nicht sein muss, dass nach 30 km ebenfalls das Gleiche angezeigt wird. Wenn du im Sommer 30 Kilometer fährst, ist der Druck garantiert höher. Wenn du 30 km in der Stadt fährst, kann der Druck im Reifen sich auch anders auswirken, als wenn du auf der Autobahn fährst.
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Den Reifendruck sollte man immer im Auge behalten. Zum einen wegen der Fahrsicherheit und zum anderen damit der Reifen, bzw. das Profil, sich gleichmäßig abnutzen kann.
Auf jeden Fall verliert jeder Reifen nach einer gewissen Zeit automatisch an Druck. Ich hatte letzte Woche meine Winterreifen aufgezogen und diese hatten durchweg alle nur noch 2,1 statt vorher 2,5 bar.
Hinzu kommen die Temperaturunterschiede. Je kühler es wird , desto weniger Druck ist im Reifen.
Auch kürzere Strecken mit normaler Fahrweise erwärmen da nicht sonderlich die Reifen, so dass sich der Druck erhöhen würde. Da müsste man die Reifen schon etwas härter rannehmen. Nicht umsonst versuchen die Fahrer im Motorsport, in der Einführungsrunde die Reifen durch heftige Lenkbewegungen und kurzen, kräftigen Beschleunigungen auf Temperatur zu bringen.
Generell halte ich mich im Sommer (+20-25°C) an die 2,5 bar. Wohlgemerkt bei kalten Reifen, heisst der Wagen wurde nicht bewegt und alle Reifen sind keiner Sonneneinstrahlung ausgesetzt.
Jetzt bei den Winterreifen habe ich zunächst 2,6 bar drauf gegeben, da es beim Wechsel eine Außentemperatur von ca. 15°C hatte. Wenn es also deutlich kühler wird, werde ich wieder grob bei den 2,5 bar landen.
Prinzipiell halte ich den Luftdruck im Auge und korrigiere bei Bedarf. Ich mache das jetzt nicht täglich, aber so etwa 1-2 Mal im Monat.
Und mittlerweile bekommt man für 30-40€ sehr gute und sehr kleine Akkupumpen, die locker ins Handschuhfach passen. Damit ist das Einstellen des Luftdrucks schnell und mühelos erledigt.
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Die heutigen Sensoren sind "sensibler" Ältere Sensoren haben erst ab ca. 0.5 Bar zu wenig angezeigt.
Meiner vorher hatte gar keine Radsensoren, der hat das über die Drehzahl gemessen (Radumfang). Der hat auch bei ca. 0,5 bar Unterschied die Meldung gebracht
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Ich fahre 17er GJR auch mit 2,5 oder 2,6 bar im kalten Zustand.
Ich hatte das aber bisher bei eigentlich jedem Auto mit RDKS das sich im Herbst wenn lange nicht nachgefüllt wurde diese mal gemeldet hat weil der Wert unter der Meldeschwelle lag.
Gruß
Karl
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Zur Tanke alle 4 auf 2.4, ....
Ich frage mich immer, warum man den Luftdruck auf 2,4 bar aufpumpt wo doch eindeutig in der BA ein Luftdruck von 2,5 bar angegeben ist, egal welche Reifengröße. Wenn ich dann noch zur Tanke gefahren bin, der Reifen sich schon erwärmt hat, dann pumpe ich mind. 2,6 bar rein um im kalten die 2,5 bar zu erzielen.
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Ich frage mich immer, warum man den Luftdruck auf 2,4 bar aufpumpt wo doch eindeutig in der BA ein Luftdruck von 2,5 bar angegeben ist, egal welche Reifengröße.
Alte Gewohnheiten. Das hat man früher gemacht um die Rollgeräusche zu senken. Dürfte aber mit den heutigen Reifen hinfällig sein und sogar insgesamt kontraproduktiv.
Der zu wenige Druck wird seine Warnmeldung bringen, nicht die geringe Differenz wischen den Rädern.
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Bis 2.7 (also 0.2 mehr beim EV3) bar kann man die Reifen aufpumpen. Dadurch wird der Federungskomfort etwas leiden. Dafür sinkt der Verbrauch minimal. Diese Information kann man bei diversen Reifentests nachlesen.
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Und mittlerweile bekommt man für 30-40€ sehr gute und sehr kleine Akkupumpen, die locker ins Handschuhfach passen. Damit ist das Einstellen des Luftdrucks schnell und mühelos erledigt.
Mein EV4 
hat ja eine kleine Luftpumpe im Bordwerkzeug, wird der EV3 sicher auch haben. Aber die ist erstens sehr laut und zweitens scheint mir die Genauigkeit nicht immens hoch zu sein. Benutzt habe ich dieses Ding bis jetzt erst einmal.
Gruss
Achim
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Ich pumpe auf 2.7 auf - wenn ich mir dabei den A... nicht abfriere. D.h. z.b. heute morgen waren dann 2.6 drinnen (weil A... Abfrierwerte) - passt.
2,4 toleriert der Wagen noch, 2,3 ist die Warnschwelle. Wenn man also einen von 2,3 auf 2,4 aufpumpt und es dann 5° kälter wird, ist er wieder auf 2,3 und warnt "schon wieder". Vor allem, wenn die 2,3 eigentlich 2,34 waren und die 2,4 dann 2,36... in Real.In dem Fall ist das Problem nicht beim Auto zu suchen, sondern bei dem, der die Reifen auffüllt

die 0,2 bar mehr merkt man am Fahrkomfort gar nicht. Aber vor allem die 19"er Hankock sind an den Außenseiten sehr "abriebfreudig" wie man so hört (EVOdessey) - und bei knapp 2 Tonnen, darfs auch mehr sein. Abgesehen von der Reserve sollte es auch (minimal) beim Verbrauch helfen, wobei ich das aber auch wegen der ~2to als geringen Effekt sehe. d.h. Das Gewicht der Autos hält die Auflagefläche ziemlich unverändert bei nur 0,2 bar mehr.
diese 0,2bar mehr als angegeben hab ich schon bei all meinen Autos gemacht und wird auch oft empfohlen, denn etwas mehr an Reserve ist besser, als ein zuwenig gefüllter Reifen, er schneller unsicher wird in Kurven. Bei meinem Ersatzrad (full-size auf Alu noch) hatte ich sogar 3bar drinnen (bei 2,4-2,2 vo/hi Vorschrift).