die App von EWE GO vielleicht? ![]()
Oder "Chargepreis", da kannst du deinen bevorzugten Ladeanbieter hinterlegen und siehst immer den günstigsten Preis.
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Weil ich gerade Zeit habe, habe ich mir mal ein paar Einträge angeschaut:
Da kannst du dir jetzt jeden einzeln durchschauen, welche Randbedingungen zu welchen Ergebnis führen.
Du kannst dich ja gerne an den dortigen Werten orientieren. Ich tuts beim E-Auto nicht mehr, da mir die Bandbreite durch die vielen externen Einflüsse viel zur groß ist. Da kann ich auch WLTP-Werte vergleichen oder noch besser die Werte bei EV-Database, da sind wenigstens die Basisbedingungen identisch.
Die nachvollziehbaren Aufschreibungen von 42 EV3-Fahrern werden einfach in Frage gestellt.
Die Nachvollziehbarkeit ist halt aufgrund der Vielzahl an Bedingungen nicht gegeben.
Es gibt beim E-Auto-Verbrauch sehr viele Randparameter, die es beim Verbrenner gar nicht (Verlustgröße bei verschiedenen Ladesituationen) , sehr selten (Standheizung bzw. vorklimatisieren) oder nur gering (Heizung) beeinflussen.
Dazu ist auch noch unklar, WAS die Benutzer aufschreiben (Wallbox, Extern oder den Verbrauch aus dem Bordcomputer). Das steht ja nicht dabei, woher willst du das also wissen?
Im Spritmonitor hast Du die Werte, die beim Laden anfallen - also inkl. aller Ladeverluste (oder Vorklimatisierung).
auch noch so ein Punkt, der die Spritmonitoreinträge reichlich unbrauchbar machen kann...
Das Eintragen bei Spritmonitor kann halt bei einem E-Auto sehr schnell in Arbeit ausarten ![]()
Wenn jemand NUR auswärts lädt, ist der Aufwand sicherlich überschaubar, weil fast immer "große" Mengen an Energie geladen werden.
Wenn man jetzt aber, wie so viele, überwiegend zuhause lädt und dann womöglich auch noch PV-Überschuss in kleinen Dosen, dann wird das schnell unübersichtlich. Ich könnte es noch aus evcc auslesen, müsste dann aber auch monatlich den Kilometerstand aufschreiben. Auch Mühsam bei bald 3 E-Autos ![]()
Und darum, denke ich, machen das einfach viele nicht mehr. Ich habe das bei meinem Hybriden auch schnell aufgegeben, die täglichen Nachlademenge mit Kilometer einzutragen.
Ich habe jahrzehntelang meine Verbrenner bei Spritmonitor geführt. Da konnte man am Verbrauch sogar Defekte, z.b. an der Lambdasonde, erkennen.
Ehrlich, bei einem E-Auto ist das alles sehr witzlos. Da reicht es eigentlich aus, wenn man sich die Anzeigen im Bordcomputer anschaut. Der Winterverbrauch ist eh je nach Kurzstreckenanteil exorbitant, da hatte ich beim Born auch schon wochenlang 35 kWh/100km stehen.
Da ist es für die Freunde am Sparen einfachen, man setzt auf einer bekannten Strecke und an einem ruhigen Tag mal den Bordcomputer zurück und freut sich auf einem schönen Mindestverbrauch.
es wird immer Energie vernichtet. Rollwiderstand, Luftwiderstand etc.
...und auch der Wirkungsgrad der Rekuperation ist immer einiges schlechter als der Antriebwirkungsgrad.
Somit gwinnt man zwar vielleicht 60% der Lageenergie wieder zurück, die restlichen Verluste sind aber halt trotzdem weg, auch wenn man den Berg runterfährt.
ich war bei der "bezahlbaren" Klasse unter 50k
Auch in der Preisklasse kein Problem, EV6 startet bei 44990€. Wenn man jetzt noch von einem Standardrabatt von 20% ausgeht, gibt es dann auch noch zusätzlich reichlich Ausstattung, Akku und/oder Leistung.
Oder man bezahlt einfach die (vermutlich zu erreichenden) 36000€ ![]()
keine KIAs mit 800V gibt
EV6
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Grundsätzlich wirst du mit jedem E-Auto zurechtkommen, das einen Akku > 75kWh hat. Damit schaffft man auch im Winter seine 300km. Da gibt es reichlich Auswahl, die alle in ähnlichen Verbrauchsregionen liegen.
Du kannst natürlich ein paar Klassen höher gehen und dir einen CLA anschauen, der braucht sicherlich auf der Strecke gut 20% weniger als ein EV3, kostet aber auch deutlich mehr.
Aber du hast ja schon zusätzlich und im Gegensatz zum Titel gesagt "Verbrauch ist mir durch das Laden nicht so wichtig", also hast du Auswahl ohne Ende.
Wie sind die echten Langzeiterfahrungen?
Ist halt schwierig bei einem Fahrzeug, das erst 1 Jahr auf dem Markt ist. Wo sollen da die Erfahrungen herkommen? Von den Vorgängermodellen hört man bei KIA relativ wenig, sind aber auch nicht die typischen Kilometerfresser.
Langzeiterfahrungen gibt es dagegen in großer Menge z.b bei Tesla. Die E-Technik läuft, Verschleiß tritt nur bei den typischen Autoschwachstellen auf wie Querlenker etc., Fahrwerk eben. Ist ja beim Verbrenner nicht anders. Probleme mit Getrieben oder Ölundichtigkeiten gibts beim E-Auto dagegen halt einfach nicht.