Wenn man eine Update-Philosophie wie bei Tesla erwartet wird man enttäuscht bei KIA. Aber ich kaufe ja ein Auto so wie es ist und nicht wie es vielleicht mal sein kann. Ich persönlich brauche keine riesen Funktionsupdates solange alles funktioniert was mir verkauft wurde. Komme aber auch von einem weitestgehend "analogen" Auto.
Vieles weiß man ja am Anfang nicht, auch wenn man ne längere Probefahrt macht. Das stellt sich erst über einen längeren Zeitraum heraus bei längerer Nutzung, zumindest ist das meine Erfahrung. Ich könnte mit dem derzeitigen Stand auch gut leben und bin happy mit dem Auto (meistens
aber ich hatte, als ich das gekauft habe, keine Zweifel dran, das regelmässig Updates kommen und hatte das auch so recherchiert. Und die kommen ja auch, nur bringen sie meist keine Verbesserungen, zumindest spüre ich, agesehen von den Live Karten nix davon. Wenn die Hersteller das nicht in den Griff kriegen, dann werden eben die Hersteller gekauft, die es verstanden haben und außer den Chinesen und Tesla fällt mir im Moment keiner ein. Ist schon auch ein bissl schade, ich finde das ist ein feines Auto aber im Jahr 2026 ist die Software und deren Quali entscheidend und danach kommt der Rest. Zumindest in meiner Welt. Und das Auto ist, finde ich, schon vom Design ein Sprung und mir gefällt das richtig gut, sowohl von außen als auch von innen (von ein paar Kleinigkeiten abgesehen). Da hatte ich überhaupt keinen Zweifel dran, das regelmässig Updates kommen, weil ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, das man das nicht gebacken bekommt. Gehört meiner Ansicht nach heutzutage einfach dazu und ist gar nicht mehr in Frage gestellt. Dazu muss es nicht ständig Updates geben, auch wenn das evtl. vernünftig wäre, kleine Portionen zu verteilen und damit die Risiken klein zu halten aber 2-3 mal im Jahr erwarte ich Fixes und auch Verbesserungen, zumindest ein paar Jahre. Und das Ganze dann per OTA und da überhaupt auf die Idee zu kommen, sowas per USB anzubieten ist für mich schon ein (kleiner) Anachronismus.