Beiträge von rainmaker

    Ich kann mir nur vorstellen, daß es Probleme bei der Datenübertragung Schlüssel/Auto gibt.

    Auto erkennt nicht, daß Schlüssel draußen ist, wähnt ihn noch drinnen und piepst.
    Auto erkennt das übertragene Fahrprofil nicht wirklich und wählt, was es glaubt.


    Schon mal mit dem anderen Schlüssel versucht?

    am meisten per Widget.

    Das aktualisiert sich typischerweise von selber sobald mind. 1km RRW weniger wurde. Falls nicht (wie bei mir heute, weil die App sich abgemeldet hatte) dann per App.


    Im Auto ist "tabu", weil jedes Einsteigen und Aufdrehen zum Nachschauen die Kiste mal aufweckt, was ~ 300W im Mittel aus der 12V Batterie zieht, die diese belasten (Lebensdauer) und auch wieder nachgeladen werden müssen. Also energetisch ein Grund, warum schneller die Prozente purzeln dann.

    richtig - es zählen die Lade/Entladevorgänge (und die zeitliche Alterung)

    Ein V2L ist aber in seinem Umfang "winzig". Wenn man da mal einen Griller anwirft - so 2kW sag ich mal (hat mein stärkster) und den mal laufen lässt ist das immer noch nichts im Vergleich zum "im Stau sehen mit Klima/Heizung".

    Eine Nutzung von V2L ist für den Akku keine praxisrelevante Extra-Last.


    Bei V2G oder V2H schauts dann natürlich anders aus, weil hier die Lade/Entlademengen ganz andere sind. Wobei es auch hiezu schon Untersuchungen gibt, daß selbst ein V2G, das im Bereich um die 50% stattfindet keine nennenswerten Auswirkungen auf die Akkulebensdauer hat - und das ist vglw. heftig.


    Einen V2L Adapter zu nutzen ist als problemlos möglich und wird die Akkulebensdauer nicht wirklich erkennbar beeinflussen. Vor allem: wer bitte nutzt den regelmäßig wirklich intensiv, daß er zweistellige Akkuprozente verbraucht damit? Jeden Tag Camping mit Kia als Stromquelle und Klimatisierung über Nacht (die mehr braucht als der V2L dann und den Akku damit mehr altern lässt).

    Heute morgen um 8 Uhr das Auto bei der Arbeit mit 29% abgestellt und nun sind es nur noch 26%.


    Dann werde ich wohl nun auch Protokoll schreiben müssen.


    Hatte bis heute noch keine Probleme damit gehabt.

    Das kann im Einzelfall schon mal möglich sein - vor allem, wenn Du nach einer Fahrt abstellst. Kann sein daß da 1. noch Balancing irgendwas macht, und dann der Akku abkühlt und daraus errechnet sich dann ein neuer %-Wert ergibt.

    Ich hatte schon mal das Gegenteil gehabt (als es noch warm war). Paar Stunden später nachgesehen und 1% gewonnen.


    Also ja - protokollieren, mehr nicht. Ich hab zufällig selber in meinen Protokollen gefunden, daß er mal über Nacht 2% verloren hatte.

    War nach einer Langstrecke, von 100% runter auf 41% und dann die nächsten Tage dann in kleinen Schritten (mehr gibt meine PV nicht her) wieder hochgepäppelt...

    der rote Punkt ist der Kommentar mit 2% verloren über Nacht.


    War aber ein Einzelfall. und aktuell - vom 14.12 mit 73%/402km RRW auf heute Mittag 73%/401km (musste App öffnen und mich neu einloggen, das Widget war eingefroren optisch).


    Edit- weil im Screenshot (aus meinem Ladeexcelfile) die Überschriften fehlen

    Datum - Start% - Ende% - kWh geladen

    tut er nicht - eher gegenteilig ;)


    200km Fahrt.... nix... Pause (Besuch) - Kaffee getrunken.... Rückfahrt, wenige Minuten danach "Kaffee"...


    der Unterschied war: für die Rückfahrt einen kürzeren Weg genommen, der durch sehr kurvenreiche, kaum befahrene, schmale Landstraße führte. Und da schneidet man die Kurven naturgemäß immer ein wenig und das führt dann zur Interpretation der "Übermüdung".

    Nur bei schmalen Straßen ohne Verkehr (und guter Weitsicht) immer am rechten Rand kleben zu müssen ist nicht wirklich sicherer - eher im Gegenteil.

    Bei mir sind die (kurzzeitig) reduzierten iPedal Phänomene unabhängig vom Ladestand und auch bei kleinen Geschwindigkeiten, also bei "kleinen Ladeströmen".

    Klar, ein fast voller Akku kann die vollen 40 und mehr kW der Reku nicht aufnehmen und daher gibts ne Begrenzung (wie im erähnten Smart es Sinn macht).

    Ich bin aber typisch unter 75% und dort wo es mir auffällt bin ich unter 30kmh unterwegs und muß nur mal kurz "Vorrang geben" vom Fahrpedal. Die Rekuleistung ist da lt. Anzeige kaum 2stellig.


    Wobei: steige ich dann auf die Bremse, steigt die Rekuleistung problemlos - nur das iPedal ist noch etwas "zurückhaltend". Also weniger ein Temperatur/Ladestandproblem als eine noch schläfrige iPedal-Funktion selber.

    Ich sehe sachlich keinen Grund, warum es schlecht sein soll.

    Das mit den Pseudo-Kilometern höre ich zum ersten mal. Vor allem wird die Alterung des Akkus von normalen Betriebsbedingungen wesentlich stärker beeinflusst als eine V2L Nutzung, die aus Sicht des Akkus nichts anderes ist wie auch eine Nutzung von Heizung/Klima im Standmodus auch.

    Die "Sicherung" (Überlastschutz) sollte von der ICCU umgesetzt werden. Im Adapter selber ist nichts verbaut.

    (wen es interessiert ,hier wird aufgeschraubt inkl. der Erkenntnis: VÖLLIG überteuert für fast nichts drinnen)

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    Bzgl. FI/Personenschutz ist die Gefahr gering. Da dieser Ausgang getrennt vom Netz ist, gibt es nicht einmal eine Unterscheidung zwischen Phase und Neutralleiter.

    Es ist sogar so, daß, wenn man Messungen an mit 230V betriebenen Geräten durchführt, diese zur Sicherheit an einem Trenntrafo durchgeführt werden, der dann den selben Effekt hat. Kein L/N mehr - keine Erdung.


    D.h. Wenn Du mit den Fingern an einen Leiter kommst besteht auch kein Rückweg (über Erde) für den Strom zum Auto (Trenntrafo) - kein Stromfluß, keine wirkliche Gefahr.


    Im echten Netz hingegen ist N ja der Sternpunkt des Versorgungstrafos, der geerdet ist, und dann hast eine Stromrückweg - daher braucht es den FI (bzw. RCD, bevor wieder wer akademisch wird).