Beiträge von e-crissel

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    Diesen Übergang vor dem Bremsen zu bestimmen ist schwer. Mit I-Pedal wird bis zum Stillstand rekuperiert.

    Ca. 0,3g Verzögerung reicht im Alltag für normale Situationen völlig aus. Wie du geschrieben hast, geht das mit I-Pedal bis zum Stillstand, was ich persönlich auch bevorzuge (Stadtverkehr).

    Bei „normalen“ Verzögerungen mit dem Bremspedal bleibe ich in Alltagssituationen auch problemlos innerhalb dieser 0,3g. Das ist recht gut zu dosieren. Beim Übergang in den Stand greifen dann die mechanischen Bremsen.

    Das macht der EV3 auch so im Stau (Stop&Go) bei aktiviertem Tempomat. Kurz vor dem Stillstand greifen die Bremsbelege zu. Ob dieser kurze Übergang einen signifikanten Einfluss auf den Verbrauch hat, wage ich zu bezweifeln.

    Nur wenn ich aktiv selber mit dem I-Pedal bis zum Stillstand verzögere, wird die Reku bis zum Schluss genutzt.

    Konnte mittlerweile jemand Erfahrung mit den Tesla Chargern sammeln? Passt es beispielsweise gut mit der Lage des Ports usw.? Hatte gehört die Kabel an den Chargern sind wohl Recht schlecht.

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    Prinzipiell ist die Lage vorne rechts (EV3) für die SUC schon ganz gut (vorwärts ranfahren).

    Bei den Teslas ist der Port hinten links. Deshalb fahren die alle rückwärts an die Säule.

    Nur ist der Port bei den Teslas ganz hinten links an der Rückleuchte und beim EV3 bekanntermaßen ja auf Höhe des Vorderreifens.

    Bei älteren Säulen oder je nach Anordnung der Ladesäule kann es mit dem Kabel schon mal knapp werden. Aber wenn man das beachtet und die Säule dementsprechend auswählt (z.B. Bucht ganz links- daneben evtl. Freifläche), oder etwas schräg in die Bucht fährt, dann passt das in der Regel schon.

    Ich nutze den digitalen Schlüssel nicht, fände es aber auch interessant wie dies bei anderen funktioniert.

    Nur, ich würden keinen (digitalen) Schlüssel im Auto lassen. Denke, dies kommt in einem Versicherungsfall nicht gut.

    Das ist leider kein System welches selbständig ein und ausparken kann.

    Es dient nur dazu den Wagen per Fernbedienung in oder aus einer engen Parklücke hinein oder heraus zu fahren.

    Ist schon schade, dass Kia. nicht ein vollwertiges Self-Parking-System verbaut hat.

    Na ja, wenn die Gummidichtungen kleben dann ist das nicht unbedingt ein Fall für den Service. Die Gummidichtung kann und sollte jeder selber mit den entsprechenden Mitteln pflegen. Erhöht zudem noch die Langlebigkeit der Dichtungen.

    Bei mechanischen, oder elektrischen Problemen würde ich natürlich auch den Service aufsuchen.

    Das ist völlig normal. Ich habe jetzt nicht mehr die genauen Prozentangaben parat, die 128kW hält er nur bis etwa 70%, dann kommt ein Drop auf ca 56kW bis etwa 75% und dann geht es kontinuierlich weiter runter.

    Bei guten Wetterverhältnissen und auch bei Regen funktioniert es nachts ebenso gut.

    Außer bei Schnee, da gibt es die gewohnten Probleme, wenn vorne die Radarfläche zugeschneit ist. Dann funktioniert der Abstandstempomat nicht.

    Der Lane Assistiert braucht die Fahrbahnmarkierung, geht dann logischerweise bei einer Schneedecke nicht mehr.

    Ebenso sollten alle Kameras und Sensoren relativ sauber sein.

    Ich hatte mal eine stark verdreckte Rückfahrkamera, da fing das System beim Rückwärtsfahren an zu meckern.

    Das stimmt. Nur mit Kurzstrecken wirds schwierig.

    Wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich beim e-niro anfangs auch immer für das Update den Wagen über längere Zeit angelassen.

    Irgendwann gab es dann mal ein Update und ich konnte einfach den usb Stick einstecken, den Vorgang starten und den Wagen sofort ausschalten. Das System hatte dann alles installiert und das Infotainmentsystem danach selbständig ausgeschaltet.

    Warum Kia das nicht für den EV3 übernommen hat erschließt sich mir nicht.