Beiträge von UL-Flieger

    Jetzt bin ich verwirrt....


    Sicherstellen der Kommunikation ist: was Du mit der RS485 vorhast. also Lastmanagement oder so.


    Shelly ist davon völlig unabhängig. Der käme in den Zählerkasten vor die Sicherung der Wallbox und misst dort autark die Leistungs-/Energiewerte und meldet das mit seinem eingebauten WLAN an Cloud/Homeassist oder was auch immer.


    (Ein RS485=USB Adapter liegt sogar bei mir rum :) - nie verwendet)

    Hallo rainmaker, kein Grund zum Verwirrtsein.

    Mit Sicherstellen der Kommunikation meine ich, ob mein Vorhaben, den reinen Netzbezug der WB damit zu protokollieren, möglich ist. Wenn in die Anzeige des Netzbezugs auch noch andere Verbraucher mit reinspielen sollten, macht es ja keinen Sinn.

    Übrigens bin ich noch eine „out of the box“-Lösung von Stefan Ferstl gestoßen, die auch auf der Website der Heidelberg WB genannt wird: Link. Ich stehe mit ihm in Kontakt und habe ihm auch mein Problem oder besser, meinen Wunsch, geäußert.

    Der Gedanke mit dem „Anzapfen“ ist nicht abwegig.

    Wie meinst du das mit dem Sicherstellen der Kommunikation? Also den Shelly einbauen, den Adapter anschließen, provisorisch mit Powerbank (gibt es da einen USB Adapter mit zwei losen Kabeln dran??) versorgen und in evcc alles integrieren?


    Edit: So einen USB Adapter gibt es.

    Das Ursprungsproblem war ja: Erfassung der geladenen kWh nur vom Auto.


    Das kriegt man nur hin, wenn direkt vor der Sicherung der Wallbox deren Strom/Spannung erfasst wird.

    Der Fronius hängt in Serie zu dem vom Stromversorger, d.h. der misst das identische - nämlich den Hausverbrauch und was davon Wallbox war und was Waschmaschine kann so einer nie sagen......

    Danke für die Erhellung. Ich bin ja nicht vom Fach.

    Wenn ich also auf die Lösung von manux einsteige, brauche ich ja auch noch eine 5V Versorgung für den RS485-Adapter. Richtig? Die Wallbox liefert mir den nicht zufällig? Dann müsste ich ja auch noch eine externe Stromversorgung unterbringen...

    Ich habe mich ein wenig mehr mit der Materie beschäftigt und habe noch folgende Frage:


    Da ich bereits einen Fronius Smartmeter 63A in meinem System besitze, warum ist dann noch ein Shelly notwendig?


    Generell beschäftigt mich die Grundsatzfrage, ist es mit dieser Art der Kommunikation der Wallbox mit dem vorhandenen System möglich, den reinen Netzbezug der Wallbox (z. B. in den Monaten mit geringer Sonneneinstrahlung) tatsächlich nachzuvollziehen?

    Hi manux,


    Punkt 2 scheidet aus. Meine Frau tritt mir ins Kreuz, wenn ich jetzt – nachdem die Wallbox mit neuem Sicherungsautomaten endlich läuft – um die Ecke käme, um eine andere WB zu beschaffen.


    Also geht dann nur der „Umweg“. Diesen Shelly Pro 3EM gibt es in zwei Varianten: Pro 3M (120A) und Pro 3EM - 3CT63. Worin liegt der Unterschied?


    Frage zu Bridge: Ich habe in der WB eine Anschlussmöglichkeit für das Lastmanagement.


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    Die Bridge hat ja auch 4 Anschlussmöglichkeiten:

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    Wie werden die jetzt miteinander verdrahtet?


    Die Bridge neben die WB unter meiner Wetterschutzhaube wird wahrscheinlich platzmäßig kein Problem werden.

    Ein größeres Problem sehe ich in der Zuführung des fertig konfektionierten Anschlusskabels der Bridge. Den RS485-Stecker krieg’ ich wahrscheinlich aufgrund der Größe nicht von unten in WB rein. Bliebe also nur ein externes Kabel. Das wiederum hinge ungeschützt im Freien. Nicht so optimal, oder??

    Oder habt ihr noch eine andere Idee?