In der Theorie ist langsam effizienter, weil weniger Verluste anfallen
Das würde ich als Elektrotechniker so nicht unterschreiben. Wechsel- und Gleichrichter haben keine lineare Verlustkennlinie. Der Wirkungsgrad ist deshalb oft bei geringen Leistungen deutlich schlechter als bei hohen Leistungen, der Idealpunkt liegt oft bei 40-60%. Da man aber die Auslegung nicht kennt, ist das aber ein wenig raten. Das der Wirkungsgrad bei 10 oder 20 kW schlechter als bei 60 oder 80 kW ist, traue ich mich aber schon behaupten
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