Beiträge von e-crissel

    Bei guten Wetterverhältnissen und auch bei Regen funktioniert es nachts ebenso gut.

    Außer bei Schnee, da gibt es die gewohnten Probleme, wenn vorne die Radarfläche zugeschneit ist. Dann funktioniert der Abstandstempomat nicht.

    Der Lane Assistiert braucht die Fahrbahnmarkierung, geht dann logischerweise bei einer Schneedecke nicht mehr.

    Ebenso sollten alle Kameras und Sensoren relativ sauber sein.

    Ich hatte mal eine stark verdreckte Rückfahrkamera, da fing das System beim Rückwärtsfahren an zu meckern.

    Das stimmt. Nur mit Kurzstrecken wirds schwierig.

    Wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich beim e-niro anfangs auch immer für das Update den Wagen über längere Zeit angelassen.

    Irgendwann gab es dann mal ein Update und ich konnte einfach den usb Stick einstecken, den Vorgang starten und den Wagen sofort ausschalten. Das System hatte dann alles installiert und das Infotainmentsystem danach selbständig ausgeschaltet.

    Warum Kia das nicht für den EV3 übernommen hat erschließt sich mir nicht.

    Was mich gerade sehr nervt ist, dass ich das Fahrzeug während das Update läuft nicht eingeschaltet abschließen kann. Kennt evtl. jemand einen TricK dafür?

    Habe jetzt beim EV3 auch erstmalig das Update über usb gemacht.

    Da der EV3 bei mir in der Garage steht, hatte ich den Wagen angelassen.

    Nach dem Start der Installation stand sinngemäß im Display, dass das Update vorbereitet wird und sollte der Wagen ausgeschaltet werden, wird dies beim nächsten Start weitergeführt.

    Nach einigen Stunden bin ich wieder zum EV3 und nun stand m Display, dass das Update nach dem Ausschalten des Fahrzeuges installiert wird.

    Also habe ich das Fahrzeug ausgeschaltet und den Wagen verlassen.

    Nach relativ kurzer Zeit kam dann die Meldung über die App: „OTA-Update Aktualisierung abgeschlossen“. OTA ? Na ja, egal!


    Wenn ich das jetzt richtig deute , können die Vorbereitungen zum usb Update während der täglichen Fahrten stattfinden. Das dauerhafte stehenlassen des EV3 im eingeschalteten Zustand könnte somit entfallen.

    Warst du in der App auf START - BELIEBTE SERVICES - FAHRZEUGÄNDERUNGEN?

    Dort kannst du dann den entsprechenden Wagen als HAUPTFAHRZEUG festlegen.

    Danach hast du dann den gewohnten Zugriff auf das entsprechende Fahrzeug.

    Willst du wieder zurück zu „deinem“ Wagen wechseln, musst du dies entsprechend wiederholen.

    Edit: Beide Nutzer brauchen einen eigenen Kia Account, aber die hast du bestimmt schon angelegt.

    200m bis zur Säule sind nicht viel. Und wenn du nur gelegentlich nachladen musst und zeitlich ungebunden bist, ist das auf jeden Fall gut machbar.

    Blöd ist nur, wenn die Säule ständig besetzt ist. Das kann schon nervig sein.

    Die Frage ist beim öffentlichen Laden sicher der Preis. Zu Hause kostet die kWh 30 Ct, an der Ladesäule kann es leicht deutlich teurer werden.

    Ich habe jetzt 19105 km auf dem Tacho und insgesamt 3597kWh geladen.

    Würde ich nur öffentlich laden und im Schnitt 20ct/kWh mehr bezahlen, wären das 719,4€ Mehrkosten auf die gefahrene 19105km. Würde bedeuten, ich könnte ca. 132487km fahren bis die 5000€ Installationskosten „verbraucht“ sind. Danach würde ich dann drauf zahlen. Durch eventuelle Abo-Vertäge mit einem bestimmten Anbieter könnte ich den kWh-Preis noch drücken und die km nach oben Schrauben.

    Also, man kann sich immer alles durch-, gegen- und schönrechnen.

    Aber das Laden im Carport/Garage/Stellplatz ist und bleibt die entspannteste Art zu laden und auf gaaanz lange Sicht dann vielleicht auch wieder die Günstigste.

    Dann würde ich an deiner Stelle öffentlich laden, falls das in deiner Umgebung möglich ist. Ein Schnelllader während du einkaufen gehst wäre ideal. Auch finanziell würde es ewig dauern bis du 5000 € oder gar mehr wieder drin hättest.

    Stimmt, finanziell lohnt sich dann eher das öffentliche Laden.

    Aber die Bequemlichkeit zu Hause laden zu können ist unschlagbar.

    Es ist nicht der Preis, der mich abschreckt, es sind die Rahmenbedingungen. Ich muss eine frisch umgebaute Küche gegen den Willen meiner Frau schon wieder anfassen, durch den Wintergarten und den Hof zum Carport. Ich hatte gedacht, ich könnte vom Strom im Carport abgehen. Da liegen aber nur 220V an.

    Die 230V reichen für den „Ladeziegel“.

    Wie gesagt, die Leitung und die Dose nur mit max. 10A Dauerstrom belasten.

    Die Frage ist, welche Länge und welchen Querschnitt (1,5 oder 2,5mm2) die Zuleitung zum Carport hat.

    Wenn nur eine 1,5er Leitung liegt, würde ich den Ladestrom sogar auf 8A begrenzen.

    Dann musst du allerdings die Rechnung für die geladenen kWh in 12 Stunden neu durchrechnen.

    Frage da mal deinen Elektriker, ob er eine 1,5mm2 Zuleitung bei 8A Dauerstrom über 12 Stunden für ausreichend hält.

    Wie gesagt, bin ich damals auf Nummer sicher gegangen und hatte mir eine 2,5mm2 Zuleitung gelegt.

    Frage von jemand, der keine Ahnung hat.

    Kann ich an eine 230 V Leitung eine 400 V Steckdose anschliessen?

    Dann könnte ich ja mit mobiler Wallbox und 11 kW laden.

    Für die 11kW Wallbox benötigst du drei Phasen, also ein 5-adriges Kabel (L1,2,3 + Nullleiter + PE) mit mindestens 4mm2 Querschnitt. Je nach Länge des zu verlegenden Kabels besser noch 6mm2 Querschnitt.

    Eine „normale“ Stromleitung in Häusern ist 1-Phasig, also 3-adrig (L,N,PE) und hat in der Regel einen Querschnitt von 1,5mm2 (in Betrieben sind 2,5mm2 vorgesehen)

    Hat wer Erfahrungen mit Ladung über 220 V - Steckdose?

    Das ist der Nachteil, wenn man in einem alten Haus wohnt.

    Hallo Nordharzer

    Ich hatte damals auch mit einer 230V Dose angefangen (gute Industriedose mit FI) und einer 2,5mm2 Leitung.

    Generell sollten hier aber max.10A Dauerstrom fließen, damit die Dose bzw. die Kontakte nicht überlastet werden. Ergibt also eine max. Ladeleistung von ca. 2,3kWh.

    Zieht man jetzt noch ca. 20% an Ladeverlusten ab, bleiben ca 1,84kWh übrig. So landen bei einem Ladevorgang von 12 Stunden ca. 22,08kWh im Akku. Dies ermöglicht je nach Fahrweise, Wetter und Strecke eine tägliche Fahrstrecke von ca. 100-150km, oder im Sommer auch etwas mehr.

    Damals gab es dann die 900€ Förderung, so entschied ich mich für die Anschaffung der Wallbox. Bevor der Elektriker kam hatte ich eine 4mm2 Leitung selbst vom Zählerschrank zur Wallbox gezogen. Der Elektriker hatte dann noch einen kleinen Verteilerkasten (mit Leitungsschutzschaltern und FI) dazwischen geklemmt, da unser Schalterschrank zu klein bzw. ausgelastet war. Dieser zusätzliche Verteilerkasten ist im wahrsten Sinne des Wortes keine große Sache. Und da ich keinen zweiten „großen“ Zähler vom Energieversorger haben wollte, passte in diesen „kleinen“ Verteilerkasten auch noch ein kleiner digitaler Zusatzzähler auf die Hutschiene. Das wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen, da meine Wallbox ebenfalls den Verbrauch anzeigt.

    Insgesamt läuft also alles über einen Zähler des Energieversorgers.

    Mein Fazit. Wenn Geld keine Rolle spielt, empfinde ich die Wallbox als wesentlich flexibler und entspannter.

    Wenn es aber günstig sein soll und das tägliche Fahrprofil in das 100-150kmFenster passt, wäre ich bei der 230V Steckdose .

    Gruß e-crissel