Ich habe mal gelernt: Es gibt keine dummen Fragen. Hat sich das im 21. Jahrhundert geändert?
Dann darfst du gern übernehmen und dem Kollegen die Abgasfrage beantworten. wenn dir das nicht zu dumm ist 😜
Ich habe mal gelernt: Es gibt keine dummen Fragen. Hat sich das im 21. Jahrhundert geändert?
Dann darfst du gern übernehmen und dem Kollegen die Abgasfrage beantworten. wenn dir das nicht zu dumm ist 😜
Ihr Wissensniveau zu erreichen ist sehr schwer. Daher dachte ich frage schüchtern nach.
Wie ich sehe, ist Ihr Verhalten nicht nur mir gegenüber...sagen wir mal ... "unangenehm".
Vielleicht wäre es für alle Beteiligten angenehmer, wenn man sich an allgemeinen Diskussionen beteiligt, ohne ständig den Eindruck zu vermitteln, über den anderen zu stehen.
Jetzt aber...erst dumme Sch(m)erzfragen stellen und sich dann über die Antwort beschweren. So wie es in den Wald usw.....
Ich hätte hier noch Erklärungsbedarf. Was ist da genau gemeint. Kommen da hinten Abgase raus?
Für dumme Fragen gibt's Gemini. Da bekommst du sicher eine zufriedenstellende Antwort.
aha...
100:58,3=1,72
128:81,4=1,57
Bitte besser lesen. Es ging um die ENTladerate in C. Und meines Wissens sind die EV3 mit kleinem Akku genauso motorisiert, oder?
Noch Erklärungsbedarf?
Dann muss man aber auch ehrlicherweise differenzieren, welche Kapazität die Akkus haben. Für die Degradation der Zellen ist die C-Rate relevant. Wenn ich einen 1 kWh-Akku mit 5.000 kW entlade ist das was anderes, als wenn ich einen 1 TWh-Akku habe.
Technisch gesehen ja. Also schlechte Nachrichten für alle Kia mit 58kWh. Entscheidend ist letztlich für den Nutzer aber was hinten rauslommt.
Die Peak-Ladeleistung ist allerdings eine sinnfreie Datenblattangabe, wenn man die Ladekurve nicht kennt. Die Ladedauer von 10 bis 80 % ist hingegen eine aussagekräftige Leistungsangabe. Auch heute noch benötigen die meisten 400-Volt-Autos mit großem Akku knapp 30 Minuten – ebenso wie der EV3.
Auch so betrachtet gibt es Fahrzeuge mit deutlich höherer Ladeleistung, besonders im Bereich über 70%.
Ich sprach weiter oben übrigens nicht von der Peak Ladeleistung.
Na klar gibt es mehr E-Autos mit deutlich mehr PS, aber die, die in der Größe mit einem EV3 vergleichbar sind, sind (außer vielleicht Tesla) alle in einem ähnlichen kW/kg Bereich.
Das mag zwar sein, hat aber hier keine Relevanz. In dem in #1 verlinkten Test, und um den ging es hier ursprünglich, sind viele Autos höherer Leistungsklassen beteiligt.
Für die Akkubelastung ist auch das Leistungsgewicht kW/kG irrelevant. Aus der Sicht des Akkus ist nur die Entladerate interessant, egal ob die in höhere Fahrleistung umgesetzt wird oder nur Gewicht bewegt.
Die Motorleistung bezogen auf das Leergewicht ist doch mit den Mitbewerbern (ID.3, Elroq, Megane, Kona) vergleichbar. Nur die DC-Ladeleistung ist geringer als bei anderen. Aber das wird ja üblicherweise eher selten genutzt.
Nicht ganz. Es gibt nicht weniger E-Autos mit deutlich mehr PS. Z.B. geht Tesla bei 300PS los, die zweimotorigen um die 500PS. Und das sind wie gesagt keine Exoten
Was für eine lange Lebensadauer beim EV3 spricht ist die schwache sowohl Lade- wie Entladerate (schwache Motorisierung ).
Zur "Weiterfahr- und Garantiesteuer", also den Kosten der Scheininspektion nach 2 Jahren wurde mir 300-500€ genannt.
Dann geh doch zu Tesla... ![]()