Beiträge von passra

    Nein, das muss der Lader halt nicht.

    Wenn z.B. die Akkutemp. dagegen spricht wird der Lader der nicht folgen sondern den Strom begrenzen.

    Dachte ich mir, dass der Einwand kommt, das ist die einzige Ausnahme, er darf aber trotzdem auch nicht einfach mehr ziehen, sondern nur begrenzen. Er wird der Vorgabe auch nicht folgen, wenn der Aku fast voll ist und dadurch die Leistungsaufnahme sinkt. Der Vorgabe der Wallbox ist zu folgen, nur bei technischen Gründen kann der Lader weniger Strom ziehen, nie mehr.

    Mit "Wünschen" hat das nix zu tun...

    Die Box selbst ist an sich nur ein Ein-/Aus-Schalter, den Strom regelt die gar nicht wirklich. Die kann maximal an das Auto "Wünsche" übermitteln dass es meinetwegen weniger Laden soll.

    Bisschen komisch geschrieben, du meinst aber vermutlich das Richtige. Natürlich kann die Walbox den Strom regeln, indem sie dem Lader im Auto über die Schnittstelle VORGIBT, wieviel Strom er in die Akkkus einspeichern soll, Das ist kein "Wunsch", sondern der Lader hat dieser Vorgabe zwingend zu folgen, so ist es genormt.

    Somit ist die Wallbox aus technischer Sicht durchaus das Gerät, das den Strom regelt durch Sollwertvorgabe. Der ausführende Aktor ist der Lader im Auto.


    Ein Auto mit einem 11kW-Lader akzeptiert dann halt nur Sollwertvorgaben von 6A bis 16A, was dann die 11kW ergibt. Ein Lader mit 22kW würde bis 32A akzeptieren.

    Also wir haben während unserer Schwedenrundreise mindestens 15 mal DC-Geladen in allen Variationen, also Auto auf und Laden starten, Auto offen gelassen und laden gestartet, Auto zu und laden starten, Einkaufen gegangen, wieder gekommen und Auto geöffnet, wieder zugesperrt, wieder aufgesperrt, 15 Minuten im offenen Auto rumgeräumt usw. usw.. Das DC-Laden war davon IMMER vollkommen unbeeindruckt und musste IMMER an der Säule beendet werden!

    Habe für meinen Mazda CX5 noch 17000 Euro bekommen

    Und wie bist du zu diesem Fahrzeug gekommen? Auch bar gekauft? Oder Finanziert? Irgendwann hast du ja trotzdem viel Geld investiert, um das Basis-Auto zu kaufen, dessen Wertverlust du immer wieder beim Neukauf ausgleichst.

    Wenn ich mir etwas nicht leisten kann, dann kaufe ich es auch nicht. Bei der heutigen Lage auf dem Arbeitsmarkt möchte ich mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn man seinen Job verliert und trotzdem jeden Monat mehrere Hundert Euro an Raten abzahlen muss

    Stimmt schon, aber auch wenn ich ein Auto nur lease, muss ich halt auch schauen, dass ich genug Geld auf der Seite habe, um die Raten auch bei Arbeitslosigkeit vollumfänglich bedienen zu können. Ich habe den Vorgänger Astra Hybrid bewusst auch "nur" geleast, da ich die Übergangstechnologie nach 3 Jahren möglichst geräuschlos wieder loshaben wollte, ohne viel Kapital einzusetzen. Da ist Leasen schon ein probates Mittel, auch Privat.

    Wenn man sich die 36 Leasingraten nicht leisten kann, sollte man auch kein Auto leasen und lieber mit einem Gebrauchten ein dem Einkommen angemessenes Auto kaufen...