Das Eintragen bei Spritmonitor kann halt bei einem E-Auto sehr schnell in Arbeit ausarten ![]()
Wenn jemand NUR auswärts lädt, ist der Aufwand sicherlich überschaubar, weil fast immer "große" Mengen an Energie geladen werden.
Wenn man jetzt aber, wie so viele, überwiegend zuhause lädt und dann womöglich auch noch PV-Überschuss in kleinen Dosen, dann wird das schnell unübersichtlich. Ich könnte es noch aus evcc auslesen, müsste dann aber auch monatlich den Kilometerstand aufschreiben. Auch Mühsam bei bald 3 E-Autos ![]()
Und darum, denke ich, machen das einfach viele nicht mehr. Ich habe das bei meinem Hybriden auch schnell aufgegeben, die täglichen Nachlademenge mit Kilometer einzutragen.
Ich habe jahrzehntelang meine Verbrenner bei Spritmonitor geführt. Da konnte man am Verbrauch sogar Defekte, z.b. an der Lambdasonde, erkennen.
Ehrlich, bei einem E-Auto ist das alles sehr witzlos. Da reicht es eigentlich aus, wenn man sich die Anzeigen im Bordcomputer anschaut. Der Winterverbrauch ist eh je nach Kurzstreckenanteil exorbitant, da hatte ich beim Born auch schon wochenlang 35 kWh/100km stehen.
Da ist es für die Freunde am Sparen einfachen, man setzt auf einer bekannten Strecke und an einem ruhigen Tag mal den Bordcomputer zurück und freut sich auf einem schönen Mindestverbrauch.