Beiträge von rainmaker

    Das glaube ich nicht - ließe sich aber leicht überprüfen, denn das VESS hat eine eigene SIcherung. Wenn man die zieht kann man "lautlos" Fahren.
    Wenn dann auch der Kofferraum leise wäre, dann wäre es bestätigt - ABER: ich glaube es nicht, denn der Kofferraum ist ein klassischer Piezo-Tröter, während das VSS sich eines Lautsprechers bemüht und eine einen ganz anderen Klang bieten würde.

    Auch wäre es unsinnig für die Kofferaum-Piepserei 2 verschiedene Soundquellen anzusteuern auf getrennten Kanälen.

    Ich bleibe dabei - solange man es mir nicht gezeigt wird, daß ich falsch liege (kommt ja vor) - es gibt nur einen einzigen Piepser für die Kofferraumaktionen und der sitzt in der Heckklappe (ich find nur nicht genug Zeit das mal selber anzugehen und das blaue Ding dick in Schaumstoff zu wickeln.)

    Bei der Laufleistung deines alten Corolla kann man schon den Hut ziehen. Wow


    Ja, der war sehr genügsam.
    1x Scheiben/Beläge Vorne (230.000km) 1x Zahnriehmen (~200.000), 1x Radlager recht hinten, weil ich mir ein "surren" eingebildet habe - vorsorglich getauscht (surren war weg). Und dann bei 280.000 war ne Antriebswelle "seltsam" - getauscht für 100€ gebraucht. Da hatte sich wie die Analyse ergab ein kleines Metallstück (vermutlich ein kleiner "Grat" der Kugellaufbahn des Kugelgleichlaufgelenkes) abgelöst und wenn das dann in zwischen die Kugel und die Laufbahnen gelangt ist, hat es gerattert - das Teil hab ich sogar noch wo rumliegen :-). Eigentlich hätte eine neue Ladung Fett (inkl. dem Teilchen raus mit dem alten Fett) gereicht, aber - egal. Der Wechsel ist mühsam, weil Getriebeöl ablassen etc.
    Leider hat ihn der Rost erwischt und als er beim Wagenheber hochfahren mal begonnen hat ein wenig zu knirschen - wars vorbei mit meinem Wunsch, weiter zu fahren. (Damals braucht ich ihn als Pendlerfahrzeug = zuverlässig).

    Außer 1x im Jahr Ölwechsel mit billigem 15W40 - hie und da ein Luftfilter - nichts. Übrigens: auch keine Bremsflüssigkeit! Ich hab glaub ich einmal gewechselt insgesamt (falls überhaupt) - beim Pickerl wurde immer gemessen und sie war immer im grünen Bereich. Soweit zur Kia-Manie des alle 24 Monate tauschen - VÖLLIG praxisfremd.


    Um zum Thema zu kommen - so eine Haltbarkeit hätte ich mir beim Akku auch erwünscht - und sollte eigentlich kein Problem sein, wenn auch mit einem SoH von evtl. gut 80-85%. nur: die 280Mm werd ich nicht mehr schaffen in meinem Restleben. Und mal ehen, ob mir Kia-Konzernzentrale nicht die Laune verdirbt vorher.

    Zur allgemeinen Information


    Der Piepser im Kofferraum hat nur eine Funktion für das manuelle Schliessen /Öffnen per Taster an der Heckklappe und wenn man dem Schlüssel öffnet oder schließt. Diesem Piepser habe ich heute zum Stillschweigen gebracht.
    Stehe ich hinter dem Auto und warte bis sich die Heckklappe nach ca 3 Sekunden von selber öffnet, da ertönt das aggressive Piepsen weiterhin kurz vor dem Öffnen. Dieser Piepser befindet sich vorne im linken Bereich zwischen Radkasten und Stoßstange.

    Das ist mir neu - hast Du Bilder dazu?

    Eine Trommelbremse möchte ich doch nicht haben da wartungsanfälliger.

    ich will nicht OffTopic werden,aber das unterschreibe ich nicht.

    Ich hatte vor meinem Roomster mit Scheibenbremsen drumrum einen Corolla mit hinten Trommelbremsen. Die einzige Wartung innerhalb von ca 283.000km und 12,5 Jahren war, daß ich beim Reifenwechsel auch die Bremstrommel (wurde nur mit den Radbolzen zusammen gehalten) mit runtergenommen habe und mal mit Druckluft ausgeblasen habe. Ob ich jemals nachgestellt habe - weiß ich nicht mehr.
    Hingegen habe ich beim Roomster in gut 100.000 km /17 Jahren hinten 4x Scheiben gewechselt - fairerweise sei aber gesagt, daß die linke Seite hinten einen "an der Klatsche" hatte, was erhöhten Aufwand bedurfte.

    Aber auch vorne hatte ich mal "Problemchen" mit Belägen, die im Bremssattel geklemmt hatten.

    Unterm Strich habe ich bei Trommelbremsen nie was zu tun gehabt, bei den Scheiben, war ich immer wieder mal am schrauben.


    So richtig verteufeln kann man die Trommelbremsen nicht - schon gar nicht bei Wartungsanfälligkeit. Ja eigentlich gibts auch Nachteile, die ich selber erlebt habe: starker Gewitterregen, daher schon nicht schnell unterwegs, einer nimmt die Vorfahrt also voll in die Eisen und: nichts - keine Bremswirkung, kein ABS-eingriff - nichts! Erst nach etlichen Metern kam Bremswirkung - ich hatte volles Aquaplaning zwischen Scheibe und Belag! Erst als das Wasser weg war kam die Bremswirkung. Ich hab das noch ein paar mal später provoziert und es war nachvollziehbar. Bin dann auf geschlitzte Scheiben umgestiegen (auch hinten), dann war alles wie es sein soll.

    Unproblematisch sind die Scheiben also auch nicht. Ich hoffe nur, daß beim Kia aufgrund der Aero Felgen weniger Wasser zu Scheibe kommt. Beim Roomster war das Felgendesign sehr offen - eben auch für Wasser.

    Die Frage ist nicht unter 40m zu erreichen. 33-34m ist Benchmark. Die Frage ist was die Trommelbremse sagt wenn man das 3x in Folge macht.


    ..

    Derlei Tests werden typ. 10x gemacht um auch das "Fading" (immer heißer werdende Bremsanlage) zu erfassen.

    Wobei diese 10x von 100 auf 0 auch nur exemplarisch sind, denn niemand wird binnen kürzester Zeit 10x Notbremsungen machen müssen, aber mal die Passstraße runter (früher ja immer ohne Reku) - da zeigt sich dann wie gut die heiße Bremse dann wirkt. Für die Vergleichbarkeit mach man eben die 10x Notbremsung (seit es ABS gibt - sonst würde es nur ein Reifenabrieb und -rauchtest werden :) )


    Mittlerweile sind diese "Bremsversagen" bei Passfahrten Themen aber kaum noch aktuell. Trommelbremsen sind halt billiger, aber man hat die mit dem Aufkommen von ABS nicht mehr genommen, da sie im Vergleich zu Scheibenbremsen weniger gut dosierbar sind.

    Und es gibt viele Autos mit Trommelbremsen und ohne Reku und die fliegen nicht reihenweise Bergab von der Straße - und häufig gibts ja Notauslaufzonen (wenn auch für LKWs gedacht)

    PS: die 100W habe ich nicht ins Spiel gebracht.

    die 100 kW habe ich aus meiner Beobachtung des Rekuvermögens meines EV3 als Richtwert abgeleitet. Ein Heizwiderstand muß eine Reku-ähnliche Leistung für länger schaffen. Jedenfalls ist diese Heizleistung deutlich größer als das was für Akkukonditionierung oder Innenraumheizung ohne WP verwendet wird, d.h. man kann sich nicht der bereits vorhandenen Bauteile bedienen sondern muß eine eigene Baugruppe dafür entwickeln und wie gesagt: DAS wird ein richtiger Klotz! und der darf nicht wirklich in den regulären Kühlkreislauf, weil sonst wird der Akku damit aufgeheizt - was man typ. nicht will.


    daher: ich kanns mir nicht vorstellen....

    Meiner steht ne Woche - keine Wallbox angeachlossen nichts und verliert maximal 1%. Hatte letzte Woche auch, daß er einen Tag nach dem Laden um 1% gewonnen hate und auch 5km RRW dazugewonnen (Temperatureinfluss)


    Jedenfalls, bei den Entlademengen geht Dein Wagen anscheinend nie schlafen (erkennbar an de leuchtenden USB-LED in der Mittelkonsole) - und 300W duchgehend kostet.

    Bleibt die Frage: warum schläft er nie ein - also: - wie schon geasgt wurde: Ladestecker raus (keine Ahnung was Deine WB so macht mit all dem "Smart-Gedöhns" und Finger weg von der App!

    Ich war heute beim Auto - Innenraumpflege etc. (USB-LED war an) und habe dabei auch den Batteriemonitor ausgelesen.. 12.2V .... kein Nachladen in Sicht. Als fertig, Wagen versperrt..... Spannung erholt sich laaangsam (Last gesunken). Bei 12,2V möchte ich aber ein Nachladen sehen. Also:Kia App aufgerufen und 2,3s später hörte ich die Relais klackern und die Spannung rauscht auf 15V.
    Der Appaufruf hat definitiv das Auto aktiviert und dabei das Nachladen aktiviert.

    Es kann auch sein, daß bei Dir der Batteriesensor eine Macke hat. Typ wird (bei den mesiten und auch bei mir) nachgeladen, wenn die Batterie auf ~ 12.5-12,6V fällt was > 24h dauert typisch.
    Ist der Sensor defekt, dann kann es sein, daß er z.b. schon bei 13V nachzuladen beginnt - und das hat man schon nach sehr kurzer Zeit, womit der Wageb nicht mehr mit den Nachladen zur Ruhe kommt - und dabei sein 300W Standby zieht.


    Ein Batteriemonitor wie der Ancel BM200 würde hier Klarheit schaffen - auch wenn die Wallbox der Verursacher ist, die den Wagen am Leben hält und damit die 12V-Batterie langfristig auf 13.2V festnagelt. (12V Batterie ALden ist typ 1h bei 15V und dann 13,2V bis zum Abschalten des Wagens/Beendigung der Ladesitzung)

    Sie ist nicht unabhängig. Deshalb erlaubt es sich auch VW bei manchen Modell Trommelbremsen hinten zu verbauen. Und es gibt diesen Widerstand (mindestens bei VW) tatsächlich - zumindest noch.

    Bitte um Quellangabe!


    denn: der iD.3 hat hinten Trommelbremsen und im Handbuch (meine Quelle - PDF auf https://carmanuals2.com/d/1345…-3-2026-betriebsanleitung) auf Seite 234 steht:


    Informationen zur Bremsenergie-Rückgewinnung

    Funktionsbeschreibung


    Beim Abbremsen des Fahrzeugs sowie beim Ausrollen unter bestimmten Fahrbedingungen wird elektrische Energie durch den

    Elektroantrieb erzeugt. Ein Teil dieser Energie wird in die Hochvoltbatterie zurückgeführt.

    Mit zunehmendem Ladezustand der Hochvoltbatterie nimmt die Rekuperation und damit auch die Motorbremswirkung ab. Wenn die

    Hochvoltbatterie vollständig geladen ist, findet keine Rekuperation statt und es steht keine Motorbremswirkung zur Verfügung.


    Das deckt sich auch mit meinen sontigen Kentnissen und aus Sicht des Technikers: Heizwiderstände die an die 100kW abkönnen sind schon mal nicht sehr klein UND brauchen ein ordentliches Kühlkonzept! Der Aufwand für das ist nicht gerade wenig und Platzbedarf detto.
    Daher hatten alte Straßenbahnen die Dinger auch auf dem Dach montiert, die noch keine Reku kannten.

    Ist und bleibt ein Gerücht für mich, solange mir niemand das Gegenteil belegt.

    Die Auslegung der Bremsen ist unabhängig von der Rekuperatsionsleistung, die nicht immer sichergestellt ist.. Dass ein e-Auto einen Heitwiderstand in der Grössenordnung 50-100kW hat halte ich für ein (zugegeben originelles) Gerücht

    DAS gibt es sicher nicht. Wenn die 3.5% von oben durch Reku nachgeladen wurden, gibts nur mehr die Betriebsbremse. Schon mal in einem Test gesehen, wo Oben am Berg nachgeladen wurde auf 100% und dann runter. Anfangs hat er noch rekuperiert, dann war die Betriebsbremse gefragt. (und bei 2to Leergewicht würde ich es mit gut überlegen die Passstraße runter mit vollem Akku beginnen zu wollen - Bremsversagen auf halber Strecke oder zumindest überhitzte Scheiben, verglaste Beläge..... besser nicht probieren (und potentielle Energie verschenken gibts sowieso nicht :) )


    Klar, die Bremse ist ausgelegt mehrfach hintereinander eine Notbremsung ausführen zu können, wo Rekuperation kein Thema ist. Von 100 auf 0 in 33m - da ist Reku nur mehr "niedlich".