Beiträge von rainmaker

    Kann es sein, dass in der GT line andere Akkus (NMC statt LFP?) verbaut sind - denen das Laden bei Kälte nichts ausmachen soll - und daher die Unterschiede kommen?

    Sind alles NMC Akkus.


    LFP DÜRFEN unter 0° nicht geladen werden. Die müssen vorher zwingend vorgeheizt werden (also auch AC), sonst nehmen sie rasch Schaden.

    Laden wird ja auch ohne Heizung Wärme erzeugt, aber sicherlich wird diese Abwärme in den Batteriezellen bei 11 kW Ladeleistung nicht allzugroß sein.


    mit 16A), was einer Ladeleistung von 11 kW entspricht. Meiner Meinung nach sind hier die Ladeverluste am geringsten als wenn ich nur mit einer Phase bei 16A laden würde.

    Die Abwärme IM Akku durch Laden ist ... "überschaubar".... Deine Beobachtung der Ladeverluste mit 5-8% (stimmige Werte) ergeben ca 3% Verlust für den Verbrauch der Elektronik (ICCU ....) und der Rest ist dann der Ladeverlust im Akku, also die Erwärmung durch den Innenwiderstand. Dafür bleiben also 2-5%. Nehm ich die 5%, dann wird der Akku mit ~ 500W passiv beheizt.... oder auch nur 200W, also in dem Bereich ca.
    Und eine Masse von 300-400kg Akku damit aufzuwärmen.... das dauert :)


    Und ja, die Ladeverluste sind bei 11kW am geringsten und bei 1 phasig 6A (~1,3kW) am größten, schlicht schon deshalb, weil die 300W Elektronik immer konstant bleiben. Ich lade typ mit 2,3kW und meine Ladeverluste sind da bei über 10%. Ich rechne immer mit 1kWh geladen gibt 1% mehr Akku. was dann fast 20% Verluste wären, wobei ich es nicht so genau sagen kann, weil ich immer nur so 10% auf einmal lade im Alltagsgebrauch, was die Beobachtungen ungenauer macht.


    Jedenfalls: je schneller, desto effizienter.

    Ich vermute sehr, dass der Verstärker kaputt ist. Was anderes macht kaum Sinn, wenn diverse Resets nichts bringen.


    Man kann aber prüfen, ob der Verstärker Strom zieht mit folgendem Trick:

    Man braucht dazu ein Multimeter mit mV Bereich. Damit setzt man sich auf beide Pole der Sicherung (die haben dafür oben ja offene Punkte). Eine 5A Sicherung kommt grob!! auf 20mOhm, eine 15er hat ca 10mOhm Widerstand des Sicherungsdrahtes (eben gerade nochmal gemessen - lagen grade rum).
    D.h. frei nach Ohmschem Gesetz kann man sich dann mit "mV/mOhm" den Strom errechnen, der grob da fließt, bzw erkennen, ob überhaupt was fließt. (reicht hier ja fast schon)


    Damit kann man auch versteckte Verbraucher finden, ohne alle Sicherungen ziehen zu müssen klassisch - oder eben sehen: zieht der Verstärker noch Strom ?? (bei gezogener Sicherung nämlich nicht :-))) )

    grundsätzlich korrekt (hatte früher (< 2009) in der Firma einen exklusiven 2Gbps Anschluß - war auch nicht wirklich schneller deswegen :-)) ) , aber eine Serverlimitierung zur Lastverteilung hätte ich auch für Mobilfunk erwartet. Meine 50Mbps hier waren aber ausgereizt - da wäre noch mehr gegangen seitens des Servers denke ich, aber egal. 48Gb auf den USB Stick kopieren und im Auto wieder runter - dauert auch noch ein Stück. Daher ist USB deutlich langsamer - aber: Hauptsache sowas gibts !

    Die (für mich offene - weil so tief bin ich nicht drinnen) Frage ist: welches Protokoll die denn sprechen. RS485 ist ja nur die Interfacebeschreibung.
    Ich habe z.b. einen Microwechselrichter noch von vor.... 15? Jahren mit RS485 Interface. Der spricht dort aber nur ein "AEGIS-Protokoll" (das ich früher per Raspi und RS485-UART Interface für den Raspi ausgelesen habe).


    meine BMS hier (Solar Akkus sprechen auch RS485 alle, aber Protokolle? Da gibts ne Menge einzustellen.

    Wenns aber wirklich nur um die Erfassung der Energiemengen geht - Shelly und fertig.

    Wenn Du schon Fronius Smartmeter hast, dann hast Du bereits ein Modbusfähiges Gerät und brauchst für weiter Dinge nicht achtzugeben. Für PV Überschußeinspeisung gibts dann ja "Watt-Pilot".


    D.h. ein Shelly als reiner Monitor reicht, der hat WLAN - die Wallbox braucht nichts zu können, das ist dem Shelly egal. Der misst nur Strom/Spannung der einzelnen Phasen und stellt diese dann als Wirkleistungswert zur Verfügung - wobei: Wenn du ein "Monitoring" haben willst, sollte man den mit der (Gratisbasisversion reicht) Cloud von Shelly verbinden. Ansonsten muß man sich selber drum kümmern, also Homeassist & Co (evtl. kann evcc das, kenn ich selber aber nicht - oder wie ich es mache per RasPi und eigener Software).

    Habe meinen Shelly dafür aber trotzdem in der Cloud, weils gemütlicher ist.