Beiträge von Gnatbutcher

    In meinem vorigen Cupra Formentor war diese adaptive Regeneration ebenfalls installiert. Das System hat hervorragend funktioniert, es regelte das Tempo selbständig vor der nächsten Geschwindigkeitsbegrenzung oder einem Ortseingangsschild herunter, sodass ich ab dem Schild die richtige Geschwindigkeit erreicht hatte. Gleiches galt auch für Kurven oder Gefahrenstellen wie Bahnübergänge. Dies funktioniert bei KIA nicht ansatzweise so zuverlässig und natürlich. :thumbdown:


    Der KIA reagiert erst nach dem Schild, wenn er es denn mal richtig erkannt hat oder im Kartenmaterial das richtige hinterlegt ist. Da reden wir eher von einer unterdurchschnittlichen Zuverlässigkeit. Gleiches gilt auch für Kurven oder andere Gefahrenstellen. Ich habe es jetzt auch eine Weile ausprobiert und wieder deaktiviert. Hat nix gekostet, tut nicht weh und frisst kein Brot.


    Ich nutze die Standardrekuperation auf Level 1 und gut ist. Noch bin ich fit genug um selbständig die Bremse zu betätigen. ;) :D


    Eine höhere Rekuperationsstufe führt dazu, dass jedes mal die Bremslichter aktiviert werden, wenn man den Fuß vom Fahrpedal nimmt. Das nervt mich auch, wenn ich hinter einem anderen BEV herfahre und der scheinbar die stärkste Rekuperation aktiviert hat.

    Was passiert eigentlich, wenn man ein fast durchsichtiges Klebeband, wie zum Beispiel Tesa, verwendet? Licht kommt durch, aber die Kamera hätte kein scharfes Bild.


    Inzwischen habe ich mich an DAW gewöhnt und schalte es nur noch selten aus. Es bimmelt auch wirklich nur selten bei mir, da ich scheinbar oft genug auf die Straße schaue. Nur in unbekannten Gegenden, wo ich öfters auf das Navi schaue oder irgendwas suche, muss ich das DAW einmal ausschalten. ;)

    Die Fahrtkosten pro 100 km setzen sich aus vielen Faktoren zusammen, wie zum Beispiel Wertverlust, Versicherung, Wartung und mehr. Heise Online hat 12 Modelle verglichen und die jeweiligen Kosten ermittelt.


    Hier geht es zum Beitrag:


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    Von den 12 verglichenen Modellen landet unser EV3 auf Platz 7 und der vergleichbare Skoda Elroq auf Platz 4. Was dem EV3 zu schaffen macht sind die im Vergleich hohen Kosten für die Kfz-Versicherung aufgrund der ungünstigen Einstufungen. Wenn man die Versicherung außer Acht lassen könnte, wären die Kosten pro 100 km für Skoda Elroq und EV fast identisch. ||

    Hallo zusammen,


    ich hatte vorher einen CUPRA Formentor 1.4 E-hybrid (PlugIn-Hybrid) mit 245 PS, adaptivem Fahrwerk und anderen netten Gimmicks. Dieser konnte im Sommer bis zu 50 km rein elektrisch fahren, was ich auch immer sehr gerne genutzt habe. So habe ich mich auch immer mehr für E-Autos interessiert und begeistert. KIA hat mit dem EV3 genau mein Anforderungsprofil getroffen und so war die Entscheidung schnell getroffen. ^^