Beiträge von rainmaker

    Du kannst - sofern Du gut rankommst auch ein "selbstverschweißendes Reparatur und Dichtungsband" drumrumwickeln. Das sind so Bänder, die man vorher etwas dehnen muß, dann unter Zug gewickelt und die Schichten vulkanisieren dann untereinander untrennbar und dicht. (und geht wieder ab vom Teil, wenn der Ersatz da ist)

    Schaut schon viel besser aus !


    Was mich aber wundert (hab das Problem zum Glück nicht) - für so 2h nach einem Ladevorgang/Betrieb sehe ich eine erhöhte Belastung. Geht steiler bergab und fängt sich dann. Als ob irgendein Steuergerät immer 2h zum Einschlafen braucht.

    Das Doppelbild war nach 2 Tage hintereinander ein wenig laden ohne fahren, das Solo war zuerst ein paar Fahrten gefolgt von Nachladen. Die 2h stärkere Entladung sind aber immer ähnlich.

    Kurz gesagt: Vergiß den Knopf schnell wieder! Einmal verwendet (im Winter) - und wurde von den 26° erschlagen, die es dann hatte. In Korea ist man wohl unter 30° nichts gewohnt....

    Das liegt in der Tat daran, dass die Wallbox bereits mit weniger Leistung arbeitet. Vermutlich ist sie auf 10 Ampere eingestellt.

    ➜ Wallbox überprüfen.

    Gemäß #10 hat er sie auf 16A eingestellt, was auch Sinn ergibt, weil er bei 100% seine knapp 11kW bekommt und auch bei 90%, wo er 7,5kW bekommt das bereits über eine 10A-100% Laderate (knapp 7kW) liegt.

    aber ja - das Problem orte ich auch bei der Wallbox.

    Nein - die Frage war:

    warum liefert die Einstellung 90% anstatt zu erwartender 9,9 kW nur 7,5 kW

    und die Einstellung 60% anstatt 6,6 kW nur 4,3 kW.


    D.h. die Einstellungen sind nicht 100/90/60% wie angegeben sondern in der Wirkung 100/80/45 %.


    Ich selber habe die Wallbox in Verdacht, aber kann keine eigenen Erfahrungen beisteuern, weil ich nur einphasig lade.

    Naja, der Lader erwärmt sich ja beim Laden. Wenn es draußen 10° hat, dauert es lediglich etwas länger bis er eine Temperatur erreicht hat, wo seine aktive Kühlung aktiviert, verglichen zu z.b. 30°.
    Irgendwo bei "noch kälter" kann es durchaus sein, daß diese passive Kühlung durch die sehr kalte Luft ausreicht.

    3 kW schaffe ich nicht mal im Sommer :-). Im Winter = 90% Netzstrom.
    Wie gesagt: auf Kurzstrecke (10km zum Supermarkt) ist die Kiste noch nicht wirklich aufgeheizt bis ich aussteige und auch das bißchen Effekt ist wieder weg, wenn ich zurückfahre (habs probiert natürlich). Pure Energieverschwendung - zu gunsten der EVUs.... mag ich nicht.
    Aber - jeder wie er will, es soll auch nur als Basis für die Abschätzung der Verbrauchsthematik dienen. Und so ist mein Winterverrbrauch im Bereich um die 16-17 kWh/100. (Mit Heizung auf längeren Strecken nicht viel anders)

    Im Winter schalte ich auf Kurzstrecke die KLIMA-Anlage ein. Dann kann die Lüftung laufen ohne zu heizen.

    Das klappt aber nur, wenn es nicht zu kalt draußen wird, denn dann wird Klima intern wieder deaktiviert um ein Vereisen des Verdampfers zu verhindern. Aber bei so 0° und knapp darüber klappt das.
    MIr reicht da Sitzheizung und Lenkradheizung völlig aus. Echte Heizung gibts nur wenn ich zumindest halbe Stunde unterwegs bin am Stück.
    Theoretische Winterreichweite ist dann 500km, während ich im Sommer die 600km in Theorie (wer färt schon 100=>0% ...) schaffe.