Beiträge von Karle

    ja das ist das Problem - wenn eine Wallbox wirklich so teuer ist, dann sind da bis man was installiert hat gleich mal 3-4k weg - damit kann man schon wieder Akku kaufen - die werden in der Regel ja aktuell eher billiger wie teurer

    V2X ist vorbereitet - geht also noch nicht.

    Die Vorbereitung betrifft die Hardware. D.h.: für V2X (also V2H oder V2G) wird nicht wie bei V2L ein 230V Wechselspannung abgegeben, sondern eine passende Wallbox bedient sich direkt über die DC-Pins (unterhalb der Typ-2 Buchse) am Hauptakku. Die Vorbereitung ist als den Weg vom Akku zur Buchse zurück hardwaretechnisch zu erlauben einerseits als auch eine Regelbarkeit (also Stellglieder) vorzusehen (sofern die Wallbox das nicht alles macht)

    warum müsste V2H oder V2G zwingend (nur) mit DC funktionieren? Das könnte man auch über AC lösen - ähnlich einem AC gekoppelten Batteriespeicher (natürlich mit etwas weniger Wirkungsgrad).

    Das ist in der Tat eine gute Frage - ich konnte das hier noch nicht feststellen.


    Was ich schon mal hatte - an ner 150er Säule gestanden - das Auto fing mit 12x,x kWh an zu laden - stellt sich einer daneben und dann wurde sauber auf 75 kWh eingeregelt - als die wieder weg waren waren wir schon bei fast 80% - da hat dann leider auch nix mehr hoch geregelt (Was ja aus der Erfahrung der Ladekurve auch i.O. ist) .


    Gruß


    Karl

    ich weiß nicht ob es sich bei der DAW im Ernstfall so verhalten würde - schließlich ist diese im Menü bei jedem Fahrzeugstart temporär abschaltbar - somit wenn ein Unfall passiert derselbe Effekt wie wenn sie abgedeckt ist.


    Ich hab außerdem festgestellt, dass sie bspw. bei uns mit (Sonnen)brillen riesige Probleme hat - was vermutlich an erschwerter Erkennung durch die Brille liegt - bedeutet wenn ein Unfall passiert und die DAW in dem Moment nicht reagiert hat weil sie "blind" war ist der Effekt ähnlich.


    Soweit meine Gedanken dazu ohne natürlich die genaue Rechtslage zu kennen ...


    Euch auch ein schönes Wochenende.


    Gruß

    Das glaube ich auch, dennoch habe ich das Gefühl das hier aktuell was am "umschwingen" ist.
    Bei Gesprächen in der Arbeit tun sich immer mehr unterschiedliche Kollegen hervor die sich dadurch jetzt mal richtig mit dem Thema Elektromobilität auseinandergesetzt haben.
    Bisher hatte man immer den Eindruck es gibt nur "vereinzelte" BEV-Fahrer und wenn es um's Thema "neues Auto muss her" ging, gab es noch viel Zurückhaltung und Unsicherheit gegenüber BEVs.
    Seit diesem Jahr habe ich schon deutlich öfter "mein nächstes wird sicher ein Elektro" gehört. Von 4 Kollegen im näheren Umfeld die sich dieses Jahr ein neues Auto geholt haben waren es 3 BEVs und 1 Verbrenner.
    Statistisch ist mein direktes Umfeld natürlich nicht relevant, ich habe aber eben den Eindruck das sich dieses Jahr schon einiges bzgl. der Zustimmung zu BEVs verändert hat.


    ja gibt es - aber auch andere Fälle die dir dann erzählen, dass bspw. der Bruder jetzt ein E-Auto hat und bei dem ist dann das Handschuhfach zu klein oder zu viel Touch Bedienung und dann wird so getan wie wenn das ein E-Auto spezifisches Thema wäre, weil der 10 Jahre alte Passat ja noch echte Knöpfe hat und das Handschufach größer ist :rolleyes: