Dreister Werkstatt-Trick beim E-Auto aufgedeckt

  • Glückspilz - in Österreich hat Kia das auf der Webseite angeboten, aber bei Nachfrage die Existenz bestritten und es von der Webseite entfernt. Gibts somit nicht!

    Für mich ein wesentlicher Punkt auf der Liste: Wird der nächste wieder ein Kia werden?

    Gutes Auto was das Fahren an sich angeht, ausbaufähige Software, miserable Generalvertretung inkl. Abzocke beim Service. Auch die Flatrate ist genaugenommen nicht dem Aufwand gerecht, denn was ist beij 1. Service eigentlich zu tun? Blick unter den Wagen, Kontrolle Fahrwerksteile, Prüfung Siedepunkt Bremsfküssigkeit .... macht der TÜV auch alles, nur intensiver - Preise dafür wären die akzeptable Basis - aber nein: Kia kostet ein Mehrfaches. und 3x "wenig Aufwand" in ein 1150€ Paket gepackt sind immer noch 800 zuviel.
    (Und ob eine Notrufbatterie der Lithium-Sorte, ohne zyklischer Benutzung nach 4 Jahren getauscht werden muß, die locker 10 Jahre hält - dafür aber vöölig serviceunfreundlich verbaut wird - macht die Sache nicht besser zu rechtfertigen).

    E-Autofahrer scheinen mit (auf Basis mir bekannter Kostenvoranschläge/Rechnungen) die neue Melkkuh für Werkstätten zu werden. Die Rechtfertigung "Elektrofachkraft" ist völlig irrelevant, solange keine orangen Kabel/Stecker bei der Servicearbeit im Spiel sind!
    Abgesehen davon: 12V Batterie abklemmen = Hochspannung liegt nirgends an. Die Relais/Schütze innerhalb! des Batteriekastens können nicht aktiviert werden, womit keine Hochspannung das Batteriegehäuse verlassen kann.