Beiträge von EV31510

    Wir hatten vorher einen Niro SG2, da hat es ständig von irgendwo her geklappert, geklackert, gescheppert. Halbes Orchester drin gewesen.


    Beim EV3 absolute Ruhe, trotz Fehlen des Motorgeräusches. Als würdest Du auf einer Sänfte getragen

    Ja richtig, da überlegt man schon, ob sich das Risiko lohnt.


    Die Frage ist halt auch, was man spart in einer freien Werkstatt. Ich hatte mir mal bei ATU angefragt, weil die natürlich mit Lockpreisen geworben haben. Der Preis im Kostenvoranschlag war dann deutlich höher als die Werbung, aber immer noch günstiger als bei Hyundai seinerzeit für die Inspektion.


    Stellte sich dann aber heraus, dass ATU das Angebot zurückgezogen hat, weil die eCall-Batterie nach Vorgabe hätte getauscht werden müssen. Und das können die nach eigenen Angaben nicht nach Vorgabe des Herstellers.


    Ist also so eine Sache mit der freien Wahl der Werkstatt, wenn die die Inspektion faktisch gar nicht unabhängig gemacht werden kann, weil da eine ganz offensichtlich nicht standardisierte Batterie eingebaut werden muss. Danke Kia

    Ich habe immer gedacht, dass man die Garantie nicht verliert, wenn eine geeignete Werkstatt, nach Herstellervorgaben (Verwendung Orginalteile) arbeitet.

    Hier kommt deine Aufklärung:


    Früher war das tatsächlich so, bzw. die Hersteller haben das einfach so praktiziert. Deshalb hält sich das landläufig auch noch bei den Leuten.


    Im Jahre 2013 ist durch den Bundesgerichtshof entschieden worden, dass die Garantie eben auch erhalten bleibt, wenn man die Wartung nach Vorgaben des Herstellers in einer freien Werkstatt durchführen lässt. Fanden die Hersteller super und verschweigen das natürlich gerne in der Kommunikation.


    Den einzigen echten Nachteil, den du dann hast ist, dass besonders Hyundai und Kia bei Kulanzsachen gar nicht kulant sind, wenn die Wartung nicht bei einem Vertragspartner erfolgte

    Es gibt keine Haltefrist zur Beantragung der Prämie. Bei Prüfung des Antrages muss der Antragsteller dem Halter entsprechen. Dann wird für das Kalenderjahr zertifiziert und alle weiteren Anträge abgelehnt.


    Man kann aber auch direkt für zwei Jahre beantragen, auch dann werden alle weiteren Anträge abgelehnt.


    Dann wird der Strohmann des Autohauses für zwei Jahre beantragt haben. Wie gesagt, da ist rechtlich nichts gegen einzuwenden, es sei denn, dir wäre explizit vertraglich die Prämie zugesagt worden.


    Deutschland hat das System der THG-Prämie maximal kompliziert umgesetzt, wer soll da durchblicken

    Altes Thema… der Halter kann die THG-Prämie beantragen, wechselt der Halter unterjährig, zählt der zuerst eingereichte Antrag. Der spätere Antrag läuft in Ablehnung.


    Du magst zwar der Eigentümer sein, bei einer Tageszulassung ist aber der Halter zunächst ein Anderer. Und der Halter ist antragsberechtigt, nicht der Eigentümer.


    Ich habe auch eine Tageszulassung und mir eine Vollmacht vom Halter, also dem Autohaus, zur Beantragung der Prämie geben lassen müssen.


    Dein Händler wird für 2025 und 2026 die Prämie beantragt haben. Ist vertraglich nichts Gegenteiliges festgelegt, ist der Vorgehen zwar äußerst unseriös, aber rechtmäßig

    Unabhängig von der eigentlichen Problematik würde ich, sofern das für dich in Frage kommt, dir die NFC-Karte empfehlen, die funktioniert zuverlässig. Allerdings hat die keine Funktion wie passives Einsteigen, die muss aktiv aufgelegt werden. Wenn es nur darum geht, den Schlüssel zu Hause lassen zu können, wäre das eventuell eine praktikable Alternative. Eine Anleitung, wo man die Karte herbekommt, habe ich hier verfasst:



    Ich habe den digitalen Schlüssel auf der Smartwatch - und zum Glück - bisher noch kein einziges Mal ein Problem gehabt. Hat immer zuverlässig funktioniert. Könnt es möglicherweise auch an deinem Endgerät liegen? Manche Geräte haben offenbar Probleme mit der UWB-Verbindung zum Fahrzeug