Kann es sein das der Stromverteiler auf der linken Seite Störwellen verbreitet?
Nein - weil es ein Gasanschluß ist.
Abgesehen davon ist es ein Blechgehäuse, das schirmen würde und kein Assistenz darf sich von ein wenig Elektro-Smog stören lassen - das wäre fatal.
Daher sind E-Autos auch besonders gut geschirmt und verbreiten deutlich weniger! E-Smog, als z.b. ein Verbrenner mit Zündanlage, Lilchtmascheine etc.
Meine Theorie ist ein Softwarebug. Der Sockel ist "in Waage horziontal", die Einfahrt minimal abschüssig. D.h. der Sockel wir im Laufe der Strecke höher und erreicht irgendwann jene Grenze, wo die Ultraschallsensoren (oder das Seitenradar?) das Hindernis erkennen und dann - falsch abbiegt. Also statt weg vom Hindernis, ins Hindernis hinein.
Möglicherweise liegt es auch daran, daß links eben keine Hindernisse sind, an denen sich der Kia "mittig" konzentrieren kann, wie er es bei einer Parklücke erwartet.
Da der ganze Vorgang aber ewig dauert und die 2cm Kante vom Toranschlag fast unüberwindbar ist, habe ich meine urspüngliche Idee, warum ich den Assi haben wollte aufgegeben. Nämlich: Tor aufmachen - Auto rausschicken - Tor zumachen und ins Auto und weg.
Da das aber eben viel länger dauert (selbst wenn er nicht in den Sockel fahren möchte mehrfach) als Tor auf, ins Auto, einschalten, Gang rein raus, aussteigen, Tor zu, einsteigen Gang wieder rein und weg - ist es kein Vorteil und vielleicht irgendwann mal nützlich, wenn ich links und rechts in der Parkgarage zugeparkt wurde (was schon vorgekommen ist). Habe daher auch keine weiteren Experimente mehr ggemacht wie den Sockel mit Schachteln erhöhen, damit er dauerhaft "sichtbar" ist etc.
Jedenfalls: es beweißt, daß die Software während der Vorganges auch lenken kann und nicht nur stupide geradeaus lenkt. Die Vorraussetzungen für eine sinnvolle Implementation sind also vorhanden.