Ich habe den Träger schon seit 2020….
Beiträge von Ottoplatte
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Dann würde ich auf das nächste Angebot beim "Discounter des Vertrauens" warten. Dort gibt es in aller Regel zum Frühling hin auch schon mal Träger für den "kleineren Geldbeutel" - aber wie WalterEV3 schon sagt, für eBikes sollte es schon eine Nummer stabiler sein.

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Ich habe mich vor mehreren Jahren für Thule Easy Fold XT2 entschieden. Trägt zwei e-Bikes und sitzt "bombenfest" auf der AHK und ist ab- und zusammenklappbar. Der Preis ist allerdings inzwischen um 400€ gestiegen.

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Hat schon jemand mal konkret (also nicht denke, glaube, meine, etc) herausgefunden welche Ereignisse das Auto aufwecken?
Zu viel Krach in der Nachbargarage definitiv nicht. (Sorry, der musste einfach sein).
Bei mir ist es jegliche Annäherung an´s Fahrzeug (da ich die AppleWatch und das iPhone) als DigitalKey eingerichtet habe. Das vorbeigehen reicht schon aus. Den Schlüssel habe ich nie dabei.
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Hallo e-crissel:
Ich habe es sicher nicht "mathematisch unangreifbar", sondern "praktisch" gemeint.

Mit der Strecke von rund 150km ist die jeweilige Hin- und Rückfahrt gemeint. Die Verbräuche in % beschreiben die Abnahme von 80% AkkuInhalt, nach der Rückkehr unter Berücksichtigung von "sehr warm" bis "unter 0".
Du hast völlig recht.... ich habe mich vertan und nur eine Strecke berechnet. Danke für Deinen Hinweis!
Also versuche ich es noch einmal zusammengefasst.
Sommer: 150 km Gesamtstrecke mit 25% Akkuverbrauch = 20 kW/h
Winter: 150 km Gesamtstrecke mit 42% Akkuverbrauch = 33,6 kW/h
Im Sommer bin ich (da wo es ging 130 km/h gefahren, im Winter 120 km/h)
Ich hoffe, dass es so deutlicher wird.
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Ich bin so froh, dass ich im Hier und Jetzt als Verbraucher selbst entscheiden kann, für welches Produkt ich mich entscheide. Sicher - die chinesischen Fahrzeuge sind stark subventioniert. Was mich bei der gesamten Diskussion immer etwas stört ist: "Sind denn die deutschen/europäischen Fahrzeuge nicht auch in extrem Maß Subvention wert"? Wie viele von den schönen deutschen Limousinen würden denn auf deutschen Strassen fahren wenn es die "Steuerzahler-finanzierte Subvention" der "Dienst- und Firmenwagen" nicht gäbe? Meines Erachtens haben die "renomierten" Automarken den Zeitpunkt massiv verpasst, wann der Markt mit Firmenleasing, Dienstwagen und sonstigen Steuergeschenken durch Vater Staat gesättigt ist. Dafür werden dann im gleichen Zug die gleichen Fahrzeuge mit enormen Preisabschlägen im nicht-europäischen Ausland (z.B. USA pp) angeboten. Ich denke, da bekleckert sich kein Hersteller mit Ruhm. Und da sind wir wieder bei dem Eingangssatz.
Jeder, der sein Fahrzeug und dessen kompletten Unterhalt selbst bezahlen "muss" entscheidet sich letztendlich für das Produkt seiner Wahl. Ich habe mich schon vor ca. 20 Jahren von deutschen Automobilmarken verabschiedet, da sie für mich in den gewünschten Ausstattungsvarianten unerschwinglich wurden. Da haben seinerzeit die Japaner (in meinem Fall Mazda) das bessere Angebot in Form von Garantie und vergleichbarer Qualität und vor allen Dingen bezahlbarem Preis übernommen. Nun ist es u.a. Korea mit Kia, die "die Zeichen der Zeit" erkannt haben, dass der (aus eigener Tasche) zahlende Kunde sehr wohl Interesse an einer langen Garantie, gutem Service und der inzwischen ebenbürtigen Verarbeitungsqualität hat.
Und nun fällt den deutschen Herstellern ihre "Hochnäsigkeit in Sachen Preispolitik" auf die Füße und sie schreien um Hilfe. Da hilf es mir nicht, dass ein e-Skoda oder e-Cupra preislich mithält, bei der angebotenen Garantie jedoch meilenweit hinterher hinkt.
Ich habe, um zum Thema zurückzukommen
bisher zu meinem EV3 ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten. Ja, sogar das Fachsimpeln in der Schlange der Waschstrasse führten schon mehrfach zu erstauntem "Oh" und "Ach-das wusste ich gar nicht". -
Das geht mir ja ganz genau so und es ist ja klar, dass es sich da um Werte handelt, die man in der Realität nicht erreichen kann. Wenn ich 600km WLTP Reichweite lese, gehe ich davon aus, dass ich zum Beispiel meine Familie, die etwa 560km entfernt wohnt, realistisch mit einem Ladestopp erreichen kann. Das war zumindest meine Erwartungshaltung. Damit habe ich auch überhaupt kein Problem. Beziehungsweise habe ich etwa 140-150km Arbeitsweg täglich und da erwarte ich zumindest 2 Mal fahren ohne laden und einen Preisvorteil gegenüber einem Verbrenner beim Verbrauch.
Das war jetzt zumindest meine Erwartungshaltung. Nun ist es ja so, dass der EV3 mit dem großen Akku schon eine sehr hohe WLTP Reichweite hat. Ich frage mich nun, was mit Fahrzeugen ist, bei denen die WLTP Reichweite eh nur um die 300km liegt, da gibt es ja auch einige am Markt. Da reicht es im Winter ja gerade einmal zum Brötchen holen, überspitzt gesprochen. Entweder sind die näher an WLTP als der EV3 oder reine Spielzeugautos (wenn man ja auch den entsprechenden Anschaffungspreis berücksichtigt).
Genau so sehe ich es auch. Ich bin bei meinem GT-Line von den besagten 560 km-Reichweite ausgegangen. Ich habe dabei natürlich nicht berücksichtigt, dass ich das Fahrzeug ja nicht mit 100% Strom "belade", sondern "nur" mit 80%. Meine stark vereinfachte Rechnung daher: 80% von 80kw (Batterieinhalt) = 64kw "Füllstand". Eine Strecke hin- und zurück zu den Kindern/Enkelkindern sind 150 km. Im Sommer haben wir 16%, bei den aktuellen Temperaturen 26%, die vom Füllstand abgehen. Macht nach meiner "hochwissenschaftlichen" Berechnungsmethode also im Idealfall (Hin-und Rückfahrt im Hellen, BAB 130km/h, bei rund 20°C und "nur" Klima) rund 12,8kw, und im Winterbetrieb (Max 120 km/h! Hinfahrt mit Klima, Sitzheizung - Rückfahrt mit Licht, Klima, Sitz- und Lenkradheizung) rund 21kw, die vom Füllstand der Batterie benötigt werden. Ergebnis für mich: Mit 80% kommen wir locker hin und zurück. Der Füllstand der Batterie liegt dann bei Ankunft zu Hause immer zwischen 20 und 25%.
Und daher ist für mich ein "Verbrauch" von bis zu 20% des Füllstandes meines Akku im Durchschnitt völlig akzeptabel. Aber es gilt wie immer die eigene Betrachtungsweise des "halb gefüllten Glases."
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EVdriver : Vielen Dank für Deinen -wie ich finde- sehr aufschlussreichen Erfahrungsbericht.
Nun "sucht" sich ja jeder interessiert Lesende die für ihn passenden Informationen aus Deiner Beschreibung heraus. So habe ich das auch getan und bin am Ende, wenn man die Ergebnisse von 1.200 km in ein paar wenigen Tagen betrachtet, zu 100 % bei Dir. Und genau Deine Erfahrung habe ich in den letzten zwei Wochen auch gemacht. Bei mir ist die "Verbrauchslage" des EV3 mit großem Akku sehr ähnlich. Ich habe folgende Feststellungen gemacht und fasse sie mal kurz zusammen:
- Mein EV3 hat seit Mai 2025 bis heute 9.500 km zurückgelegt.
- Da ich meine "Verbrauchsanzeige" bisher noch nie zurückgesetzt habe, wird mir in der App ein "Gesamter Energieverbrauch" von 18,4 kWh/100km angezeigt.
- Der Verbrauch seit dem letzten Laden liegt dort bei 24,0 kWh/100km.
- In der von mir geführten Excel-Tabelle wird ein "Gesamter Energieverbrauch" von 21,43 kWh/100km errechnet.
- Die Restreichweite nach dem "Laden auf 80%" sieht für mich genau so wie für Dich, erschreckend aus.
Ich war in meinem bisherigen Autofahrerleben (bis heute 45 Jahre) nie ein Freund des Diesel, da die Strecken die ich zurückgelegt habe, mal abgesehen von den Urlaubsfahrten nie wirklich "Dieseltauglich" waren. Da mein Arbeitgeber jedoch aus Wirtschaftlichkeitsgründen irgendwann angefangen hat, die Flotte der "Firmenwagen" auf Diesel umzustellen stellen, könnte ich gerade in diesem Bereich über die Differenz zwischen WLTP und Realität berichten. Das lasse ich aber mal so stehen und beziehe meine Aussage lediglich auf den privaten Bereich.
Keines meiner (eigenen) benzingetriebenen Fahrzeuge hat je die WLTP-Werte eingehalten. Daher bin ich eher der "Freund der tatsächlichen Zahlen". Und die liegen (Achtung Wortspiel) kilometerweit von meinen Praxiswerten entfernt. Für mich ist es klar, dass ein Fahrzeug bei widrigen Bedingungen immer mehr verbraucht. Ob Bergisches Land, Siebengebirge, Taunus oder Kasseler Berge. Dazu Sommer/Winter/Dunkelheit - dies alles sind für mich "eingepreiste" Faktoren, mit denen ich den jeweiligen Mehrverbrauch für mich rechtfertige. Daher nutze ich auch den "WLTP-Wert im Prospekt" nur als Orientierungshilfe bei der Auswahl des jeweils "Neuen". Die FÜR MICH reale Abweichung von diesem Wert lag bisher IMMER bei 2-3 Liter/100km. Ich habe bei meinen ersten privaten Fahrzeugen immer gesagt: "Wenn er unter 10 Liter auf 100" frisst, ist es ok. Selbst mein letztes Fahrzeug (Kia ProCeed GT) hat es nie geschafft, über 10l/100 zu "schlucken".
Selbst im Winter lag er "nur" bei 9,7l. Und das bei angepasster Fahrweise. Und auch hier war die Restreichweite nach dem Tanken jeweils erschreckend niedrig und die Abstände zwischen dann Tankvorgängen war immer kürzer als im Sommer. 
Mein Fazit (und jetzt bin ich wieder ganz beim EV3):
- Mein EV3 hat seit Mai 2025 bis heute 9.500 km zurückgelegt.
- Der "Gesamte Verbrauch" in den warmen Monaten lag bei knapp über 17 kWh/100km, jetzt in der kalten Jahreszeit steigt er (bis jetzt) auf 18,4 kWh/100km.
- Als "Gerne Schnell-Fahrer" habe ich mich beim Fahren des EV3 "entschleunigt" und habe festgestellt, dass man den Tempomat auch auf 130 km/h einstellen kann. Im Winter gehen sogar 120 km/h.
(Damit erhöht sich bei mir sofort die "Restreichweite", da im Laufe der Fahrt die Restladung bei Ankunft kontinuierlich % für % steigt.)- Für mich ist der EV3 mit dem großen Akku die richtige Entscheidung.
- Ich musste mich seit Mai echt umstellen und falle bei freier Bahn und passenden Wetterverhältnissen auch wieder in das "alte Muster" zurück und erwische mich bei 160 km/h. Autofahren macht halt riesig Spaß.
- Natürlich wünsche auch ich mir eine Reichweite von tatsächlichen 800 km mit einem entsprechend großen Akku. Aber ich bin der Meinung, dass selbst bei allen von Dir und mir aufgezählten Defiziten, der EV 3 für mich die richtige Wahl war und ist. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich der Durchschnittsverbrauch im Mai 2026 darstellt.
Bis dahin allen einen möglichst sorgenfreien Jahreswechsel und ein gesundes 2026!
Gruß aus dem "Bergischen Land".
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Da liege ich nicht drüber. Die "Radio-Einschaltlautstärke" steht bei mir auf 10, was ich schon als recht laut empfinde. CarPlay-Musik geht ebenfalls bei 10 los. Ist aber dann noch recht leise. Regele das dann jeweils händisch auf 15 hoch. Bei Alleinfahrt auch gerne darüber.
Nun scheint es so, als würde die "RadioLautstärke" im Hintergrund an dieses Einstellung angepasst.... und das ist mir dann definitiv zu laut.Aber wie gesagt, ich kann damit leben - ist halt nicht schön aber hinnehmbar und die Lösung "2x kurz" auf Mode tippen ist ja letztlich ok.
Hatte gedacht, dass es noch mehrere von Euch in ähnlicher Weise betrifft - das scheint aber nicht so zu sein.
Danke Euch allen für´s Feedback.
Thema kann geschlossen werden.
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es sei - danke.... aber zurück zum Thema: Lautstärkerunterschiede

Meine Vermutung ist eben, daß die Medienlautstärkeinformation über "wasauchimmer"-Codec/System mitgeliefert wird - und daher ein möglicher Ansatz.
... danke an alle bis hier. Und rainmaker : Ja, genau das beschreibt es. Wenn ich in dem Fahrzeug die Medienlautstärke für CarPlay nach oben verändere wird es zwar beim "Einschalten" lauter aber die Lautstärke für DAB wird m.E. ebenfalls nach oben angepasst. Also irgendwie ist da noch etwas "unklar".
Durch ein bisschen Übung habe ich aber jetzt die richtige "Drucktacktung" auf der Mode-Taste gefunden, so dass ich DAB überspringen kann ohne dass mir die Lautsprecher aus der Tür fliegen
.Vor der nächsten , längeren Fahrt teste ich mal, ob ich DAB bei der Mode-Taste komplett als Auswahl deaktiviere und dann "nur" noch CarPlay habe. Kein Plan, ob das funktioniert.