Beiträge von rainmaker

    Mein letzjähriger Strombedarf aus dem Netz war 300kWh. Das Potential ist gering

    Aber weil ich bei mir die Nächte - also wenn der Strom teuer ist - mit dem DIY-Akku überbrücke und tags eben nachlade (ggf den Kia) könnte die Rechnung trotzdem aufgehen.
    Wirtschaftlich nötig? nicht wirklich - aber ich bin Techniker,Nerd, Freak - ich will es wissen :saint:

    Ich war seit "ewig" auf Spritmonitor (schon mit meinem 1996er Corollo - alles nachgetragen (Jahresbasis) und meinem Roomster ab Tag 1. Aber den EV3 hab ich nicht mehr drinnen.
    Hat mit Problemen begonnen, daß bei intialem Ladestand der Übernahme und dem nächsten Laden dann völlig dubiose Werte erschienen, aber auch deswegen, weil ich mit meiner "Tröpfelladung" (1500-2000W, manchmal sogar 2300) die Ladeverluste relativ hoch habe und das die Werte verfälscht und mir die Anzahl an Ladevorgängen (typ. 5% am Tag - ich fahre sehr wenig) zu doof ist.

    Ich führe daher mein eigenes Excel, wo ich auch den Anteil am Netzstrom (Wolke zieht vorbei) mit erfasse, dazu Netzkosten & Co bis hin zu "theoretischer Zyklenzahl" des Akkus.

    Dort kommt dann auch die Real-Verbrauchsmessung raus - also was es kostet.


    Das im Auto ist ja ein anderer Wert, der nur für die erwartbare Reichweite wichtig ist und keine Verbrauchskosten darstellt.


    Das alles bringe ich im Spritmonitor nicht unter...

    Die 41 kann ich mir mit geistiger Gewalt erklären, hatte ich selber aber noch nicht. Diese unter 10 Werte hingegen - noch nie geschafft laut Anzeige im Auto, aber die App macht das gerne immer wieder.



    (Edit: NEIN, das schaffe ich mit meinem Fahrstil auch nicht wenn ich wöllte).


    Alt aber - die 9,52 unterbiete ich locker :)

    Ich hatte bei meinen Sitzauflegern ähnliche Probleme - siehe Bild...


    mir dann aber einen "Adapter" gebastelt, den ich an einer Querstrebe unter dem Sitz einhaken konnte.

    Die Spanngummis gehn bis knapp unter den Sitz und lassen sich vorne am Adapter einfädeln - der Haken wir dann eingeschnappt...

    Da spielt ja auch noch der Netzbetreiber mit denn es kann sein das der Stationen nicht die volle Netzleistung zur Verfügung steht dann muss sich diese auf die Stationen aufteilen.


    Gruß Reiner

    Wenn man dann zu einer anderen Säule fährt und dort auch nur halbe Leistung bekommt, dann ist die Leistungsgrenze des Trafos dort erreicht - ok.

    Aber wenn EINE 300er Säule keine 2x 150kW schafft, aber ZWEI Säule schon 2x 150kW liefern - ist es nicht der Ladepark selber der limitiert, die Säule dürfte es auch nicht sein, also.... ist es seltsam.

    Genau weiß ich es auch nicht, aber irgendwo hatte ich mal aufgeschnappt, daß der nicht sonderlich dick ist...
    Was mich etwas verunsichert ist das große "Spiel", daß vorhanden ist, also man den Wagen durchaus einige cm schaukeln kann damit.

    Ja ... Achtung in de hast du 18-20 Cent Netzentgelte oben drauf.

    Hier (in Österreich) zahle ich ca 11C/kWh (nachgeschaut) Arbeitspreisabhängige Netzkosten.

    Nicht gerechnet sind allerlei Verbrauchsunabhängige Grundpreise.


    Genau deshalb mache ich aber dieses 1 Jahr Beobachtungsphase um zu sehen, ob man damit wirklich was sparen kann.

    (Meine PV hat nur 3kW, also realistisch schaffe ich mal die 2,3kW real zu Mittag, was für 10A-1P schon zuwenig ist (wegen sonstigen Verbrauchern). Muß da schon mit dem Akku ein wenig zuschießen. Ist mühsam, daher dieses Rechenexperiment)

    Ich habe meinen Kia jetzt knapp 2 Wochen, aber das mit der Feststellbremse u. Sperrstift noch nicht ganz geschnallt.

    Würde gerne das Auto ohne angezogene Bremse bei mir am Grundstück abstellen.

    Wenn ich die Festellbremse löse , leuchtet die Parkbremse weiterhin und das Auto lässt sich leicht bis zu einem Widerstand bewegen.

    Ob das gut ist, wenn ständig etws Druck auf diesen Sperrstift ist denn so ganz eben ist der Parkplatz nicht.

    Dieser Widerstand und die Beweglichkeit ist genau das, was dieser Sperrstift an "Spiel" erlaubt.

    Bei nicht ebenem Parkplatz ist das aber etwas "blöd".

    S.399 sagt:


    Im Winter kann die elektronische Feststellbremse (EPB) einfrieren und lässt sich

    dann nicht mehr lösen. Benutzen Sie die elektronische Feststellbremse nicht, son

    dern parken Sie auf einer ebenen Fläche mit eingelegtem Gang in P (Parkstellung).

    Verwenden Sie gegebenenfalls Unterlegkeile unter den Rädern


    Also Unterlegkeile.... nicht sehr praxisfreundlich.


    Meiner steht zwar eben, aber an der Stelle wo er immer steht haben sich (schon vom vorherigen Auto) Mulden gebildet, in die er sicher reinkullert und dort bleibt.
    D.h. wenn Du eine Stammstelle hast, wo er immer zu stehen kommt, wäre notfalls so eine Mulde (händisch gemacht) zu überlegen, wo er "reinsackt" - oder man macht sich sowas wie Querprofil am Boden fest über das man beim Einparken rübermuss und einem dann festhält.


    Ständig nur den Stift auf Anschlag würde mir dahingehen Sorgen bereiten, weil er beim "Rausziehen" ja unter Belastung steht und Klemmen könnte, sich abnutzt und somit langfristig ein Problem verursachen könnte.

    D.h. In frostfreien Zeiten wäre die angezogene Parkbremse die wohl einfachste Lösung.