Beiträge von e-crissel

    Kleine Anmerkung. Auch in Level 3 gehen bei moderater Verzögerung/Rekuperation die Bremslichter nicht an.

    Das kann man mit dem Strompedal recht gut steuern.

    Wenn ihr im Cockpitdisplay auf Laneassist wechselt, achtet im Display auf das Auto bzw. dessen Bremsleuchten. Diese leuchten erst bei stärker Verzögerung (also bremsen) auf.

    Oder werft bei Dunkelheit mal einen Blick in den Rückspiegel.

    So weit ich weiß, ist es gesetzlich geregelt ab welcher Verzögerungswirkung die Bremsleuchten angehen müssen.

    Wer dreiphasig an einer PV hängt kann also bis 6.6kW herunterregeln. Nicht toll, drunter muss man auf einphasig laden.

    Erstmals besser, als gar keine Regelmöglichkeit.

    Beim öffentlichen AC Laden habe ich diese Möglichkeit schon genutzt.

    Zu Hause kann ich den Ladestrom meiner Wallbox bei Bedarf auf bis zu 6 Ampere runter regeln.

    Moin!

    Ich genieße die Stufe 0, ich will ja fahren und nur so selten wie nötig langsamer werden. Dieses Geruckel bei höheren Stufen (2>) nervt vor allem die Beifahrer, wenn man sich nicht den ganzen Tag so auf den Stromfuß konzentriert, dass es nicht ruckelt. Und bei 3 geht bei jedem Lupfen des rechten Fußes das Bremslicht an, wegen der Verzögerung durchaus notwendig aber führt zu dem gefühlt ständig zu beobachtenden "unsinnigen Bremsens" anderer Verkehrsteilnehmer die aber gerade nur das Fahrpedal loslassen.
    Auf unseren Pedalen (GT-Line) sind "+" und "-" Zeichen.... das entspricht meiner Nutzung, eins zum schneller werden eins zum langsamer werden. Für mich dürfte es eine Tempomatfunktion geben, die die momentane Geschwindigkeit hält wenn ich das Strompedal loslasse. Dafür bräuchte aber das Bremslicht beim leichten Verzögern nicht sofort anzusprechen.

    Frank

    Das Schöne ist doch, dass man alles einstellen und benutzen kann. Von Segeln bis I-paddle. Jeder wie er mag.

    Hallo zusammen,

    wie hier schon mehrfach erwähnt, ist die Wahl der Akkugröße individuell von Fahrstrecke, Fahrverhalten, Lademöglichkeiten, Preis etc. abhängig.

    Ich hatte vor acht Jahren mit einem 32kWh Akku angefangen. Bin damit auch 800km nach Österreich gefahren und hatte im Alltag überwiegend öffentlich geladen. Ging alles, hatte aber ne Menge Zeit in Anspruch genommen.

    Dann kam der 64kWh Akku. Alles lief deutlich entspannter ab und war/ist m.M. nach bereits durchaus langstreckentauglich.

    Nun ist es beim EV3 der große Akku.

    Im Alltag merke ich keinen Unterschied zum 64er, da ich mittlerweile an der heimischen Wallbox lade. Aber auf der Langstrecke empfinde ich den großen Akku als deutliche Verbesserung.

    Nicht nur, dass ich länger fahren kann, vor allem bin ich jetzt bzgl. der Ladestops wesentlich flexibler und ich kann nun auch Tempo 130 oder schneller fahren, ohne dass ich ständig auf die Restreichweite schiele.

    Bei dem 64er Akku hatte ich doch eher die Variante Tempo 110 gewählt, um Strecke machen zu können.

    Zudem kommt auch noch die bessere Schnellladefähigkeit hinzu.

    Fazit für mich und mein Nutzungsverhalten, ganz klar der großer Akku.

    Gruß e-crissel

    Hallo Walter,

    es ist die Frage, ob der EV3 dort Mobilfunkempfang hat. Wenn nicht, wird der EV3 keine Verbindung zum Server aufbauen können und somit wirst du keine aktuellen Daten zum Fahrzeug in der App erhalten können. Die Remotefunktionen werden dann ebenfalls nicht funktionieren.


    Gruß e-crissel

    Ich denke, das ist das Zupacken der Bremsen. Höre ich auch, wobei ich das nicht als Knarzen definieren würde.