Beiträge von passra

    Für mich bedeutet das tägliches Laden

    Tägliches Laden, 5 Minuten Verlust, also solche mickrigen Ausreden habe ich schon lange nicht mehr gehört.

    Was stört an täglichem Laden, wenn das (hoffentlich) Zuhause oder in der Arbeit möglich ist? Und 5 Minuten, was ist den das schon? Stau, Elefantenrennen, zähflüssiger Verkehr, was macht du dann da? Zuhause bleiben?


    Du kannst natürlich auch weiterhin im Jahr 4000€ Diesel oder 5000€ Benzin vernichten anstatt für 1840€ Öko-Strom (bei 23ct/kW bei Grünwelt), aber Verbrennerfahren muss man sich halt auch leisten können 8o

    Da kann ich dir EV-Database empfehlen, die haben das alles schon mal getestet:

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    Quelle:

    Kia EV3 81.4 kWh
    Alle Details zum Kia EV3 81.4 kWh (2024). Vergleiche Preise, Verfügbarkeiten, reale Reichweiten und Vebräuche von allen Elektroautos.
    ev-database.org


    Und nein, man MUSS auch als E-Autofahrer nicht hinter einem LKW fahren, um 220km zu schaffen, speziell nicht mit dem großen Akku und auch nicht im Winter.

    Ein E-Auto ist IMMER effizienter als ein Verbrenner, aber ja, der Verbrauch steigt halt mit der Geschwindigkeit, das ist aber bei einem Verbrenner genauso...

    Ist nicht immer selbstverständlich, oft ist bei der höheren Ausstattungsvariante auch mal ne andere Bremsanlage verbaut. Und dann passen nicht mehr alle Felgengrößen.
    Danke für die Antworten!
    Gruß Uwe

    Die Frage ist erst einmal durchaus berechtigt und z.B. beim EV4 sind die Scheibengrößen an der Vorderachse (obwohl die Autos technisch fast identisch sind) tatsächlich unterschiedlich (305mm zu 325mm), allerdings abhängig von der Akkugröße, nicht von der Ausstattung.

    Und auch beim EV3 sind die Größen abhängig von der Akkugröße nicht gleich, allerdings nur hinten, was auf die zu verwendenden Felgen aber eben lt. COC keinen Einfluss hat:


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    seine persönliche Präferenz. (Bei mir iPedal-2, was fehlt mach ich mit dem Fuß am Bremspedal

    Mache ich bei meinen jetzigen E- und Hybrid-Autos auch so. Heißt bei Opel halt "B" im Unterschied zu "D" und hat ungefähr die Bremswirkung von Stufe 2, wie ich bei der Probefahrt mit dem EV4 gefühlt habe. Das fährt sich wie früher mit Motorbremse, als die Motoren noch messbaren Widerstand boten und entspricht meinem langjährigen Fahrstil am besten.

    Technisch gesehen kann man den Zusammenhang Verzögerung zu Pedalstellung als Gerade betrachten, bei der der Pedalweg auf 2 Pedale aufgeteilt ist: Gaspedal und Bremspedal.

    Es gibt 3 Eckpunkte, die fix sind: den maximalen Vollstrompunkt, den Übergangspunkt von elektrischer Rekuperation zur mechanischen Bremse und dann den Maximalbremspunkt.


    Die einzelnen Reku-Stufen 1,2 und 3 verschieben nur den Übergangspunkt auf der Bremspedalkennlinie und dadurch auch die Stärke der Rekuperation bei unbetätigtem Gaspedal.

    Bei Reku1 ist der Übergangpunkt erst bei sehr großen Pedalweg auf dem Bremspedal, es wird unbetätigtem Gaspedal sehr wenig elektrisch verzögert (z.b. bis 20%), erst bei betätigen des Bremspedals wird die Reku erhöht bis 100% und dann kommt die mechanische Bremse. Dieser Übergang ist dann bei z.b. 50% Pedalweg.

    Bei Reku3 wird schon sehr früh rekupiert, bei unbetätigtem Gaspedal z.b. bis 60%, Betätigt man dann das Bremspedal, wird weiter rekupiert bis 100% und dann mechanisch gebremst. Der Übergang ist dann schon bei z.B. 20%.

    Das heißt, die einzelnen Stufen verändern nicht die maximale Stärke der Rekuperation, sondern nur das "Pedalgefühl".


    (Alle Werte nur als Beispiel, die echten Werte kennt nur der Hersteller)

    ohne das man immer wieder Gas geben muss, weil er auch Berg runter fast stehen bleibt.

    du musst in diesem Fall auch im Level3 kein "Gas geben" sondern nur mit dem Gaspedal wieder den Punkt ansteuern, an dem weder rekupiert noch gasgegeben wird. Die einzelnen Level verändern ja nur die Kennlinie und die Übergangspunkte zum Bremspedal. Man kann auch auf Level 3 segeln, muss dazu aber halt das Pedal richtig hinstellen...braucht galt ein wenig Übung.