Beiträge von UL-Flieger

    So ihr Lieben!


    Kennt ihr das: Man hat plötzlich aus unerfindlichen Gründen Zahnweh, macht einen Termin beim Zahnarzt und kaum sitzt man dort im Wartezimmer, sind die Zahnschmerzen wieder weg?

    So ungefähr war es eben, als mein Elektriker da war. Er hat alles durchgemessen und nirgends eine Fehlfunktion gefunden. Alle notwendigen Spannungen und Stromstärken waren im grünen Bereich.

    Aus Sicherheitsgründen haben wir in der Wallbox von Stufe 5 (16 A) auf Stufe 4 (10 A) runtergedreht und siehe da, Sicherung bleibt drin.

    Dasselbe Spiel haben wir dann mit Stufe 5 gemacht und die Sicherung bliebt auch wieder drin.

    Nun ist es eben so gewesen, dass unser EV3 noch ca. 60 % Ladekapazität hatte und das Messgerät beim Laden „nur“ 7.5 A anzeigte.

    Der Elektriker meinte, das „Auto mache die Musik“, heißt, der EV3 zieht immer so viel Strom, wie er gerade benötigt. Richtig?

    Ich werde also mal beobachten müssen, was passiert, wenn wir (eventuell schon) gegen Ende der Woche auf 10 % runtergekommen sind und dann laden.

    Ich werde euch berichten.

    Beste Grüße und herzlichen Dank für die bisherige „Anteilnahme“ an meinem Problem.

    Hallo,


    der Wechsel eines Sicherungsautomaten auf eine höhere Stromstärke als 16A in der Verteilung muss Du einem eingetragenen Elektroinstallationsbetrieb überlassen.

    Hallo Frank,


    deine diesbezügliche Anmerkung ist für mich selbstverständlich. An sollen Dingen lasse ich die Finger weg. Möchte ungern gegrillt werden.


    Zitat

    Meine WallBe Eco 2.0 ist mit 16 A abgesichert. Die Zuleitungen haben einen Querschnitt von mindestens 6 mm2. Den Ladestrom habe ich im KIA auf 14,4 A (90 %) beschränkt. Ich hatte niemals Probleme.

    Sieh mein Foto: 16 A sind auch bei mir abgesichert. Wie beschrieben hat meine Zuleitung ebenfalls 6 mm2. Andere Verbraucher sind hier nicht angeschlossen.

    Wo beschränke ich im EV3 den Ladestrom auf 14,4 A? Welchen Einfluss hat dies auf die Ladezeit?