Beiträge von uwlo

    Tägliches Laden, 5 Minuten Verlust, also solche mickrigen Ausreden habe ich schon lange nicht mehr gehört.

    Was stört an täglichem Laden, wenn das (hoffentlich) Zuhause oder in der Arbeit möglich ist? Und 5 Minuten, was ist den das schon? Stau, Elefantenrennen, zähflüssiger Verkehr, was macht du dann da? Zuhause bleiben?


    Du kannst natürlich auch weiterhin im Jahr 4000€ Diesel oder 5000€ Benzin vernichten anstatt für 1840€ Öko-Strom (bei 23ct/kW bei Grünwelt), aber Verbrennerfahren muss man sich halt auch leisten können 8o

    Also die Fahrzeit an sich läppert sich, dann sind es 5 Minuten hier und 5 Minuten da. Zu besten Zeiten (Ahrtalflut) waren es 3 Stunden ein Weg. Irgendwann möchte man auch zu Hause wqas tun und nicht nur zur Arbeit fahren, arbeiten und nach Hause kommen zum Schlafen ;)

    Es gibt schon einiges wo man umdenken muss. Und es ist nicht für jeden unbedingt ein Elektrofahrzeug möglich ohne große Einschränkungen. Ab und zu bewege ich einen Anhänger, auch das muss man berücksichtigen. Daher möchte ich, bevor ich viel Geld für so ein Auto ausgebe, halt ausloten, ob das so passt.
    Und zum Laden hört man unterschiedliche Dinge. Anzahl der Ladezyklen, Schnellladen vs normales Laden, tägliches Beiladen.

    Nun back zum Topic, ich denke ich hab genügend Anregungen bekommen, wie ich das noch ausgiebiger testen kann.
    Danke an alle für die Ideen (und auch die Off-Topic-Bemerkungen :) )

    Hast du Erfahrungen bei 130km/h?

    passra
    danke für den Hinweis.
    Leider überzeugt mich das nicht wirklich, da der Verbrauch deutlich zunimmt je schneller man fährt (ja ist auch beim Verbrenner so, hier habe ich für mich einen Kompromiss gefunden)
    Hier mit 110 km/h gemessen, wahrscheinlich bei 120km/h noch etwas mehr Einschränkung. Für mich bedeutet das tägliches Laden und wenn ich an einem Tag etwas weiter fahren muss, wird es schon eng.
    Bin derzeit noch nicht komplett davon überzeugt, auch wenn es reizvoll ist gerade bei den derzeitigen Preisen für Benzin und Diesel.

    Ich frage einfach mal: Wozu braucht es eine Woche Testfahrt? Was kann ich an Erkenntnissen gewinnen, die ich nicht auch schon an einem Tag gewinnen kann?

    Eine Woche war vielleicht etwas übertrieben. Ein Wochenende wäre schon schön. Ein Tag ist doch etwas abgehetze, vor allem wenn ich den Arbeitsweg damit testen möchte. Vor allem auch weil ich neu im Bereich Emobilität bin und derzeit noch nicht schlüssig mit Autobahnfahren.
    Wenn man einen Weg 110km (fast nur Autobahn) und derzeit eine bestimmte Fahrweise (Tempomat 140km/h) hat, fragt man sich, ob das mit dem Elektroauto auch effizient geht. Habe derzeit aufgrund der hohen Preise den Tempomat auf 120 km/h, das ist in meinen Augen anstrengender und es geht Zeit verloren (ca 5 Minuten pro Weg). 5 Minuten sind jetzt nicht die Welt aber man möchte die halt lieber anders verbringen als im Auto. Daher würde ich ganz gerne den Arbeitsweg mal mit unterschiedlichen Bedingungen ausprobieren. Und wenn es darin endet, dass ich mit 90km/h hinter einem LKW herschleiche (wie man leider sehr oft die E-Fahrzeuge sieht), möchte ich dann nicht dahin wechseln.
    Daher gerne etwas ausführlicher testen.

    Ich hatte den EV3 zweimal zur Probe. Einmal für eine Stunde und einmal für einen Tag. Es war mir wichtig, ihn in Alltagssituationen auszuprobieren, vor allem beim Einparken auf unserem etwas engen Hof. Wäre der Kia/Nissan-Händler in unserem Wohnort kooperativen gewesen, wäre ich vielleicht schon 2020 Besitzer eines Kia geworden. Er wollte mich damals aber nur 15 km fahren lassen.....

    Hatte ich bei Hyundai, max 30 km fahren :(

    Frag doch mal einen Händler.

    Einen Leihwagen muss mann ja auch oft bezahlen

    Das hab ich auch schon probiert.
    Zum einem muss man einen "Freundlichen" finden, der den EV3 als Vorführer hat, zum anderen muss der dann den Deal eingehen, sowas zu machen. Meiner sagte, er darf nur ne halbe Stunde für ne Probefahrt geben. Ist dann doch ein bisschen länger gewesen aber leider nicht ausreichend :(