Beiträge von e-crissel

    Hallo zusammen,

    wie hier schon mehrfach erwähnt, ist die Wahl der Akkugröße individuell von Fahrstrecke, Fahrverhalten, Lademöglichkeiten, Preis etc. abhängig.

    Ich hatte vor acht Jahren mit einem 32kWh Akku angefangen. Bin damit auch 800km nach Österreich gefahren und hatte im Alltag überwiegend öffentlich geladen. Ging alles, hatte aber ne Menge Zeit in Anspruch genommen.

    Dann kam der 64kWh Akku. Alles lief deutlich entspannter ab und war/ist m.M. nach bereits durchaus langstreckentauglich.

    Nun ist es beim EV3 der große Akku.

    Im Alltag merke ich keinen Unterschied zum 64er, da ich mittlerweile an der heimischen Wallbox lade. Aber auf der Langstrecke empfinde ich den großen Akku als deutliche Verbesserung.

    Nicht nur, dass ich länger fahren kann, vor allem bin ich jetzt bzgl. der Ladestops wesentlich flexibler und ich kann nun auch Tempo 130 oder schneller fahren, ohne dass ich ständig auf die Restreichweite schiele.

    Bei dem 64er Akku hatte ich doch eher die Variante Tempo 110 gewählt, um Strecke machen zu können.

    Zudem kommt auch noch die bessere Schnellladefähigkeit hinzu.

    Fazit für mich und mein Nutzungsverhalten, ganz klar der großer Akku.

    Gruß e-crissel

    Hallo Walter,

    es ist die Frage, ob der EV3 dort Mobilfunkempfang hat. Wenn nicht, wird der EV3 keine Verbindung zum Server aufbauen können und somit wirst du keine aktuellen Daten zum Fahrzeug in der App erhalten können. Die Remotefunktionen werden dann ebenfalls nicht funktionieren.


    Gruß e-crissel

    Ich denke, das ist das Zupacken der Bremsen. Höre ich auch, wobei ich das nicht als Knarzen definieren würde.

    So, aufgrund dieses Threads habe ich es nun auch entdeckt/gesehen.

    Ich bin auch der Meinung, dass hier die positive Beschleunigung visualisiert wird. Um so stärker ich beschleunige (unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit), um so stärker „klappt“ der Rahmen weg. Er rotiert gegen den Uhrzeigersinn um die eigene vertikale Achse. Nehme ich das Strompedal zurück, kehrt der Rahmen in den ursprünglichen Zustand zurück.

    Bei der negativen Beschleunigung habe ich ebenfalls keine Veränderung der Anzeige entdeckt.

    Welchen Sinn diese Visualisierung hat, erschließt sich mir nicht. Zumal sie mir ohne diesen Thread wohl nicht aufgefallen wäre.


    Gruß e-crissel

    Also prinzipiell sollte der Ladevorgang automatisch starten. Ausnahme wäre eine vorab gewählte Ladeplanung/-zeit, oder wenn der SoC über dem eingestellten Zielladestand liegt.

    Je nach Säule und Anbieter kann der Start etwas dauern.

    Zuerst muss in der Regel der Bezahlvorgang autorisiert/akzeptiert werden (Ladekarte, Debitkarte etc).

    Nachdem dann das Auto mit der Säule verbunden ist, findet der Handshake statt. Heißt, die Säule erkennt und kommuniziert mit dem Auto. Erst dann kann der Ladevorgang beginnen. Sollte bei der Autorisierung der Karte, oder beim Handshake etwas schiefgehen, startet der Ladevorgang nicht. Wenn alles stimmt, startet der Ladevorgang automatisch. Es muss weder am Auto noch in der App der Ladevorgang angestoßen werden.

    Beim öffentlichen AC Laden gab es vor einigen Jahren Säulen, die funktionierten nur, wenn zuerst das Ladekabel mit der Säule und erst danach das Kabel mit dem Auto verbunden wurde. Ob diese Säulen auch heute noch aktiv sind, weiß ich nicht. Ich habe mir über die Jahre aber diese Art der Verbindung eingeprägt.

    Anstecken: 1. Säule, 2. Auto

    Abstecken: 1. Auto, 2. Säule

    Ich habe es aber auch schon mehrfach erlebt, dass es eben auch andersherum funktioniert.


    Gruß e-crissel

    Zugegeben, ich habe gemotzt. Ich wollte einfach mal meinen Unmut über die neue Kia App äußern.

    Ich habe hier bisher viel gelesen, wie toll diese App doch ist und wollte aufzeigen wie kompliziert und verschachtelt der Aufbau und die Bedienung ist.

    Und ja, die alte Connect App war auch nicht perfekt aufgebaut, aber noch besser als die neue App.

    Und wenn jetzt eine neue App erscheint, die zudem alle Apps vereinen soll, ist es um so wichtiger, dass das UI übersichtlich und klar strukturiert ist. Es soll ja schließlich eine Weiterentwicklung sein. Aber das ist meiner Meinung nach nicht der Fall.


    Okay. Vielleicht habe ich zu wenig gelobt. Was Kia gut macht ist die Konnektivität, die Vielzahl an Anzeigen zum Auto und die Vielzahl an Steuerungsmöglichkeiten. Dafür wird und wurde Kia auch von anderen BEV Fahren (Fremdmarken) gelobt.


    Also nochmal, mit der App kann man das Auto gut aus der Ferne erreichen und viele Funktionen steuern.

    Und wenn es nur noch die Kia App gibt, werde ich sie auch weiterhin nutzen, da mir die Konnektivität zum Auto wichtig ist.


    Meine negative Kritik richtet sich ausschließlich an den Aufbau und die Struktur der neuen App.


    Und ich finde es müßig über ein Produkt zu diskutieren, indem ich auf ein noch schlechteres Produkt verweise.

    Ist es nicht sinnvoller, sich mit einem besseren Produkt zu vergleichen?

    Also meine Frage, gibt es eine bessere und strukturiertere App mit der sich die Kia App vergleichen kann?

    Oder ist die Kia App die beste App unter den BEV-Fahrern?


    Gruß e-crissel