Beiträge von Oldfox
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So ist es.
ich glaube aber nicht, dass Kia bei den bestehenden Fahrzeugen was ändern wird.
Wenn es nur ein Bug ist, gerne. Aber wenn durch die Änderung tatsächlich irgendwein Bauteil mehr belastet wird, lieber keine Softwareänderung!
Ich habe gut reden: Es ist selten, dass wir mit 11kW nachladen müssen und nun weiß ich es ja.das ist einer der Gründe, warum ich bewusst nicht mit 100% Ladestrom arbeite, sondern grundsätzlich auf 90% stehen habe. Es nimmt nicht viel weg, aber 10% weniger Belastung ist auf die Lebensdauer gerechnet ein echter Gamechanger.
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Mein Browser spinnt, sorry. Nochmal:
Würde das obige glauben, wenn der Effekt nicht vom SOC > 60% abhängen würde.naja - vielleicht hat Kia es genau so programmiert! Vor allem auch, um zumindest von 0-60 etwas schneller laden zu können.
Aber ganz ehrlich? Software muss man nicht verstehen. Als Tontechniker hatten wir früher den Spruch "Shit in - shit out". Oder um es hier zu präzisieren: Es ist am Ende ein Hardware-Problem, das durch Software auch nicht in den Griff zu bekommen ist.
Ich schätze mal, dass es darauf hinaus läuft, dass Hyundai/KIA auf sämtlichen Fahrzeugen der E-GMP-Klasse die ICCUs tauschen wird. Früher oder später. Mit mehr oder weniger Druck von den Behörden und unzufriedenen Kund:innen.
Noch läuft das Auto ja super. Ich befürchte nur, dass es auch bei den 400V-Systemen am Ende nur eine Frage der Zeit ist, bis sich die MosFETs verabschieden.KIA hat immerhin die Garantie für die ICCU des EV6 in Korea bereits auf sagenhafte 400.000 Kilometer / 15 Jahre erweitert! Da sieht man, wie viel Vertrauen dem Konzern wert ist. Das macht mir Hoffnung, wenigstens im Hinblick auf die langfristige Betreuung in guten Händen zu sein, selbst dann, wenn ich mich mal stellenweise mit Werkstattterminen herumärgern muss.
Kinderkrankheiten. Das wussten wir alle, oder? Der EV3 ist halt nun mal ein neues Fahrzeug. -
Ich komme mal mit der neuesten Theorie um die Ecke, warum das Problem überhaupt auftritt.
Grundlage der Theorie ist die Annahme, dass KIA sehr wohl um die technischen Abläufe der ICCU-Problematik weiß, und dass diese letztlich auf einer thermischen Überbelastung der Elektronik beruht, die sich kumulativ verhält. Also: Thermischer Stress * Zeit = Ausfall. Wie ein Stück Blech, dass nicht beim ersten oder zweiten Biegen bricht, aber wenn man es oft genug kräftig hin und her biegt, bricht es irgendwann garantiert.
Man sollte nun meinen, dass gerade bei niedrigen Temperaturen keine Überhitzung stattfindet. Doch das ist gar nicht das eigentliche Problem. Es ist vielmehr auch der Temperaturhub von kalt zu warm, der die Bauteile stresst.
Je kälter es ist, desto mehr Temperaturhub müssen die Bauteile während eines längeren Ladevorgangs verkraften, wenn die ICCU den AC-Ladestrom in DC umwandelt.
Vielleicht (!) ist das der Grund, warum die Software gerade bei Kälte den Ladevorgang nach einiger Zeit herunter regelt?
Ich bleibe gespannt, was am Ende wirklich die Lösung des Krimis ist.Jetzt freue ich mich erstmal auf den März und wärmeres Wetter. Dann klappt's auch mit der AC-Ladekurve...
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Alte Fliegerweisheit: Navigation ist, wenn du trotzdem ankommst.
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Och, es geht auch noch lustiger. Da sind irgendwelche uralten Abzweigungen, die schon lange zugemacht und von Unkraut überwuchert sind, und das Navi sagt: "Biegen Sie links ab!" oder "rechts halten", obwohl die Straße schnurgeradeaus geht.
Ich kann nur sagen: Ist halt ein Problem der Navigationsdaten allgemein. Das gibt's bei Google, Apple und Here Maps gleichermaßen. Dazu kommt halt noch die Verzögerung von der ersten Verbesserung der Karten bis zur Freischaltung für die Autonavigation und dem Kartenupdate.
Ich habe festgestellt, dass die Sprachansage bei allen Systemen trügerisch sein kann. Die Linie im Kartendisplay ist jedoch meist ziemlich eindeutig.
Ich schaue daher vor allem auf den Verlauf der Linie auf dem Bildschirm und nehme die Ansagen nur als Hinweis, dass ich mal hinschauen sollte.
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willkommen im Knarz-Club

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Hallo,
ich hatte ja auch schon das zweifelhafte Vergnügen, mir einen Nagel reingefahren zu haben.
Die Werkstatt hatte nach erster Sichtprüfung schon einen Termin zur Reparatur vereinbart. Allerdings stellte sich dann heraus, dass die Hankook ION Sommerreifen mit einem speziellen Dämpfungs-Schaum auf der Innenseite der Lauffläche ausgestattet sind, der die Rollgeräusche mindert.
Durch diese Konstruktion war eine klassische Reparatur nicht möglich, und ich brauchte einen neuen Reifen.
Und ja: Man kann auch mit einem Nagel im Reifen rumfahren, wenn er an einer unkritischen Stelle sitzt und der Reifen nicht zu viel Luft verliert. Ist halt kein Dauerzustand. Wilde Ritte und Autobahn vmax würde ich dennoch unbedingt vermeiden.
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Rechne einfach mit deinen Autobahn-Verbrauchs-Erfahrungswerten.
Bei mir sind das bei 120 km/h je nach Wetter gerne mal 21 kwH.
79kWh * 90% / 21kWh / 100km = 338 km Reichweite von 100% auf 10%
macht also 3 Ladestops.
Solltest Du ohnehin rechnen, dann kannst Du bei den Ladestops auch schon bei 80-90% losfahren und musst nicht warten, bis der Akku die letzten Prozente drin hat. So geht's am Ende sogar schneller, und Du kommst nicht auf der letzten Rille an.
Und ehrlich? Die Pausen müsst ihr doch ohnehin machen, oder? -
ach so! Du bist gar nicht betroffen. Dann reden wir hier im Thread über zwei vollkommen verschiedene Sachen.