Beiträge von Rewe2000

    Ich bewege mich beim Wechselstromladen mit ca.11Kw bei Ladeverlusten von ca. 10% im Durchschnitt.

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    Bei mir sind die Ladeverluste etwas geringer je mehr Ich das Auto leer fahre, das erkläre ich mir so: Ich lade ja auf 100%, Je größer der Bereich unter 80% ist umso geringer der gesamte Ladeverlust weil von 80-100% die Ladeleistung ja runter geregelt wird bis zum Schluss nur noch ca. 2KW.

    Im Prinzip wird dies so sein, es hängt aber noch von einigen anderen Faktoren mit ab:

    • Typ2 Kabelquerschnitt und Länge, je dicker und kürzer das Kabel, desto geringer sind hier die Ladeverluste.
    • Dauer des Ladevorgangs, je länger geladen wird, desto länger ist auch die Elektronik im Auto an und verbraucht auch Energie (ca. 100-300 W).
    • Batteriepflege währen des AC-Ladens, steigt der Ladestrom beim AC Laden über einen gewissen Wert, so wird nach Aussage von anderen Usern zusätzlich die Batterie noch automatisch mit konditioniert, auch dies kostet Energie. Leider wird dieser Wert nirgends angezeigt und "versteckt" sich zusätzlich noch mit in den Ladeverlusten.

    Dies ist alles natürlich sehr schwer zu bestimmen, die einzige Möglichkeit besteht darin den Akku immer mit unterschiedlichen Verfahren und Umweltbedingungen inerhalb eines bestimmten Wertes nachzuladen und so die tatsächlichen Ladeverluste zu bestimmen. Als besondere Herausforderung ist hier nur die Ganzzahlige SoC Anzeige, du weißt somit nie genau ob der SoC vom Fahrzeug 50,00 oder 50,99 hat, wenn du die Ladung gestartet hast.

    Ich persönlich lade das Fahrzeug vom Netz immer mit 11 kW dreiphasig und über die PV-Anlage einphasig ab 1,3 kW, immer mit einem 32A Ladekabel. Die Ladeverluste beim PV-Laden sind mir egal, hauptsache ich bekmme die irgendwie in das Auto.


    Ein ähnlich gutes Video zum gleichen Thema hatte ich schon mal verlinkt: https://www.youtube.com/watch?v=gzN7XRxmUJw


    Du schreibst, du lädst deinen Akku auf 100% auf, dies würde ich nur dann machen, wenn ich diesen sofort (innerhalb der nächsten Stunden) wieder leere. Auch ist ein ständiges Laden auf 100% nicht gesund für den Akku, genausowenig ein Entladen unter 20% über längere Zeit.

    Versteh mich bitte nicht falsch, ich fahre mein Auto uch bis auf 3% leer und lade dieses auch mal auf 100%, aber nur dann wenn ich in Kürze den Akku wieder innerhalb 20-80% bringen kann. Nicht gut für den Akku ist ein längeres stehen lassen unter 20 und über 80% SoC.


    Gruß Reinhard

    Hallo,


    auch ich führe eine EXCEL Tabelle und erfasse alles was in das Auto geladen wird (incl. Ladeverlusten). Ich lade per Überschuss mit meiner PV-Anlage (1-Phasig), sowie 11 kW mit Wallbox 3-Phasig vom Netz und einige Male mit HPC-Ladern auf längeren Reisen.

    Meine Fahrten auf Autobahnen betragen in etwa 30-40%. Von meinen bisherigen 5500 km bin ich ca. 8-10% mit Fahrradträger gefahren (Verbrauch liegt hier ca. 1-2 kW/100 km höher. Zusätzlich habe ich noch über V2L mein Haus (nur wichtige Verbraucher) für einen Tag versorgt, als der Hausstromverteiler umgebaut wurde.


    Mein bisheriger Gesamtverbrauch liegt bei 18,48 kWh/100 km.


    Auch ich fahre einen GT-Line mit 19" Sommerreifen, weniger Autobahn als @Ottoplatte, dafür aber ca. 550 km mit Fahrradanhänger.

    Der Verbrauch vom EV3 kommt natürlich nicht an meinen e-Niro heran, aber mit dem genannten Verbrauch kann ich gut leben. Ich habe noch niemals gefroren oder geschwitzt in einem E-Auto, weil ich an Strom sparen wollte

    Die WLTP-Angabe ist natürlich niedriger, da hier keinerlei Ladeverluste eingerechnet sind und gerade beim Übeschußladen hängt das Auto in der Übergangszeit schon mehrere Stunden mit nur 1,3 kW Ladleistung an der Wallbox. Ich denke im Winter werden es mit den Temperaturen und mit Ganzjahresreifen schon noch so um die 3 kW/100 km mehr werden. Mit diesen Werten habe ich beim Kauf gerechnet und damit kann ich sehr gut leben.


    Gruß Reinhard

    Mir ist heute nach lesen der PDF-Bedienungsanleitung noch etwas aufgefallen was meiner Meinung nach falsch ist.


    PDF-Anleitung S72.jpg


    Hier wird geschrieben, wenn das Auto beim Abschleppen nicht komplett aufgeladen werden kann, dann müssen die Hinterräder hochgehoben werden. Das ist definitiv falsch, denn der EV3 hat ja Frontantrieb und deshalb müssen die Vorderräder angehoben oder auf Rollies aufgebockt werden. Es ist natürlich unstrittig, dass ein komplettes Verladen beim Abschleppen immer das Beste ist.

    Irgendwo in der Anleitung steht auch, die Schneeketten müssen auf die Hinterräder aufgezogen werden!


    Da scheinen noch einige Kopierfehler aus anderen Modellen (Heckantrieb) enthalten zu sein.

    Leider ist das Webmanual derzeit in Dänisch, Mithilfe eines Übersetzers scheint zumindes dieses Manual korrekter zu sein, hier steht die Antriebsräder dürfen während des Schleppens nicht auf der Straße bleiben.

    Die Rettungskarte für den EV3 ist jedoch korrekt und anscheinend ohne Fehler.


    Also immer selbst das Hirn einschalten und ggf. dem Abschlepper auf die Finger sehen.

    Besser ist es natürlich, man muss überhaupt nicht geschleppt werden.


    Gruß Reinhard

    Hallo,


    habe eben gesehen, der in Beitrag #1 verlinkte Test war fehlerhaft, hier wurde der falsche kWh Wert eingegeben, daher war der Unterschied zwischen Test und OBD2-Wert so groß.

    Ich denke aber auch mit dem neuen Wert kann sich ein Auto mit 200k km sehen lassen, Voraussetzung natürlich, dass der Akku halbwegs "pfleglich" behandelt wird.


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    Gruß Reinhard

    Bei eBay wird da aber schon einiges angeboten (Suchbegriff "Windabweiser EV3"), ob diese dann wirklich perfekt passen und die ersten 40°C heil überstehen, wird wohl nur ein Test am Fahrzeug feststellen können.


    Ich selbst fühle mich eigentlich mit der Klimaanlage in meinem GT-Line sehr wohl (mit geschlossenen Fenstern), ich kann auch das Schiebedach öffnen, aber die Windgeräusche sind bei einem BEV doch deulich wahrnehmbarer (und dann ach störend) als bei einem 6 Zylinder mit 5 Liter Hubraum :) .


    Gruß Reinhard

    Ich würde keine Lust auf eine Diskussion mit der Versicherung haben, wenn das Auto entwendet wurde und ich nur einen einzigen Fahrzeugschlüssel besitze.

    Überlegt euch das gut, ob es eine gute Idee ist einen Schlüssel im Fahrzeug zu lassen, wenn man sich selbst nicht im Fahrzeug aufhält.


    Kann natürlich jeder gerne so machen wie er meint, aber eine Überlegung sollte dies wert sein.


    Gruß Reinhard

    Ich beobachte in Zusammenhang mit der Verkehrszeichenerkennung immer wieder Kuriositäten, meine Vermutung, irgendwo im Kartenmaterial stehen da noch alte Daten und diese werden "gnadenlos" verwendet, egal was die Kamera gesehen hat.


    Ich spreche hier nicht von Baustellenbeschilderungen, welche nie mehr aufgehoben werden, da wäre es normal, dass die Zone 30 bis zum nächsten Zeichen noch angezeigt wird. Zm Beispiel, auf der Landstraße ohne jegliche Beschilderung, für ca. 500 Meter Zone 80-50-30 und dann wieder 100. Weshalb hier die Kamera nicht Vorrang vor den Kartendaten hat, erschließt sich mir nicht. Somit wird ein eigentlich gutes System nahezu unbrauchbar. Dies ist auch der Grund, weshalb ich meine Geschwindigkeit nicht automatisch anpassen lasse und diese Funktion abgeschaltet habe.


    Wenn ich mich da an die Verkehrszeichenerkennung meines e-Niro (2022) zurückerinnere, so meine ich war die Kameraerkennung da deutlich in den Vordergrund gerückt, erst wenn diese über längere Zeit nichts gesehen hatte, wurden Kartendaten verwendet (so zumindest mein subjektiver Eindruck).

    Man kann nur hoffen, dass da einiges mit den kommenden Updates noch verbessert wird, ich zumindest gebe die Hoffnung nicht auf.


    Es macht aber trotzdem Spaß das Auto zu fahren, vor einigen Jahren war die einzige "Luxusausstattung" noch ein UKW-Radio mit CD-Spieler und ein externes Garmin NAVI, dem war es egal, welche Geschwindigkeitsbeschränkung gerade gilt.


    Gruß Reinhard

    Abschneiden lassen sich 10 HPC-Lader Kabel nachts um 03:00 Uhr nahezu geräuschlos, ist da eine Flex notwendig, so wird der Diebstahl deutlich lauter. Stehen die Säulen im Industriegebiet, dann stört sich vermutlich auch keiner an dem Lärm.

    Ich habe da irgendwo einen Diebstahlschutz mit einer Alarmleitung im Kabel gesehen, wird das Kabel geschnitten so wird Alarm ausgelöst (still oder akustisch), ist nur die Frage ob die schneller wieder weg sind, bevor die Polizei vor Ort ist.


    Ich denke aber, die Ladebetreiber müssen sich gegen die Diebstähle etwas einfallen lassen, der Schaden ist ja nicht nur der Wert des Kupfers, sondern immer einige Tausend Euro (für ein neues Ladekabel mit Motage und Messung).

    Irgendwo traurig was Leute für einige Euro alles zerstören.


    Gruß Reinhard

    Den 22 kw Lader sollen wir per Software auch bekommen.

    Würde mich freuen wenn dies noch nachgeliefert werden würde, aber ich kann mir dies nur schwer vorstellen, denn dazu müsste ja auch die Hardware bereits vorbereitet sein. Wenn die ICCU bereits jetzt in der Lage ist 22 kW zu laden, dann denke ich auch, KIA hätte dies von Anfang an beworben.


    Ich habe beim Kauf von meinem EV3 im Frühjahr 2025 irgendwo mal gelesen, dass für den EV3 ein 22 kW Lader kommen soll, ich dachte aber dann als Option mit Aufpreis, nur bei der Bestellung.

    Woher hast du deine Info, aus der Glaskugel oder seriöse Quelle?


    Gruß Reinhard