Beiträge von rainmaker

    Der Defekt würde sein: kaputter Kia !


    Der Wechselrichter "sieht" Netzspannung (vom Kia) und beginnt mit Einspeisen - in einen Kia, der Strom ABgeben will, aber Strom reingedrückt bekommt. DAs wird die ICCu ziemlich sicher übel nehmen.

    Wenn Du Glück hast und Dein Wechselrichter ist dreiphasig (meiner ist nur einphasig), der auf 2 Phasen keine Spannung sieht, daß der dann nicht! hochfährt.

    also - auch nur sehr theoretisch: Wenn du den Wechselrichter ebenfalls vom Netz trennst, dann ist die eine Phase des Hauses dann nur nur ein besseres Verlängerungskabel. Blöd, wenn Kühlschrank und Tiefkühler auf 2 verschiedenen Phasen hängen - jedenfalls würde sogar ich mir das verkneifen. Dazu ist mir der Kia zu teuer - zum "Knallen lassen" notfalls.


    Die Version von Timori ist die einzig legitime, die auch ich vorgesehen habe, falls mir meine Hausakkus leergelaufen sind.

    Ich habe an der Steckdose so eine einfache Volt-Anzeige stecken.

    Beim Start wird erst die momentane Spannung , so 12,4 Volt der Batterie angezeigt, die dann langsam auf ca.14 Volt ansteigt.

    Damit habe ich zumindest eine kleine Kontrolle ob alles Ok ist.

    Im Frunk vorne habe ich noch einen Booster von NOKO fürn Notfall.

    Das Teil (hab ich auch - zusätzlich zum Ancel Monitor) wird Dir im Fehlerfall (Wagen geht nicht an) nicht sagen, was Sache ist.
    Geht er aber an und liefert wie hier beschrieben zumindest Fehlermeldung, dann kann der Blick dorthin reichen.

    Der Booster ist aber die Beste Lösung und erspart den Pannendienst (sofern nichts anderes, ernstes ist).

    Persönlich bevorzuge ich den Blick auf die Grafik des Batteriemonitors, der mir mögliche Schwächen hoffentlich schon vorher erkennen lässt (erhöhte Selbstentladeraten z.b.)

    Ja, die Batterien sterben leider oft schlagartig - was Kia da ab Werk verbaut hat ist ein Witz. Aber nach nur einem halbem Jahr - das ist ungewöhnlich und ich frage mich, obs wirklich die Batterie war und nicht eine "software"-Laune des Wagens.

    Ich würde in so einem Fall mal "abklemmen" - warten - "wieder anklemmen" probieren.

    Wobei ich vorher meinen Batteriemonitor befragen würde, was er dazu sagt, ob wirklich die 12V im Keller sind oder nicht. (Und ein Starthilfegerät hab ich sowieso auch - nur nicht im Wagen (weil ich so eine China LiPo nicht in der Sommerhitze im Wagen haben möchte - und Batterien eher im Winter sterben).

    Vielleicht sollte ich mir mal einen Ersatzakku auf LFP Basis basteln. Der muß ja keine 1000A Starthilfe geben können.

    Wenn so ein Teil ein halbes Jahr an einer normalen Primärzelle arbeiten kann, dann belastet es die 12V Batterie genau "nicht spürbar".


    Gerade bei einem E-Auto ist es viel entspannter, weil eine sich leerende 12V Batterie ja nachgeladen wird, Beim Verbrenner (und langer Standzeit) wäre es blöder, weil der nicht nachlädt. Aber auch hier gilt: den Energiegehalt einer Primärzelle auf ein halbes Jahr... das kitzelt eine Autobatterie überhaupt nicht.
    Nach langer Standzeit ist die Autobatterie genau dort, wo sie auch ohne dem Piepser gewesen wäre.


    Und da das automatische Nachladen der 12V Batterie unter einem SoC von 20% (glaub ich war es) nicht mehr stattfindet, ist das Liegenbleiben dann genauso wie bei einem Verbrenner. Starthilfe (mit handlichem Starthilfegerät, wie es sie massenweise bereits gibt) geben, 12V erwacht wieder, Einschalten des Wagens - jetzt wird auch die 12V Batterie wieder weiter geladen und man kann zur nächsten Tankstelle - äh Ladestation fahren.

    Was willst Du mit einem "mobilen FI" bei V2L erreichen?


    Bei V2L gibt es keine Unterscheidung zwischen Phase und Neutralleiter (der Sternmittelpunkt am Ortstrafo) und das Auto agiert wie ein "Trenntrafo" - es gibt keine Erdung und somit keinen Erdbezug. Wenn man an einen der beiden Pole Pole langt, dann gibt es keinen Rückweg (über eine Erdung) für den Strom und es entsteht kein Stromkreis. Ein mobiler FI i kann nicht arbeiten, weil es keine Erdung gibt!
    Solange man nicht mit beiden Händen je einen der beiden Pole anfasst - nur dann entsteht ein Stromkreis - ist V2L sicher, auch bei versehentlicher Berührung eines Poles.

    Lieber haben als brauchen :)
    bis dato bin ich auch so immer reingekommen, aber man wird unbeweglicher und warum sich reinzwängen, dabei die Kleidung dreckig machen und und und - wenn man jetzt auch einfach auf den Schlüssel drücken kann.
    Da mein bekanntlich ja immer in den Gartenzaunsockel abbiegt und das Prozedere für den Alltag (Tor aufmachen, raus aus der Einfahrt schicken, ich bleib draußen und mach hinter dem Auto das Tor wieder zu) viel zu langsam und zäh geht und mir sowieso zu lange dauert) nutze ich das Feature nicht wirklich, aber: es zu können im Notfall ist doch ein "inneres Schmunzeln".

    nice to have, aber nicht lebensverändernd.

    Offiziell lautet das glaube ich auch "Schildererkennung" - und selbst "Verkehrszeichen" ist keine Ampel, weil das eine "Lichtsignalanlage" wäre ... also Hintertüren jede Menge.

    Gibt soweit ich weiß aktuell nur sehr wenige Autos, die auch eine Ampelerkennung haben. Ist doch etwas schwieriger, das zuverlässig zu erkennen, ob die leuchtet oder nur die Sonne reflektiert oder.... Schilder sind einfacher: Abgespeicherte Muster übereinander legen und wenns zu 90%? % passt - wars das eben.