EV3 leihen

  • Da kann ich dir EV-Database empfehlen, die haben das alles schon mal getestet:

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    Quelle:

    Kia EV3 81.4 kWh
    Alle Details zum Kia EV3 81.4 kWh (2024). Vergleiche Preise, Verfügbarkeiten, reale Reichweiten und Vebräuche von allen Elektroautos.
    ev-database.org


    Und nein, man MUSS auch als E-Autofahrer nicht hinter einem LKW fahren, um 220km zu schaffen, speziell nicht mit dem großen Akku und auch nicht im Winter.

    Ein E-Auto ist IMMER effizienter als ein Verbrenner, aber ja, der Verbrauch steigt halt mit der Geschwindigkeit, das ist aber bei einem Verbrenner genauso...

  • passra
    danke für den Hinweis.
    Leider überzeugt mich das nicht wirklich, da der Verbrauch deutlich zunimmt je schneller man fährt (ja ist auch beim Verbrenner so, hier habe ich für mich einen Kompromiss gefunden)
    Hier mit 110 km/h gemessen, wahrscheinlich bei 120km/h noch etwas mehr Einschränkung. Für mich bedeutet das tägliches Laden und wenn ich an einem Tag etwas weiter fahren muss, wird es schon eng.
    Bin derzeit noch nicht komplett davon überzeugt, auch wenn es reizvoll ist gerade bei den derzeitigen Preisen für Benzin und Diesel.

  • Da Lob ich mir den großen Akku 81 kW sind im Vergleich zur Konkurrenz sehr viel. Unter 60 kW finde ich grenzwertig, gerade auch wenn das Fahrzeug das einzige ist. Bei einen Zweitwagen reichen dann natürlich auch Akkus 50-60 kW aber niemals darunter.

    81 kW, Earth, Schneeweis, P 3+4+5+6, AHK und Allwetterreifen Goodyear G3 :)

  • Ich fahre mit dem EV3 immer 120 km/h auf der Autobahn (wenn erlaubt).

    Verbrauch ist gering.

    Je nach Fahrstrecke ein bisschen mehr oder weniger.

    Zur Zeit schleichen die Verbrenner mit 100 km/h über die BAB.

    Dann schleiche ich gerne mit.

    Freue mich über einen noch niedrigen Verbrauch.

  • Hast du Erfahrungen bei 130km/h?

  • Für mich bedeutet das tägliches Laden

    Tägliches Laden, 5 Minuten Verlust, also solche mickrigen Ausreden habe ich schon lange nicht mehr gehört.

    Was stört an täglichem Laden, wenn das (hoffentlich) Zuhause oder in der Arbeit möglich ist? Und 5 Minuten, was ist den das schon? Stau, Elefantenrennen, zähflüssiger Verkehr, was macht du dann da? Zuhause bleiben?


    Du kannst natürlich auch weiterhin im Jahr 4000€ Diesel oder 5000€ Benzin vernichten anstatt für 1840€ Öko-Strom (bei 23ct/kW bei Grünwelt), aber Verbrennerfahren muss man sich halt auch leisten können 8o

  • Tägliches Laden, 5 Minuten Verlust, also solche mickrigen Ausreden habe ich schon lange nicht mehr gehört.

    Was stört an täglichem Laden, wenn das (hoffentlich) Zuhause oder in der Arbeit möglich ist? Und 5 Minuten, was ist den das schon? Stau, Elefantenrennen, zähflüssiger Verkehr, was macht du dann da? Zuhause bleiben?


    Du kannst natürlich auch weiterhin im Jahr 4000€ Diesel oder 5000€ Benzin vernichten anstatt für 1840€ Öko-Strom (bei 23ct/kW bei Grünwelt), aber Verbrennerfahren muss man sich halt auch leisten können 8o

    Also die Fahrzeit an sich läppert sich, dann sind es 5 Minuten hier und 5 Minuten da. Zu besten Zeiten (Ahrtalflut) waren es 3 Stunden ein Weg. Irgendwann möchte man auch zu Hause wqas tun und nicht nur zur Arbeit fahren, arbeiten und nach Hause kommen zum Schlafen ;)

    Es gibt schon einiges wo man umdenken muss. Und es ist nicht für jeden unbedingt ein Elektrofahrzeug möglich ohne große Einschränkungen. Ab und zu bewege ich einen Anhänger, auch das muss man berücksichtigen. Daher möchte ich, bevor ich viel Geld für so ein Auto ausgebe, halt ausloten, ob das so passt.
    Und zum Laden hört man unterschiedliche Dinge. Anzahl der Ladezyklen, Schnellladen vs normales Laden, tägliches Beiladen.

    Nun back zum Topic, ich denke ich hab genügend Anregungen bekommen, wie ich das noch ausgiebiger testen kann.
    Danke an alle für die Ideen (und auch die Off-Topic-Bemerkungen :) )

  • Hast du Erfahrungen bei 130km/h?

    Hier mal ein passender Test

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  • Habe einen 81kW Akku, fahre täglich 125km mit folgender Aufteilung:

    1/2 Autobahn mit 120kmh /

    1/4 Autobahn mit 100kmh und

    1/4 Stadtverkehr.

    Wenn man richtig lädt um den Akku zu nicht zu ruinieren, dann sollte man zwischen 8o und 20% fahren.(also quasi nur 48kW Akkukapazität) Steht auch so in der Beschreibung für Lithium Ionen Akku

    Das reicht im Winter für 2x die Strecke. Pro Strecke sind das ca. 30% Akkukapazität. Jetzt wenn es wärmer wird komme ich auf 25% pro Strecke.

    Bei einem kleinen Akku, kannst Du täglich laden.

    Im Nachhinein betrachtet, wenn ich den kleinen auf Leasing genommen hätte, wäre ich zwischen 100 und 0% gefahren, käme auf das selbe, dann wäre halt nach 3 Jahren der Akkuverlust schon enorm,

    was mir aber bei einem Leasingauto egal wäre!


    Wenn Du einen BYD kaufst, der hat einen Lithium Eisen Akku den sollst DU auf 100% laden, kannst die volle Kapazität entnehmen und hält wesentlich länger.

    Im Winter unter 0° ist aber der Verbrauch höher al bei Kia.

    Da kannst DU die angegebene Kapazität voll ausnutzen, ohne dass der Akku leidet.