Schwer zu sagen, was wirklich abgeht, aber: Da es sich um Ladestromeinstellung handelt, die ja im Infotainmentsystem durchgeführt wird, nehme ich schwer an, daß dem so ist.
Es werden dort ja auch DAW & Co verwaltet und diese wären - im Gegensatz zu Ladestromeinstellungen - durchaus sicherheitsrelevant.
Homologation heißt ja nicht, daß alles danach statisch bleiben muß. Was genau dort alles definiert wird kann ich nicht sagen, aber es hieße dann, daß kein Bugfix, keine Erweiterungen, nichts je durchgeführt werden kann.
DIe Homologation schreibt ein gewisses Maß vor, daß einzuhalten ist und dieses dann durch Änderungen zu übertreffen wird ja wohl erlaubt sein - es müssen nur dabei die Mindestanforderungen erhalten bleiben.
Ein "Smart-Reku" greift deutlich mehr in diese Sicherheitsfunktionen ein, denn da wird aktiv ja gebremst von alleine. Würde sowas in der Homolgation zuvor nicht stehen, dann dürfte es nie nachgereicht werden - wurde es aber.
Und wie gesagt: Ladestromeinstellungen sind in sogar weniger sicherheitsrelevant wie die einstellbare Höhe der motorisierten Heckklappe 
Wirkliches Designproblem kann ich nicht erkennen, denn wenn Du Dein Client/Service Modell nehmen willst, dann wird vom Client das "Config-File" aktualisiert und der Serviceprozess liest es dann laufend ein. Ein Service setzt die Aufgabe um, die Details kommen vom Client. (Ist ja sogar im Web so: Du im Broswer (Client) gibt dem Webserver vor, das zu tun ist, nämlich Seite XX aufzurufen, was dieser dann Normkonform (=homologiert) umzusetzen hat (inkl. der SIcherheit wie Verschlüsselung etc.).