Beiträge von rainmaker

    Tja, WENN man immer und so weiter.... (also auch nie was übersieht)

    Bedenke auch: selbst wenn Du als absolutes Vorbild korrekt fährst, dein Hintermann tut es nicht und wenn Du dann ebenfalls "in die Eisen gehen" musst - unfallfrei dank ausreichend Abstand - Dein Hintermann hingegen, kein Vorbild.....


    Aber als "Vorbild" wirst Du auch nie in die Gefahr geraten geblitzt zu werden - also darfst gerne weiter ohne fahren und dank dem Vertrauen in den Hintermann, wird dieser auch nie auffahren, falls Du vom Vordermann überrascht wirst etc. etc. 8o.


    übrigens: auf einer meiner öfteren Strecken habens jetzt dort wo ich seit xx Jahren immer mit 50 brav in den Ort einfahre (Radarbox gleich dahinter) einen 30er aufgestellt - und das "Muskelgehirn" würde dort weiter gerne mit 50 reinfahren - dank des Radarwarners tu ichs nicht. Das Verkehrzeichen wird zwar vom Kia erkannt, aber - leider auch viele, die es nicht gibt - und auch liest es nicht die Zusatztafeln. D.h. die Anzeige ist im Rest des Ortes (wo ich fahre), durchgehend falsch danach.

    (der 30er bleibt, oder wird gegen 40 "für LKWs", und die Zusatztafel bei deim 30er Schild sagt: "Ausgenommen....div. Hauptstraßennummern" - es gilt dort also 50, angezeigt wird aber weiter 30 oder 40 je nachdem - alles falsch, daher wird die Anzeige geistig meist ignoriert, weil 50% falsch bei mir).

    Aber der Radarwarner erinnert dann, da´´ dort ja jetzt 30 ist.... sehr gut!

    Ja, auch bobachte aktuel nur und ich habe schon sehr oft z.b. 13.5V gesehen (und mich gefreut, weil das nicht Akkumordend ist) - unabhängig von Licht an oder nicht.

    Aber es wird leider noch dauern, bis es so warm ist, daß mir die Montage des Akkuloggers ohne abfallenden Fingern möglich ist :)

    natürlich sprechen wir hier von der Warnung IM KIA - wie aus dem Betreff ja hervorgeht - und nicht von Extrageräten "Radarwarner", die aktiv die Frequenzen empfangen und darauf reagieren (und verboten sind).


    (Der Passus mit "könnte stören" aus dem Text ist aber klassische Pdeusobegründung, denn kein Empfänger stört die Systeme. StörSENDER sind keine "Warner" - sonern aktive Gegenmaßnahme und ein eigenes Gebiet.


    nur: um all das gehts hier nicht - sondern:

    Das aktivieren der "Radarwarner-Funktion" ist in D, CH nicht erlaubt mW, in Ö aber schon.


    Ich sehe das auch als "sinnvoll" an, denn zuvor hatte ich OSM-App verwendet und die hat immer den Blitzer mit "Achtung Gefahrenstelle" benannt, was ich richtig finden, denn es könnte ja ein vor mir Fahrender den Blitzer im letzten Moment erkennen und voll in die Eisen gehen und wenn ich von dem Blitzer auch nichts weiß (und gesehen habe), dann könnte ich von einer "unmotivierten Vollbremsung" überracht werden.

    Die Ansage hingegen warnt mich genau davor "Achtung - es könnte vor Ihnen jemand plötzlich stark bremsen, ohne erkennbaren! Grund".

    In Ö ist die WArnung erlaubt.

    Ohne Ambiente Licht gibts nur den Hinweis im Display, inkl. eingefärbter Tachoanzeige je nachdem wieviel man zu schnell ist (rot, gelb, weiss)

    Auch kommt ein Hinweiston, der sich vom üblichen Gebimmel unterscheidet und der solange aktiv ist, bis man die erlaubte Geschwindigkeit erreicht hat.
    Ist man am Blitzer vorbei gibt es noch einen Entwarnungston zum Abschluß (man könnte ihn ja nicht gesehen haben, wo er ist).

    nicht so wirklich - die Verbraucher sind davon unabhängig. Es wäre auch eine traurige Regelung des Ladestroms, wenn der nicht mit variablen Lasten zurecht kommen würden.

    Beim Laden von Bleiakkus (flüssig) wird von besseren Ladegeräten eine Ausgleichsladung gemacht bei der der Akku für eine begrenzte Zeit in den Gasungsbereich gebracht wird, was den Vorteil hat, daß die Säure durchmischt wird um eine Säureschichtung zu verhindern. Danach wird auf "Erhaltungsladung" reduziert.


    So ansatzweise scheint sich Kia daran zu halten, also 15V zum Säuremischen und dann zurück auf "Normalbetrieb". Ob dieser dann auch relativ konstant gehalten wird oder nicht doch reduziert wird, um dann wieder mit 15V zu beginnen habe ich noch nicht aussagekräftig beobachten können. ich schau da schlicht zu selten auf dieses (winzige) Display weit unten.
    Sobald ich meinen Spannungslogger eingebaut habe werde ich es weiter anschauen und analysieren.
    :)

    Edit: Problem bei Kia ist aber: dieses 15V laden ist sehr gut im Winter - ok bei Zimmertemperatur, aber fürchterlich im Sommer. Bleiakkuspannungen haben einen großen Temperaturkoeffizienten - und das berücksicht Kia leider nicht (und die meisten Bleiakkuladegeräte auch nicht - habe aber eins mit Tempsensor genau für den Zweck).
    D.h. der Akku wird im Sommer malträtiert und dann darf man sich nicht wundern, warum das 12V-Batterie Thema so problematisch ist.

    Die 12 V Batterie wird dauerhaft mit 15V nur bei Fahrt und im Standmodus aufgeladen.


    Meine Beobachtung ist, daß während der Fahrt dann die 15V durchaus auf normalere Werte um 14V fallen. (Voltmeter im Bordspannungsstecker - den BT-Spannungsmonitor hab ich zwar shcon rumliegen und konfiguriert, aber das Einbauen hat mir noch keinen Spaß gemacht (wetterbedingt) - dann werde ich es genauer haben.

    Also beim Letzten Wagen hatte ich eine "Normverbrauchsangabe" von 5,6l/100km - Der Lebensschnitt (inkl. Lastenanhänger/Wohnwagen (den nicht sehr oft) lag bei 4,9l/100km - und der normale Alltagsverbrauch bei 4,7l/100 - und Überraschung - im Winter meist so 5,2-5,3 (obwohl "Heizung" parasitär erfolgte)


    D.h. ob man diese "WLTP" etc. erreicht liegt SEEEHR am persönlichen Fahrprofil. Ich geh es gemütlich an...

    Warum sollte ich für ein paar Minuten Zeitgewinn pro Strecke immer ein erhöhtes Risiko für den Verlust von > 1 Mio Lebensminuten eingehen. (Jeder wie er will - ich will so!)


    Gestern .. siehe Foto aus dem DAW Austricksen Thema..... 0° außen, Heizung auf 19° (hatte Jacke an - und in der Wohnung sinds auch kaum mehr - mag ich nicht) .... 1/3 Ortschaften 2/3 Landstraße: 14,4kWh/100km

    Das "Sterben" von unbek. Automarken in der Ferne ist nur halt hier nicht so (laut) zu vernehmen ;)

    Dieses "Sterben" ist eine natürliche Auslese und war von vornherein geplant. Von den 100 chinesischen E-Autobauern werden sich nur einige wenige durchsetzen - das ist bekannt.
    UmW sind die "Subventionen" zwar immer für alles die Begründung, aber die für E-Autos sind beendet worden.

    Subventionen für "Selbstläufer" sind nicht sinnvoll, das weiß auch China und das Ziel des 30 Jahre Plans "keiner kommt ohne uns aus beim Autobau" ist erreicht.