Beiträge von ManicMechanic

    Moin!

    Ich genieße die Stufe 0, ich will ja fahren und nur so selten wie nötig langsamer werden. Dieses Geruckel bei höheren Stufen (2>) nervt vor allem die Beifahrer, wenn man sich nicht den ganzen Tag so auf den Stromfuß konzentriert, dass es nicht ruckelt. Und bei 3 geht bei jedem Lupfen des rechten Fußes das Bremslicht an, wegen der Verzögerung durchaus notwendig aber führt zu dem gefühlt ständig zu beobachtenden "unsinnigen Bremsens" anderer Verkehrsteilnehmer die aber gerade nur das Fahrpedal loslassen.
    Auf unseren Pedalen (GT-Line) sind "+" und "-" Zeichen.... das entspricht meiner Nutzung, eins zum schneller werden eins zum langsamer werden. Für mich dürfte es eine Tempomatfunktion geben, die die momentane Geschwindigkeit hält wenn ich das Strompedal loslasse. Dafür bräuchte aber das Bremslicht beim leichten Verzögern nicht sofort anzusprechen.

    Frank

    Moin!

    Damals, also noch früher, als ich es mal gelernt habe (80er) war es Usus Winterreifen mit 0,5Atü höherem Luftdruck zu fahren. Ich selbst habe seit drei Jahrzehnten und auf allen Autos 3,0bar. Immer, überall! 600000km (nur meine Autos, Familie kommt noch dazu) ohne negative Folgen getestet. Reifen halten länger, noch ein Hauch weniger Rollwiderstand und früher (vor RDKS) etwas mehr Reserve bevor es zu wenig wurde.

    Mit den noch früher üblichen Diagonalreifen wäre das keine gute Idee gewesen! Aus der Zeit kommt die Warnung, dass bei Reifen mit viel zu viel Luft sich die Lauffläche wölbt und die Reifen in der Mitte ablaufen. Das tritt (zumindest bei 3 bar) bei Radialreifen nicht auf. Reifenhersteller haben auf Nachfrage von 3,5bar gesprochen , die ich nicht überschreiten sollte.

    Frank

    Moin,


    vor allem in Verbindung mit eigener PV würde ich immer den größeren Akku nehmen, er gibt neben den anderen Vorteilen eine einfache Möglichkeit seine Eigenstromquote zu verbessern. Gut 20kWh Zusatzspeicher kann ich für das Geld nicht zu Hause bekommen. Und, wie oben schon erwähnt, über V2L ja sogar wieder ins Haus bekommen können.


    Frank

    Moin,



    in entsprechenden Regionen bin ich ganz auf deiner Seite ! Aber hier im Nordwesten kann man inzwischen die Schneetage an einer halben Hand abzählen. Meinen letzten Satz GJR auf dem Niro habe ich auf 70000km nicht einen Meter im Schnee bewegen können/müssen. Man muss sein Fahrgebiet richtig einschätzen... selbst wenn ich im Winter regelmäßig "nur" ins Sauerland fahren müsste wäre die Überlegung eine Andere. Und dazu: Zwei Sätze Reifen kann ich nicht verbrauchen, die ersetze ich weit vor Profil-Ende wegen ihres Alters.


    Frank

    Moin,

    die Stahlfelgen 17" mit 215/60R17 wiegen 20,1 kg, die original (GT-Line) Alufelgen mit 215/50R19 23,9 kg, die Stahlfelgen wiegen (nach Datenblatt) 11 kg. Der wirksame Durchmesser und damit der Umfang der 17" ist geringfügig kleiner als der der 19Zöller. Die Tachoabweichung zu GPS hat sich von 2km/h auf 3km/h vergrößert.
    Erstaunlicherweise ist die Abweichung konstant und nicht abhängig von der Geschwindigkeit! 33km/h~30km/h und 103km/h~100km/h.




    EV3-Alcar9013-ohne.jpg


    EV3-Alcar9013-mit-RA.jpg



    Frank

    sorry, aber ich muss noch einmal nachfragen, warum eine LiFePo4 Batterie als Ersatz für die AGM- oder Blei-Batterie nicht geeignet sein soll.

    Dafür sind wir hier! ;)
    Wir haben den gleichen Zwiespalt auf unserem Segelboot. 70Ah Blei gegen 100Ah LiFePo getauscht. Die normale Ladung durch Motorbetrieb lädt die Batterien nicht vollständig auf. Das ist gut für die Lebensdauer aber führte bei uns dazu, dass das BMS nach wenigen Wochen den Ladezustand nicht mehr richtig berechnen konnte. Die Kapazität war da aber die Zahlen stimmten nicht mehr.
    Kein Akkutyp (afaik) mag extreme Ladezustände, wir versuchen ja nicht umsonst bei unseren Autos nicht unnötig auf 100% zu gehen, vor allem wenn nach dem Laden längere Standzeiten zu erwarten sind.
    LiFePo Akkus neigen nicht zu Brand und Explosion bei Alterung, von da aus würde ich das Experiment im Auto durchaus wagen! Nach bisherigen, sehr guten, Erfahrungen mit der KIA Garantieabwicklung (auch nach 5 Jahren) möchte ich aber keine Sollbruchstelle einbauen wegen der eine Garantieleistung abgelehnt werden könnte.
    Ich überlege ernsthaft die 12V Batterie regelmäßig (vielleicht alle 6 Wochen oder so) einmal bis Entladeschluss zu entladen und wieder aufzuladen....
    Ich betrachte die Batterie eigentlich als Verschleißteil und hätte kein Problem sie alle wenige Jahre zu ersetzen wenn mich die Bordelektronik frühzeitig auf deren Ableben hinweisen würde. Nur irgendwo liegenbleiben wegen der Geschichte will ich auf keinen Fall.

    Frank