Alles anzeigenMich interessiert was bei V2L Nutzung (immerhin 230V/bis 3,6kW) passiert wenn ich ein Elektrogerät anschliesse und es gibt einen Kuzschluß oder auch Fehlerstrom in diesem Gerät.
Sicherungsautomaten bzw. FI- Schalter und Erdung gibt es ja nicht wie sonst beim Haushaltsstrom.
Ist das nicht eine potentielle Gefahr für Personenschäden, oder sehe ich das falsch?
Habe recherchiert, finde aber nichts zu diesem Thema.
Gruß
Frank
Die "Sicherung" (Überlastschutz) sollte von der ICCU umgesetzt werden. Im Adapter selber ist nichts verbaut.
(wen es interessiert ,hier wird aufgeschraubt inkl. der Erkenntnis: VÖLLIG überteuert für fast nichts drinnen)
Bzgl. FI/Personenschutz ist die Gefahr gering. Da dieser Ausgang getrennt vom Netz ist, gibt es nicht einmal eine Unterscheidung zwischen Phase und Neutralleiter.
Es ist sogar so, daß, wenn man Messungen an mit 230V betriebenen Geräten durchführt, diese zur Sicherheit an einem Trenntrafo durchgeführt werden, der dann den selben Effekt hat. Kein L/N mehr - keine Erdung.
D.h. Wenn Du mit den Fingern an einen Leiter kommst besteht auch kein Rückweg (über Erde) für den Strom zum Auto (Trenntrafo) - kein Stromfluß, keine wirkliche Gefahr.
Im echten Netz hingegen ist N ja der Sternpunkt des Versorgungstrafos, der geerdet ist, und dann hast eine Stromrückweg - daher braucht es den FI (bzw. RCD, bevor wieder wer akademisch wird).