Beiträge von rainmaker

    wieso beim E-Auto nie?
    Die Preisdifferenz zu einem gleichwertigen (!) Verbrenner ist nicht soooo dramatisch, als das sie binnen Lebenszeit des Autos nicht reinzuholen wäre.

    Die Tibber Einsparung z.b. kannst Du z.b. bei einem Verbrenner nicht erzielen. Das geht nur mit E-Auto als "Speicher".

    Ich bin aktuell bei 1€/100km Stromkosten - also halber Liter Sprit. Spart pro 15.000km (Durchschnittliche km-Leistung in D/A - und 6,5l Benzin) 1800€ an Spritkosten (2€/Liter)


    also 15.000km Strom für 150€ (PV only)

    und 15.000km Sprit ... 975l... 1950€.


    da hat man den "Aufpreis Elektro" bei 10 Jahren Nutzungszeit mehr als kompensiert - von Tibber red ich nicht mal - also nur auf Basis meines "fast nur PV" Szenarios, das natürlich in beide Richtungen auspendeln kann. (Klar - abhängig von öff. Ladeinfrastrukrur zu sein reduziert das massiv - geht aber immer noch)

    So ist es:

    Beim großen Akku sind jeweile 3 Zellen parallelverbaut und dann 96x in Serie.
    D.h. der Akkustrom für die Leistung "xx" kW verteilt sich auf die 3 Zellen.

    Beim kleinen Akku sind es nur 2 Zellen parallel, womit die Strombelastung immer um 50% höher ist für die gleiche Leistung wie beim großen Akku.

    Beim Anhängerbetrieb gibts eine höhere nötige Leistung, vor allem, wenn man ne zusätzliche Tonne mitbeschleunigen muß. Da dies im Mittel deutlich mehr Strombelastung (vor allem pro Zelle) verursacht, wird hier limitiert.
    Kia traut das ihren Zellen nicht zu.

    Natürlich: Aber eine Band macht auch eine ganze Bandbreite an Tönen und Du hörst dennoch die "Geige" raus.


    Schlimmer noch: um zu erkennen daß es eine Geige ist, braucht es - obwohl die z.b. nur ein C" spielt (512 Hz) eine ganze Menge an Obertönen - obwohl die ganze Band Tonsalat prodiziert.

    Bei der Drehbank war es sogar noch einfacher, denn die meisten anderen Töne, also der Krach - ist eher im unteren Frequenzband beheimatet. Da ist dann ein derart hoher Ton umso deutlicher erkennbar.

    Bin leider mit dem Werkstück schon fertig, sonst hätte ich Dir noch ein Vollspektrum aufgenommen :)

    Im Bild von vorhin habe ich auch alles unter ca 9Khz ausgeblendet, damit es eindeutiger sichtbar wird.


    Zum Thema passend: auch wenn niemand der Beteiligten Musiker annähernd so hohe Töne spielt, so sind diese Obertöne für die Klarheit/Sauberkeit des Instrumentes essentiell.

    Die machen die Qualität des Klanges aus, daher sind Hochtöner sehr wichtig. Der Bass macht das "Volumengefühl" - es reicht dessen Präsenz ohne aufdringlich zu sein.


    Problem nur - und das ist im Auto viel schlimmer: zum Ausbreiten einer sauberen Basswelle braucht man Länge des Hörraumes. Mein Wohnzimmer schafft grad mal 5m50 - und da verreckt mir der Bass schon bei 30Hz (Wobei Musik, die 30Hz bieten sehr selten zu finden ist)

    Im Auto aber mit so an die 2m Innenraumlänge - da wird die Physik zum Feindbild. Schaffen die Lautsprecher im Auto aber sowieso nicht. Meine Transmissionline sind auf 28Hz ausgelegt und würde den Kofferraum komplett füllen.

    Wer von uns kann noch über 12kHz hören? 🤔😉

    Info: Heute an der Drehbank gestanden und einen hohen Ton vom Drehmesser gehört... also probeweise das Handy mit dem Spectrometer ausgepackt... (Mein erster Versuch war noch mit 14,6kHz, aber da war ich zu langsam und mir ist das Wasserfall-Diagramm unten rausgelaufen)


    Das geht jedenfalls noch problemslos mit 60+ :)

    Also bei mir bimmelt(e) die DAW ständig immer wieder, wenn ich bei tiefstehender Morgensonne, die leicht von links kommt auf meiner Stammstrecke (Brillenträger) und ich brav und korrekt geradeaus auf die Straße schaue. Fehlalarme mehr als "korrekte" Meldungen.