Beiträge von rainmaker

    Kilometerlange Steigung und 16kw Verbrauch?


    Ich glaube du hast ein anderes Auto....

    wenn du auf 180km ca 360m Höhenunterschied hast (fast nur Landstraße).... das geht mit 16kW problemlos.
    Bezieht sich ja nicht nur auf die Steigung. Wenn ich NUR die Steigung der A21 betrachten würde, wo ähnlich Höhenunterschiede auf ca 10km Länge habe - da wäre das völlig anders natürlich. Ist länger her, aber ich sah da meist doch aktuelle Verbrauchswerte nahe dem 30er Bereich. Dafür hatte runter dann die Reku viel zu tun :)

    Das kann ich alles so wie klatuu (danke für die Zusammenfassung!) es sagt bestätigen mit der einzigen Ergänzung (wobei ich diese genau verifizieren müsste, was ich aber nicht mag ;) - aber abgeleitet von meinen Beobachtungen):
    Ein aktiver App Aufruf, der zu einer Anzeige "verbunden" am Startschirm führt, weckt das Auto auf. Es wurde ja auch das Auto mit der Cloud frisch "verbunden" und nicht die App mit der Cloud. Dieses Aufwecken führt bei mir dann immer zu einem 12V Ladevorgang, der 1h dauert. Wenn man also im 1h 1min Takt die App benutzt könnte ständig der 12V Ladevorgang angestoßen werden, der dann hauptsächlich zu den ~200W Standby führen würden. Und das kann den HV Akku schon mit so 1% per 4h ca belasten.


    Ob Kia da etwas Intelligenz eingebaut hat, die diesen Ladevorgang nach ein paar mal unterdrückt - ich bezweifle es so wie Kia bei Software ständig rummurkst.


    Ausprobieren will ich das aber nicht ehrlich gesagt - das 1%/4h wäre mir zuviel (Täte ich nur bei dicker PV-Anlage, die ich aber nicht habe).

    Weils dazu passst ein wenig hier eine "Seltsamkeit" die mir auch aufgefallen ist diese Woche.
    Er lädt den 12V Akku typ. bei ca 12.56V nach. Vor ein paar Tagen war er der Meinung, daß es schon bei so 12,72V unbedingt nachladen muß - natürlich in kürzerem Intervall wie sonst... danach war wieder Normalität eingekehrt (Ende unklar, weil wieder mal gefahren).

    Wenn als der Batteriesensor einen an der Macke hat und viel zu früh nachladen will - und das dann ständig macht, dann.... Extremwert: 200W *24h wäre 4,8kWh.... oder 5-6%.

    Den Einbau eines Batteriemonitors ist bei Kia schwer zu empfehlen! Entweder um zu erkennen, daß er viel zu früh nachlädt - oder daß die Spannung zu schnell einbricht weil andere Dinge Strom ziehen statt schlafen zu gehen.

    Wenn Du im Widget den Refresh button drückst, wacht er auf...

    Ich nehm das nur als reines "Anschauen" zwischendurch.


    Wenn das Auto meint, es muß den 12V Akku nachladen (was bei mir auch locker 2 Tage nicht nötig ist gemäß Batteriemonitor) und dazu dann für 1h (konstant) aufwacht, dann aktualisiert es auch das Widget bei mir.
    Dann sehe ich z.b. Widget hat um 2h nachts den Zeitstempel mit Akkustand und Restreichweite (dann meist um 1km reduziert - ich führe Buch dazu) und die Prüfung per Batteriemonitor zeigt: ja, es wurde die 12V geladen.

    App rufe ich zum Spaß also nie auf - dazu ist das ganze Konzept schlicht zu schlecht umgesetzt. Die App dürfte meines Empfindens (als Güteprüfung Software für 40 Jahre - Verseuchter) nur den Stand des Cloudinhaltes zeigen, was so die letzten Daten waren, die von der letzten Fahrt gemeldet wurden etc. und NUR bei aktiver Remote-Steuerung dann den Wagen dazu wecken.
    Passiert aber so nicht - Kia und Software stehen auf Kriegsfuß....


    Allerdings haben hier Betroffene auch schon App deinstalliert ohne das sich was damit geändert hätte. Ja, die App kostet ein wenig - meist so 1km Restreichweite nach der Nutzung, wenn die Abfragen mind 1h auseinander liegen, weil der 12V Akku für 1h geladen wird (der Hauptverbrauch ist da nicht der Ladestrom selber, sondern der Standbyverbrauch der ICCU wo der 12V Lader eingebaut ist - und das dürften so an die 200W sein alles zusammen. (weil 1km RRW Verlust - acht bei 5x dann 5km RRW-weniger und das ist 1% meist, das ich mit vereinfacht 1kWh sehe. Somit 1km = 0,2 kWh - für eine Stunde = 0,2kW, also 200W).

    Nein, die Gravitation hat was dagegen :-).

    D.h. Oberhalb des Kühlmittels im Behälter hast Du "Vakuum" (wobei es ja nur Unterdruck zu sein braucht, also evtl. -0,5bar.)
    Wo die undichte Stelle ist kriegt man damit nicht wirklich raus. Es geht nur darum die Dichtigkeit zu prüfen.

    Wenn beim Abdrücken der Überdruck erhalten bleibt, weil an der undichten Stelle z.b. eine Dichtung besser angedrückt wird und damit dicht hält schaut alles gut aus.
    Bei Unterdruck kann dieser Effekt vermieden werden evtl. - oder verschlimmert wenn die beispielhafte Dichtung anders bewegt wird. D.h. der Unterdruck in einem dichten System sollte genauso aufrecht bleiben.


    und ja, Abdrücken macht mehr Sinn, weil das Zeug an der Uundichten Stelle rausgedrückt wird, aber - das war ja nicht erkennbar.

    Die Frage ist auch "WIE" sie das Abdrücken machen. Druck rein und schauen, ob es wo rausrinnt? Das wäre der 2. Schritt. Der 1. Schritt wäre Druck rein und schauen, ob der Druck stabil erhalten bleibt.


    Ich nehme mal an, daß die mit Schritt 1 begonnen haben und Schritt 2 ist dann sowieso nur sinnvoll, wenn Schritt 1 zu Druckverlust geführt hat.
    Ohne den teufel an die Wand malen zu wollen: wenn die nur Schritt 2 machen beim Abdrücken und nichts finden, das Leck aber IN der Kühlung des Akkus ist, dann fluten sich damit langsam den Akku innen - und man finden natürlich nie ein Leck.


    Daher auch der Schritt 1 - und wenn der mit Überdruck kein Ergebnis liefert, dann Schritt 1 mit Unterdruck um das einzugrenzen.


    Ist auch keine Raketenwissenschaft. Kfz- Vakuumpupen gibts auf Amazon für ab 30€....

    Wieso?
    Wenn man am Deckel des Ausgleichsbehälters die Vakuumpumpe ansetzt wird nur die Luft angesaugt und sonst nichts.
    Ich vermute stark die Druckprüfung erfolgt auf gleiche Weise, daß man an dem Deckel etwas Druckluft einleitet. Die bleibt auch vom Kühlmittel getrennt in dem Hohlraum.

    Du kannst das provozieren zum Test.
    Geh zum Auto und bobachte es. Starte die App .... das Licht geht an!


    ist mir aufgefallen als ich mal den Batteriemonitor betrachtet habe, dann kam die Pushmeldung von Kia da´ß das Onlinestore nicht verfügbar sein - ich habe versehentlich draufgeklickt statt weggewischt, die App öffnete sich und.... der Batteriemonitor, der auch offen war stieg sofort auf 15V... es wurde nachgeladen. (USB hab ich nicht angeschut zugegeben - wird dann aber leuchten vermutlich)

    Wenn ich den Berg hoch und wieder herunter fahre, macht die Reku im Verhältnis zum Verbrenner keinen Unterschied? Das hab ich doch falsch verstanden.

    Ach so, wenn Du mit beiden Fahrzeugen nur rollst und nicht bremst, dann passt es. Ja.

    richtig - solange Du nicht in einen Reku-bereich gelangst, also nur flache Gefälle ist kein unterschied zwischen Verbrenner und E-Auto.

    Allerdings wird der Reku-level recht rasch erreicht. So einige wenige Prozent Gefälle und es schlägt zu. Dort hat mein Diesel dann auch von Momentanverbrauch "1l/100km" auf 0 umgeschaltet (Schubabschaltung - aber Vernichtung der Energie per Motorbremswirkung, was das E-Auto dann eben in Reku umwandelt).

    Auf meiner Stammstrecke ist ein kleines Gefälle, da hat mein Diesel immer sich so auf ~2l eingependelt, während der Kia dort 5kW für den Motor anzeigt (und Gegenrichtung rauf so 20kW - der Diesel 7l)


    Beim Diesel hatte ich meine "ich geh vom Gas" Punkte vor einer Ortschaft, wo die Schubabschaltung dann Energie vernichtete (Motor arbeitet nur als Luftkompressor) ich dafür mit 50 kmh beim Ortseingang ankam. Mit Reku Stufe-2 sind diese erlernten Punkte ungefähr gleich, nur wird dann eben rekuperiert statt "Kompressor zu spielen" = kleiner Vorteil.
    Würde ich aber weiter vorher mit Reku-0 auf die Ortseinfahrt zusegeln - bzw. Diesel Gang raus und rollen lassen - wäre auch kein Unterschied.

    D.h. ob Verbrauch in flacher Gegend oder rauf/runter macht (sofern aus selber Höhe angekommen) keinen nennenswerten Unterschied. Sollten die bergab-Stellen aber jedesmal mit einem Bremsvorgang verbunden sein (wie meine Orte in der Senke), dann vernichtet der Verbrenner die Energie dann in den Bremsscheiben zusätzlich, das E-Auto rekuperiert dann ~ die Menge, die es beim Rauffahren extra verbrauchen würde = Vorteil E-Auto.

    D.h. 1km nur bergauf und dann den selben Berg wieder runter ist vom Verbrauch ziemlich identisch zu 1km flach und zurück. Unterm Strich im Alltag kaum zu bemerken, wenn die Topologie nicht zu extrem wird.

    Wer in Ö mal die A21 nutzt kenn das. Autobahn - steigt kilometerlang an für ein paar 100m Höhenunterschied. Wenn man dann wieder retour runter fährt ist man lange Strecken knapp in der Rekuphase. Im Diesel Gang raus und rollen lassen = man wird zu schnell und muß diese Energie vernichten per Motorbremse oder echter Bremse. Eindeutiger Naachteil Verbrenner. Aber beim Kia habe ich rauf (gesamte Strecke) so 16kWh/100km verbraucht, retour dann 12kWh/100km.... wo ich auf flacher Strecke so 14kWh/100km brauche.

    Ein GoPro unter der Haube montieren - fahren und dann ein Zeitraffervideo zeigen.
    Wo der Verlust passiert sollte anhand der Farbe erkennbar sein - sofern der Ort einsehbar ist.

    Findet man den nicht, dann.... wird es schwierig. Ob man ein Kühlmittel mit Kontrastfarbe (wie in der Klimaanlage) versetzen darf im dann per UV-Licht die Stelle zu finden weiß ich nicht.