Beiträge von rainmaker

    Probier mal den Klassiker - vielleicht hilft das ja ansatzweise ein wenig bei irgendwas:


    12V Batterie abklemmen für ein Stündchen oder so - und wieder ran. Kommt ursprünglich von hier aus dem Forum/Community, wird mittlerweile auch von Kia angeraten :)

    Schaden kanns jedenfalls nicht - Dein Infotainment scheint jedoch schwer "im Eck" zu hängen (und geht dabei nie schlafen - erkennbar an der LED bei der USB-Buchse darunter die dauerns leuchtet) - und dann säufts den Akku leer.

    Dann ist da nicht wirklich viel zu messen - vor allem was weiterhilft, weil es das nicht tut.

    PP pin auf PE (Erde) - mit dem Ohmmeter sollte 220 Ohm sein - und das wars an Meßmöglichkeiten.


    Sind da 680 Ohm (=max 11kW Kabel) dann stellt sich die Frage, ob und wie das dem Kia stört.
    Ich weiß nur von Ladesäulen, wo man mit dem eigenen Kabel (680 Ohm) manchmal Probleme kriegt weil die sagen "ich kann 22kW, aber das Kabel kann nur 11kW - da mach ich lieber gar nichts - statt eben nur 11kW anzugeben, wie eigentlich gedacht).

    so richtig "Einrasten" tut auch nichts. Der Stecker wird nur während des Ladevorganges (oder auch danach je nach Einstellung) verriegelt. (ein Stift fährt seitlich in eine der Ausnehmungen im Stecker - daher gibs dafür auch eine Notentriegelung per Seilzug im Motorraum) - damit kein Unbefugter (am öff. 11/22kW Lader z.b.) ihn einfach abziehen kann (vor allem unter Strom!).
    Evtl. ist ja der PP (Widerstandsmessung um max Strom für Ladekabel zu ermitteln) oder CP pin (Spannungsmessung um zu Erkennen, ob ein Auto angesteckt wurde) etwas Kontakt-faul, und wenn die Signalisierung nicht stimmt, verweigert die Wallbox.

    wie gut, daß ich mir damals den e-Niro nicht angetan habe. Da waren glaub ich auch 15.000km und 1 Jahr angesagt, was mich abgeschreckt hat komplett. Selbst mein VAG-Diesel hatte 2 Jahre/30.000 - und "zum Glück" nur 2 Jahre Garantie, also baldige "Freiheit" = Ölwechsel, Bremsen etc. selber + TÜV und fertig. Umgerechnet pro Jahr ~50€ Servicekosten. Da tun die 7 Jahre Kia schon fast weh, sind aber leider sinnvoll. Aber danach.... kommt die Rechnung an die Werkstatt die "Kundenbindung" mit "Kundenknebelung" verwechseln.


    Die Händler werden bei Garantiearbeiten sehr knapp gehalten ;(also benötigen Sie ein zu Brot. Wir müssen auch an unsere Service

    Betriebe denken obwohl es weh tut. Aber es sollte im Rahmen bleiben

    Wir können uns unterstützen das wir uns austauschen und ein Wert zwischen einen belastbaren Mittelwert finden zwischen 550+- denke das ist okay.


    Wenn ich für den Verbrenner 200-300 inkl. (teurem) Ölwechsel zahlen, dann ist dieser Wert für ein E.-Auto nicht mehr begründbar !


    Ich meine gelesen zu haben, daß irgendwann auch mal die Kühlflüssigkeit des Akkus gewechselt werden muss.

    Soll dann schweineteuer sein .

    nicht bei Kia zum Glück. Da ist der im Serviceplanerst nach 10 Jahren oder 180.000km (danach alle 2 Jahre /30.000km was keinen SInn macht und ich sicher nicht machen werde - keine Garantie, somit unsinnig) vorgesehen und wenn, dann sind es zwar 17l, aber vom "gewöhnlichen" Glycolzeug. Von früheren Hyundais hörte ich mal, daß Werkstätten teures Kühlmittel das "elektrisch nicht leitend" sein muß - sofern das kein Märchenonkel einer Werkstatt war.

    Sollte doch erkennbar sein, ob der Rost eine "Erhebung am Lack" (dann bekommt "Flugrost" eine neue Bedeutung) oder eine Vertiefung (ähnlich Steinschlag und darunter rostet es) - aber fliegende Metallpartikel dieser Größe .... kommt mir unglaubwürdig vor. Nicht mal Schleifstaub von der Flex schafft es lange genug in der Luft zu verweilen und der ist kleiner, als das was im Bild zu erkennen ist.

    Das Widget verlangt bei mir jetzt keine "biometrische" mehr. Versehentlich beim Durchscrollen ein "Laden beenden" erwischt und schon ist es geschehen....

    Drauf stehen tut bei meinem nichts - ich habs per Multimeter rausfinden dürfen.

    Wenns aber ein 220Ohm Kabel ist und die Säule 22kW kann, dann... wars das vermutlich nicht. Ist leider meine einzige Idee dazu.