Elektrisches System prüfen

  • Deiner Liste kann ich nur zustimmen, auch wenn ich von Selbstentladung (bisher) verschont wurde, keine Benutzerprofile brauche und auch kein Car-play.

    Aber es ist ein Trauerspeil, daß ein USB-Navipdate 3-4h dauert und die Kiste dafür "AN" ein muß. Reinstecken, update starten, Ausschalten zusperren gehen - so sollte es sein (dann darfs auch gerne 4h über Nacht dauern). So aber hat jeder Laternenparker ein Problem. Dazu die Benutzerführung des Updates, keine Fortschrittsanzeige oder das "schalten sie das Fahrzeug jetzt aus für den Update" - dann blitzt kurz Meldung auf, nicht lesbar und die Kiste ist aus... was soll der Sch...?

    Manchmal öffnet sich die Karre, wenn ich mit Schlüssel komme - mal nicht. Ständig schwebt immer irgendwie die Angst mit, ob ich aufsperren kann, oder sonstwas ist.
    Meldungen wie "schalten sie in P um den Wagen auszuschalten" - wenn ich in die Einfahrt reinfahre nach kurzem Stopp zum Tor aufmachen.... finde ich nicht beruhigend.
    Und bei jedem Verstellen des Ladestromes per App schwebt mit "überlebt das die ICCU?"


    etc.etc.etc.


    WENN ich mir der Kiste auch fahre, macht es Spaß - aber davor und danach... nicht.


    Edit: und bis heute weiß Kia-Österreich nicht, ob es das auf der Homepage ausgelobt "Servicepaket" auch hat oder nicht.

  • heute wieder klasssich "Auto macht was es will".

    Morgens zum Wagen.... Smarte Heckklappe---- keine Reaktion

    zur Tür---- keine Reaktion, also Türgriffmulde benutzt.

    Supermarkt 1---- smarte Heckklappe --- keine Reation

    zur Tür---- keine Reaktion

    Supermarkt 2 ---- beides geht

    nächster Stopp--- nur Tür gebraucht--- geht.


    reines Glücksspiel - jedenfalls hab ich den mech.Notschlüssel immer mit, sehr lästig aber beruhigend.

  • Ich habe festgestellt, dass die "smarte Heckklappe" eher reagiert, wenn. man sich von hinten rechts dem Fahrzeug nähert.


    Das führte bei mir als "Kavalier alter Schule" schon einige Male dazu, dass ich der Beifahrerin die Tür zuerst aufmachen wollte und dann das Gepiepe der Heckklappe losging. Beim ersten Mal war die Beifahrerin sehr erstaunt, dass sie in den Kofferraum sollte..... ;) 8)

    2014-2020 Kia cee´d Spirit, deluxeweiß met, DSG, Panoramadach

    2019-2025 Kia ProCeed GT, trackrot, DCT, Panoramadach

    seit 14.05.25 - EV3 GT-Line ivory Silber Metallic mit P9, P10, P11 und AHK

  • normalerweise schaffe ich es nicht ohne 1. Piepsen an der Heckklappe vorbeizukommen (komme immer von hinten), wenn ich nur zur Fahrertür gehe.

  • Servicepaket gibt es laut Verkäufer nicht.

    Das hat auch Kia Österreich bestätigt.


    vielen Dank, dass Sie sich an den Kia Kundenservice gewandt haben.


    Bei unseren Kia Partnern gibt es derzeit für Privatkunden leider keine Möglichkeit, einen Servicevertrag abzuschließen. Jedes Service ist eigenständig und Sie sind daher nicht an einen bestimmten Kia Partner gebunden.


    Für eine individuelle und umfassende Beratung sind unsere Kia-Vertragspartner jederzeit für Sie da. Einen Kia Partner in Ihrer Nähe finden Sie auf unserer Kia-Partnersuche: https://www.kia.com/at/kia-partnersuche/#/




    Nachfrage beim Händler:

    30.000km Service: 540.- (Bremsflüssigkeit und Frischluftfilter Wechsel)

    60.000km Service: 710.-



    Überlegt Euch ob Ihr ein E-Auto kauft!

  • Auf der Homepage stand zum Zeitpunkt des Kaufes und noch lange danach:

    20260110 084345-Screenshot_20260109-201640_Brave.jpg - Windows-Fotoanzeige.jpg


    ich würde das ja als "Vertragsbestandteil" sehen, weil es ja meine Kaufentscheidung beeinflusst hat.

    Die Aussage von Kia über meinen Händlers, der das auch nicht kannte und nachgefragt hatte war:

    Man überlegt sich was für 2026, weiß aber noch nicht.


    Was mich dabei so ärgert ist, daß man für sein Geld KEINE nachvollziehbare Leistung erhält! Das empfinde ich alles als pure Abzocke. Wieso schafft es Tesla ohne Wartungsintervalle durchzukommen? Ja, die haben Probleme mit Fahrwerk bekanntlich, aber das wäre sowieso nicht Bestandteil eines Services.
    Ist die Bremsflüssigkeit fällig, erfährt man das beim "Pickerl" - tauschen bei Bedarf. Das Zeug ist hochgiftig und sollte nicht derartig mutwillig verheizt werden. Entsorgen was noch gut ist---- Irrsinn!


    Ich hoffe sehr, daß die anderen Hersteller mit Ihren Autos bald konkurrenzfähig werden, denn aktuell - so gern ich damit auch fahre - der Besitz (und dadurch Servicepflicht) macht keinen Spaß!

  • Nachdem sich die Fehlermeldung "Elektrisches System prüfen" als defekte 12V Batterie herausgestellt hat, möchte ich das ungern wieder erleben. Beim ersten Mal war es nur auf dem Supermarktplatz und ich hatte Zeit, aber es könnte ja auch zu einem unpassenden Moment wieder auftreten.

    Was haltet ihr von dieser Power Bank: Dino-Kraftpaket 12V 600A

    Kann ich die als absoluter Laie selbst anschließen?


    Schon mal Dankeschön für alle Antworten.

    EV3 Earth, 81,4kWh, P6, AHK, schneeweiß

  • Das sollte alles passen. Die "600A" (Marketingsaussage) sind für uns zum Glück irrelevant, weil wir keinen Starter betreiben wollen damit. D.h. alles was die 12V Batterie wieder ein klein wenig nachlädt und auf ihre "Lebensspannung" bringt, sollte reichen.
    Es gibt aber eines zu beachten: Die meisten dieser Geräte haben einen Schutz (sie schwarze Box am Pluskabel), die prüfen, ob die Batterie angeschlossen ist, ehe sie die Freigabe erteilen. Hat die Batterie aber bereits zuwenig Volt (oft so im Bereich 8-9V), wird sie nicht erkannt und der Starter hilft nichts.

    Ich habe mir für mein Gerät, bei dem ich das Ladekabel mit der Schutzvorrichtung anstecken muß vorher, also nicht fix verbaut ein eigenes extra Anschlußkabel gebaut, daß komplett 1:1 durchgeht - ungschützt (Ab hier dann Hirn einschalten erforderlich, was aber nur für die richtige Polung nötig ist). Dafür aber einen dünnen Draht genommen, um durch dessen Widerstand den Strom zu begrenzen, wenn ich auf einen Akku ohne viel Spannung einen Booster draufklatsche mit über 16V.


    Meistens ist eine leere Batterie aber noch bei 10-11V und bricht dann bei Belastung beim Einschalten sofort zusammen (war bei meiner Freundin so, kurzes Aufblitzen der Instrumente, dann finster) . Dann hilft der Booster (den ich damals noch nicht hatte).

  • Das sollte alles passen. Die "600A" (Marketingsaussage) sind für uns zum Glück irrelevant, weil wir keinen Starter betreiben wollen damit. D.h. alles was die 12V Batterie wieder ein klein wenig nachlädt und auf ihre "Lebensspannung" bringt, sollte reichen.
    Es gibt aber eines zu beachten: Die meisten dieser Geräte haben einen Schutz (sie schwarze Box am Pluskabel), die prüfen, ob die Batterie angeschlossen ist, ehe sie die Freigabe erteilen. Hat die Batterie aber bereits zuwenig Volt (oft so im Bereich 8-9V), wird sie nicht erkannt und der Starter hilft nichts.

    Ich habe mir für mein Gerät, bei dem ich das Ladekabel mit der Schutzvorrichtung anstecken muß vorher, also nicht fix verbaut ein eigenes extra Anschlußkabel gebaut, daß komplett 1:1 durchgeht - ungschützt (Ab hier dann Hirn einschalten erforderlich, was aber nur für die richtige Polung nötig ist). Dafür aber einen dünnen Draht genommen, um durch dessen Widerstand den Strom zu begrenzen, wenn ich auf einen Akku ohne viel Spannung einen Booster draufklatsche mit über 16V.


    Meistens ist eine leere Batterie aber noch bei 10-11V und bricht dann bei Belastung beim Einschalten sofort zusammen (war bei meiner Freundin so, kurzes Aufblitzen der Instrumente, dann finster) . Dann hilft der Booster (den ich damals noch nicht hatte).

    Danke für die Hinweise.

    Ich habe mich auch schon nach einem "Booster" für die 12V-Batterie (und eine Powerbank) umgeschaut. Oft wird dort mit dem Hubraum der damit startbaren (Stinke-) Diesel und Benziner geworben.

    (Ich hatte zuvor selbst einen sparsamen Diesel, aber die Zeit war reif für ein BEV ;) )

    Ich werde mich dann mal in der Bucht umschauen.

    EV3 GT-Line komplett, AHK nachgerüstet, 81,4kWh Akku, snow white pearl,

    Ganzjahresreifen, seit 9/25

    Niro PHEV seit 21

  • seit meine Freundin mit ihrem E-soul Gen 1 vor Jahren mit 12V-tot liegen geblieben ist, gehört das seither zur Standardausrüstung :-).

    Den Booster habe ich mir schon zugelegt, bevor ich den Wagen bekam. Das Monitoring der Batterie wird bei wärmerem Wetter noch per Ancel BM200 auf einen nächsten Level gehoben (aktuell nur Voltmeter im Bordstecker).


    irgendwie traurig, daß das nötig ist. Die 12V auf eine LFP Version ab Werk - kostet denen evtl. 20€ mehr - und es wäre viel entschärft (natürlich nicht hyperaktive Steuergeräte, die den Schlaf verweigern).

    Ich gebe zu - ich tu mich schwer anderen den Kia-Konzern zu empfehlen. Eine Kollegin hat mich erst gestern um Rat gefragt zum Thema E-Auto und. .... schwierig da "Kia" zu sagen. Fährt super, Antriebsstrang etc. top, gute Verbrauchswerte und und, aber dann diese vielen nervigen Fehler. Von solchen hier - über die Selbstentladung von 1%/Tag und die AC-Ladeeinbrüche bei Kälte, die technisch (aus Akku Sicht) NICHT zu rechtfertigen sind (C/10 sind "sanftes Kitzeln" beim Ladestrom), dazu die überwiegende Inkompetenz von Kia und den Werkstätten..... reicht kaum noch für eine Empfehlung.

    Ich habe bisher keine Erfahrung mit diesen "Batteriewächtern". Bleiben diese auf der 12V-Batterie fest verbaut im Auto? Und können dann (z.B. der genannten Ancel BM200) per Bluetooth und Handy-App ausgelesen werden?

    Ich habe in der 12V-Steckdose eine (alte) Handy-Halterung mit Spannungsanzeige angebracht. Die Anzeige wechselt während der Fahrt laufend zw. 15 V und z.B 14,2 V. Sind dies die an anderer Stelle erwähnten ständigen Lade- und Entlade-Vorgänge der 12V-Blei-Batterie während der Fahrt?

    EV3 GT-Line komplett, AHK nachgerüstet, 81,4kWh Akku, snow white pearl,

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