Da ich meine morgendlichen Fahrten häufig noch mit "nächtlich abgekühltem Akku" (überdachte Einfahrt, eine Seite offen als "Freiluft" mit +2° mehr durch Mikroklimaeffekt) beginne, ist die Akku-temperatur meist unter 20°, was bei Kia "niedrig" bedeutet.
Einflüsse auf die Reichweite kann ich dabei keine beobachten, die deutlich genug wären. Die 22km Fahrt kostet aber meist 25km Reichweite - was aber an Windverhältnissen und Verkehrsbedingungen liegt, denn ich habe auch schon 20km weniger Reichweite danach bei <20°.
Und ja, der Akku erwärmt sich eigentlich kaum - zumindest dort, wo die Sensoren sitzen, denn:
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"draußen" war es wärmer.
Jedenfalls stimmt die errechnete Reichweite bei mir meist sehr gut mit der Rreallität überein, was aber daran liegt, daß mein Fahrprofil (und damit der gleitende Mittelwert) relativ konstant ist.
Unabhängig davon schau ich die Restreichweite eigentlich nie an und gehe nur auf die Akku-Prozente. Und wieviele Prozente das so fällt im Rahmen de km der aktuellen Fahrt.
Meine Stammstrecken sind dann bei mir so im Kopf: Einkaufsfahrt 4%, Besuch bei Freunden A: 15%, Freunden B: 25%, Verwandte: 70-75%.... Reichweite in km kümmert mich wenig.